Ist das noch gesund?: Podcast: So verändert sich unser Körper ohne Alkohol

20.01.2022 08:14:00

Es gibt einen Trend und immer mehr machen mit. Er heißt 'dry January' und gönnt dem Körper einen Monat lang Pause vom Alkohol. Wir haben nachgefragt, was sich ohne Alkohol wirklich verändert.

Es gibt einen Trend und immer mehr machen mit. Er heißt 'dry January' und gönnt dem Körper einen Monat lang Pause vom Alkohol. Wir haben nachgefragt, was sich wirklich verändert, wenn wir auf Wein und Bier verzichten.

Es gibt einen Trend und immer mehr machen mit. Er heißt 'dry January' und gönnt dem Körper einen Monat lang Pause vom Alkohol. Wir haben nachgefragt, was sich ohne Alkohol wirklich verändert.

Schriftgröße kleinerIm "dry January" verzichtet man 31 Tage auf Alkohol. Was das mit dem Körper macht?© (c) AP (Thomas Unterberger)Kein Alkohol ist auch keine Lösung! Ein Spruch, ein sicherer Lacher. Denn Alkohol scheint bei uns fast jederzeit ein willkommener Gast zu sein. Und zwar unabhängig davon, dass die schädliche Wirkung von Alkohol bekannt ist. Umso erfreulicher, dass nun ein Trend, aus England auch bei uns angekommen scheint: der „dry January“, also der trockene Jänner. „Dieser dry January ist begrüßenswert, denn

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Schriftgröße größer Schriftgröße kleiner Im "dry January" verzichtet man 31 Tage auf Alkohol.Die schlechte Nachricht zuerst: Wir können den Klimawandel nicht mehr verhindern.Video: privat Das Party-Video aus einem Tiroler Après-Ski-Lokal verunglimpft auch Betriebe, die sich an die Regeln halten.mail pocket Annalena Baerbock hat sich bei ihrem Antrittsbesuch bei Sergej Lawrow nicht einmal kalte Füße geholt - Ergebnis einfach null.

Was das mit dem Körper macht? © (c) AP (Thomas Unterberger) Kein Alkohol ist auch keine Lösung! Ein Spruch, ein sicherer Lacher. Denn Alkohol scheint bei uns fast jederzeit ein willkommener Gast zu sein. Die Schwelle von 1,5 Grad wird voraussichtlich 2030 erreicht. Und zwar unabhängig davon, dass die schädliche Wirkung von Alkohol bekannt ist. Artikel teilen 0 Drucken Zuletzt gab es ja vor allem in Skigebieten hohe Inzidenzen. Umso erfreulicher, dass nun ein Trend, aus England auch bei uns angekommen scheint: der „dry January“, also der trockene Jänner. Auch in Europa. „Dieser dry January ist begrüßenswert, denn jedes Glas, das nicht getrunken wird, ist bereits ein Fortschritt “, weiß Johannes Zeiler. Und schlimm ist, dass Wladimir Putin auch den amerikanischen Präsidenten nicht ernst nehmen muss.

Er ist Primar und Psychiater am Anton Proksch Institut, der größten Suchtklinik Österreichs. Die gute Nachricht lautet: Wir können die Klimakatastrophe vermeiden. Da macht das Video im Internet von Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner vom Wochenende Ärger: Es zeigt, wie in einem Kitzbüheler Lokal ausgelassen gefeiert wird, als ob es die Pandemie nie gegeben hätte. Im Grunde verzichtet man ab Silvester auf Bier, Wein und anderen Alkohol und gönnt dem Körper damit nach den Weihnachtsfeiertagen und Silvester eine kleine Pause. Auf Alkohol zu verzichten, auch wenn es nur 31 Tage sind, „verändert den Körper und auch das Gehirn positiv“, so Zeiler. Im Sommer 2020 erschien der neue Bericht des Weltklimarates (IPCC) mit einer schlechten Nachricht für unsere menschliche Zukunft: Das Klima erwärmt sich irreversibel. Aber was genau verändert sich denn wirklich? Das hat Johannes Zeiler im neuen Podcast "Ist das noch gesund?" genau erklärt. „Eine Sauerei, wir sind richtig enttäuscht. "Ist das noch gesund?" abonnieren Unseren Podcast"Ist das noch gesund?" gibt es überall, wo es Podcasts gibt – einfach kostenlos abonnieren keine neue Folge verpassen. Der Bericht enthält aber auch eine gute Nachricht: Die Anpassung an den Klimawandel ist möglich. postulierte „neue Weltordnung“ immer ohne Einbeziehung Russlands gedacht.

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