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Intensivstationen voller, erste OPs aufgeschoben

Intensivstationen voller, erste OPs aufgeschoben: Die Entwicklung sieht genauso aus wie bei jeder vorhergehenden Welle der Corona-Pandemie.

16.09.2021 20:00:00

Intensivstationen voller, erste OPs aufgeschoben: Die Entwicklung sieht genauso aus wie bei jeder vorhergehenden Welle der Corona-Pandemie .

Die Entwicklung sieht genauso aus wie bei jeder vorhergehenden Welle der Corona-Pandemie : Zuerst steigen die Infektionszahlen und nach ein paar ...

Die Entwicklung sieht genauso aus wie bei jeder vorhergehenden Welle der Corona-Pandemie: Zuerst steigen die Infektionszahlen und nach ein paar Wochen auch die Spitalsauslastung. Besonders kritisch wird dabei immer auf die Intensivstationen geschaut, deren Betten ja oft für die Betreuung nach Operationen benötigt werden. Um angesichts steigender Zahlen von Covid-Patienten genügend Kapazitäten garantieren zu können, werden mancherorts bereits geplante OPs aufgeschoben.

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Artikel teilen0DruckenIn der Bundeshauptstadt Wien waren im Gesundheitsverbund am Donnerstag 60 Intensivbetten mit Covid-Patienten belegt - was zumindest keine Veränderung zum Vortag darstellt. Bei den Normalbetten betrug der Wert 174, das sind um zehn mehr als noch am Vortag. Insgesamt stünden 150 Intensivbetten für Betroffene bereit - inklusive jene für High-Flow-Sauerstofftherapie, die sich zum Teil auch auf Normalstationen befinden.

Planbare Operationen bereits verschobenAktuell würden bereits planbare Operationen verschoben, wie ein Sprecher des Gesundheitsverbunds gegenüber der APA erläuterte. Es handle sich dabei noch um keine generelle Maßnahme, allerdings würden bereits Patienten gefragt, ob sie ihren Eingriff verschieben würden. Denn auch wenn die Bettenkapazität vielleicht ausreichen würde, sei es nicht möglich, nicht infizierte Personen auf einer Corona-Station unterzubringen, wurde betont. Dies würde die Kapazität zusätzlich einschränken. headtopics.com

Laut dem Büro von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) sind in Wien rund 92 Prozent der Covid-Patienten nicht vollständig geimpft. Die Gefahr, bei einer Erkrankung mit der Delta-Variante einer Intensivpflege zu bedürfen, ist demnach hoch. Auf drei Normalpatienten kommt eine Person, die davon betroffen ist. Zu Beginn der Pandemie hat das Verhältnis noch eins zu zehn betragen.

Kritische Grenze in Steiermark erreichtAuch in der Steiermark baut man für weiter steigende Zahlen vor: In den Spitälern der KAGes seien die Intensivstationen grundsätzlich für routinemäßige OPs zu 90 Prozent ausgelastet, weitere zehn Prozent seien für den Notfall reserviert. „Die sind jetzt verbraucht. Das heißt, jeder zusätzliche Corona-Intensivpatient nimmt den Platz für eine geplante Operation weg“, schilderte KAGes-Sprecher Reinhard Marczik. Aktuell werden 16 Corona-Patienten intensiv versorgt. Das sei gleich wie zu Beginn des Monats, auch wenn es dazwischen schon höher gewesen sei. Operationen werden bereits verschoben, „aber nicht im großen Maßstab - es handelt sich um Einzelfälle“.

Erste Verlegungen in KärntenIn Kärnten wurden mit Stand Donnerstag neun Corona-Patienten auf einer Intensivstation behandelt. Das waren um zwei mehr als noch am Mittwoch, zuletzt wurden so viele Corona-Intensivpatienten Anfang Mai verzeichnet. Noch im März war heuer der Höchststand an Patienten verzeichnet worden, die intensivmedizinisch behandelt werden mussten, damals waren es tagelang knapp 20. Noch einmal höher war diese Zahl im November und Dezember 2020, als regelmäßig mehr als 30 Covid-Patienten auf einer Intensivstation lagen. Wie Gerd Kurath vom Landespressedienst sagte, habe man bereits vor zwei Wochen terminliche Operationen in den Häusern des Krankenanstaltenbetreibers Kabeg verschieben müssen. Derzeit verlege man Patienten, um diese Zahl möglichst im Rahmen zu halten.

(Bild: thinkstockphotos.de)In den meisten anderen Bundesländern stellt sich die Situation derzeit noch nicht so dramatisch dar, wie der Rundruf der APA ergab. In Niederösterreich etwa waren am Donnerstag nach Angaben der Landesgesundheitsagentur (LGA) 38 Intensivbetten durch Corona-Patienten belegt. 74 stehen demnach noch für an Covid 19 Erkrankte zur Verfügung. Insgesamt gibt es 333 Intensivbetten im Bundesland. „Für die derzeitige Situation reichen die Kapazitäten aus“, hieß es auf Anfrage von der LGA. Es werde tagesaktuell beobachtet, ob Einschränkungen nötig sind. Im Moment sei dies nicht der Fall, teilte die LGA mit: „Derzeit müssen Operationen nicht verschoben werden.“ headtopics.com

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Großteil der Intensivpatienten ungeimpftIm Burgenland befinden sich aktuell vier Covid-19-Patienten in intensivmedizinischer Behandlung. Drei davon sind es im Eisenstädter Krankenhaus der Barmherzigen Brüder und alle drei seien ungeimpft. Das derzeit vorgesehene Kontingent für Covid-19-Patienten sei damit aktuell ausgeschöpft. Operationen müssen aber noch nicht verschoben werden, teilte eine Sprecherin mit. Auch in den KRAGES-Spitälern können alle OP-Termine noch eingehalten werden. In diesen Häusern sind derzeit acht Personen in den Normal-Isolierstationen und eine auf der Intensivstation. Sechs davon sind laut einem Sprecher ungeimpft, inklusive dem Intensivpatienten.

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Sind die Patienten Geimpfte oder Ungeimpfte? es gab nie eine welle ;) / darum wurde auch das personal nicht aufgestockt u kh wurden sogar geschlossen … Na dann sperrts endlich das Land zu lock down oder machts eine Impfpflicht - nur Sitzkreisbesprechungsgruppen bringen nix … die Politik ist einfach feige 😎

Von was redet ihr? 💩 wars, im Sommer im KH zu liegen, aber auch das richtige Timing für eine Routine-OP. Also hätten wir diese Dreckspolitiker, Experten und Schmierfinken auch schon bei der ersten Welle zum Teufel jagen sollen! Es ändert sich also Null! Diese Lügen der Mainstream Medien kennen wir schon!!

Wer‘s glaubt wird selig… Irgendwann zieht's wohl nicht mehr. In dem Land geht ja unfassbar viel, aber irgendwann ist auch hier das Häferl voll.

Erstes Bundesland wieder rot: Wien, Steiermark und Kärnten: Erste Operationen verschobenUm angesichts steigender Zahlen von Covid-Patienten genügend Kapazitäten garantieren zu können, werden in Wien, der Steiermark und Kärnten bereits geplante OPs aufgeschoben. Bei 6% Belegung. Hier wird ein Notstand von der Politik mutwillig herbeigeführt. staat das man die kapazitäten erhöht und mehr betten bzw platz schafft trotzt man wie ein kleines kind alles oder garnichts..gibt es denn zu wenig medizinische kräfte in Öland?..mir scheint die interesse sich auf gewisse Ausnahme situationen vorzubereiten nicht vorhanden zu sein

Was hat man denn in den vergangeben Monaten unternommen um aus dem letzten Jahr zu lernen? Ich würde mal behaupten NICHTS. Und anstatt Personal aufzustocken, werden tausende gekündigt oder 'freigestellt' wenn die Impfung verweigert wird. 2 weniger als gestern Voll? Wenn Corona so ein Thema ist, warum macht man im ORF zu diesem Thema keinen gut moderierten Runden Tisch um 20:15 mit den Kontrahenten und ihren selbstgewählten Experten ? Ist da wer zu feige ?

Aber die vorangeg. Wellen waren alle OHNE GEIMPFTE, werte Redaktion !!! 😉 Was kann/könnte man daraus schließen Hmmm ... es ist aus Holland aber wenn sie können bitte lesen oder anschauen ( vielleicht translate) Kein Wunder! Mit haben Ärzte schon vorige Woche erzählt dass sie Anweisungen haben normale Patienten auf die intensiv zu verlegen damit die Zahlen hochgehen

Ignoriert. Dieser Mist ist nicht mehr tolerierbar. In K sind die Covid-Intensivs zu 4% ausgelastet. 4%❗ Wer will hier wen verscheißern?! Voll, voller, am vollsten🤣🤣🤣Ich lasse mich NICHT impfen Ätschipätsch😂😂😂

Spitäler - Erste Operationen werden verschobenSpitäler: In Wien waren im Gesundheitsverbund am Donnerstag 60 Intensivbetten mit Covid-Patienten und 174 Normalbetten belegt. Insgesamt stünden 150 Intensivbetten für Betroffene bereit -

ALLES, wirklich ALLES was derzeit von Rechtsbrechern in der Regierung betrieben wird, dient einzig und allein der EINFÜHRUNG der IMPFPLICHT. Da sieht man das 😷🐘💉 hilft 😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂⛔⛔⛔⛔⛔⛔⛔⛔⛔⛔⛔⛔ LOCKDOWN AngstPorno!

Neuer Grenzwert für Maßnahmen: So sieht es auf den Intensivstationen ausDie erste Stufe des neuen Stufenplans gilt ab heute. Danach werden künftig die Maßnahmen entschieden. In Wien und Vbg. sind bereits 15 Prozent der Intensivbetten belegt. Vlt sollte sich die INTENSIVMEDIZIN einfach mal selbst eingestehen, dass Sie keinerlei Wissen diesbezüglich hat. Jeder, der dort landet sollte im eigenen Interesse besser schnell sterben, aber selbst jenes verhindert die ÖVP-ÄK-Kirchen-MAFIA :-(

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