Iodsäure führt zu mehr Wolkenbildung über der Arktis - derStandard.at

07.10.2020 09:16:00

Iodsäure führt zu mehr Wolkenbildung über der Arktis:

Iodsäure führt zu mehr Wolkenbildung über der ArktisKonzentration der chemischen Verbindung steigt Ende August an. Forscher vermuten Zusammenhang mit schnelleren Erwärmung der ArktisFoto: imago/Westend61Lausanne – Nicht nur Treibhausgase, auch Wolken haben einen Einfluss auf die Klimaerwärmung. Je mehr Partikel in der Atmosphäre schweben, an denen Wassertröpfchen anhaften können, desto umfangreicher ist die Wolkenbildung. Ein internationales Forscherteam hat nun einen neuen Treiber für die Bildung von Aerosolpartikel in der Arktis identifiziert: Iodsäure. Die winzigen Partikel dienen bei der Wolkenbildung als Kondensationskeime für die Wassertröpfen.

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