Islamistische Terroristen rücken in Mosambik auf Erdgasfelder vor - derStandard.at

15.12.2020 15:42:00

Islamistische Terroristen rücken in Mosambik auf Erdgasfelder vor:

Islamistische Terroristen rücken in Mosambik auf Erdgasfelder vorDer Norden des Landes wird seit drei Jahren von Überfällen islamistischer Milizen geplagt. Mosambik hofft auf eine SADC-EingreiftruppeFoto: AFP/LongariSie kommen ihrem eigentlichen Ziel immer näher. Zuletzt griffen sie das Dörfchen Mute an – nur noch gut 20 Kilometer von der mosambikanischen Halbinsel Afungi entfernt, wo derzeit die größte Investition Afrikas verwirklicht wird: die Erschließung von Erdgasfeldern im Wert von 60 Milliarden US-Dollar. Bei dem Überfall vor wenigen Tagen zündeten die Angreifer dutzende Häuser an und vertrieben die Bevölkerung: die Handschrift der mit dem"Islamischen Staat" verbündeten Ansar al-Sunna wa Jama'ah, kurz al-Shabaab (die Jungs) genannt. Sie machen den abgelegenen Norden Mosambiks schon seit mehr als drei Jahren unsicher.

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