Iran begrenzt die Anzahl erlaubter Scheidungen - derStandard.at

25.1.2020

Iran begrenzt die Anzahl erlaubter Scheidungen:

Maßnahme Iran begrenzt die Anzahl erlaubter Scheidungen Jede dritte Ehe im Land wird geschieden. Für die konservativ-autoritäre Regierung ist das zu viel Foto: APA / AFP / ATTA KENARE Teheran – Um die hohe Scheidungsrate im Iran unter Kontrolle zu bringen, wird die Registrierung von Scheidungen im Iran begrenzt. Auf Anweisung des iranischen Justizchefs dürfen seit Samstag die Notariate nur eine begrenzte Zahl von Scheidungsfällen im Jahr annehmen, so ein Sprecher der Notariatskammer laut Nachrichtenagentur Isna. Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der Weiterlesen: DER STANDARD

Ist für mich neu, dass das überhaupt erlaubt ist. Vlt sind die Iraner gar nicht so... Schon ironisch wen man bedenkt das es im iran die zeitehe gibt...

Welche Auswirkung die Burgenlandwahl auf die SPÖ haben könnte - derStandard.at

Lukas Podolski wechselt in die Türkei zu Antalyaspor - derStandard.at

Schwarzer Hautkrebs: Wem die neuen Medikamente helfen - derStandard.at

SPÖ: Die Partei ohne Eigenschaften - derStandard.at

Vom Atari 2600 bis Hermann Maier: Die bekanntesten Skifahrspiele - derStandard.at

Surface Neo: Die Windows-Zukunft hat zwei Bildschirme - derStandard.at

Nach Wahl-Eklat: Tausende gehen auf die Straße

Mitdiskutieren bei 'Im Zentrum': Bruchlandung – Wie fatal war der Eurofighter-Deal? - derStandard.at

Rückschlag für Tesla: Grüne erzwingen vorläufigen Stopp für deutsches Werk - derStandard.at

Antike als Vorbild: Experten laufen Sturm gegen Donald Trumps Baudekret - derStandard.at

Kurz und andere EU-Nettozahler beharren auf Beitragsrabatten - derStandard.at

Musiker hackt Prothese, um mit seinen Gedanken Synthesizer zu steuern - derStandard.at

Schreibe Kommentar

Thank you for your comment.
Please try again later.

Neuesten Nachrichten

Nachrichten

25 Jänner 2020, Samstag Nachrichten

Vorherige nachrichten

ÖSV-Adler enttäuschen bei Teambewerb in Zakopane - derStandard.at

Nächste nachrichten

Ein Anfang mit Schrecken
Lunacek hätte Christian Konrad gerne an Spitze des Albertina-Kuratoriums gehalten - derStandard.at Unmut in der SPÖ: Bürgermeister in roter Arbeiterhochburg will gegen Rendi-Wagner stimmen Frankreich in der Falle der 'Pornopolitik' - derStandard.at ÖVP-Klage gegen 'Falter' ab Donnerstag vor Gericht - derStandard.at Exil-Premier Tibets: 'Wir glauben immer, dass wir bald nach Tibet können' - derStandard.at Tiroler Lkw-Fahrverbote kommen bei EU-Kommissarin gar nicht gut an - derStandard.at
Nach Wahl-Eklat: Tausende gehen auf die Straße Mitdiskutieren bei 'Im Zentrum': Bruchlandung – Wie fatal war der Eurofighter-Deal? - derStandard.at Rückschlag für Tesla: Grüne erzwingen vorläufigen Stopp für deutsches Werk - derStandard.at Antike als Vorbild: Experten laufen Sturm gegen Donald Trumps Baudekret - derStandard.at Kurz und andere EU-Nettozahler beharren auf Beitragsrabatten - derStandard.at Musiker hackt Prothese, um mit seinen Gedanken Synthesizer zu steuern - derStandard.at