Influenza - Influenza: Immunsystem ist nicht upgedated

13.10.2021 22:00:00

Die diesjährige Influenza-Saison dürfte Experten zufolge heftig ausfallen.

Die diesjährige Influenza-Saison dürfte Experten zufolge heftig ausfallen.

Die diesjährige Influenza-Saison dürfte Experten zufolge heftig ausfallen.

Sollte es dieses Jahr zu einer Influenza-Epidemie kommen, dürfte diese heftig ausfallen.Teamchef Franco Foda hat seinen Kredit endgültig verspielt.Das Handy ist leider oft wichtiger als der Hund.Foto: AP/Visar Kryeziu Der Nationalrat hat am Mittwoch die Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG) beschlossen.

Darüber herrscht Einigkeit unter den Experten.Grund dafür ist die durch die Covid-Maßnahmen ausgebliebene Grippe-Welle im vergangenen Jahr.Zum „Das Wichtigste des Tages“ Newsletter Der einzigartige Journalismus der Presse.'Aus den Beobachtungen der letzten 20 Jahre weiß man, dass nach einer schwachen Influenza-Saison die nächste umso massiver ausfällt', erklärte die Vakzinologin Monika Redlberger-Fritz, auch Mitglied des Nationalen Impfgremiums, am Mittwoch im Rahmen einer Pressekonferenz.Artikel teilen 0 Drucken Zahlreiche Zuschriften erreichten die Tierecke-Redaktion nach unserem Aufruf.Zwar sei die Durchimpfungsrate im vergangenen Jahr sehr hoch gewesen, allerdings könnte sie heuer wieder sinken, befürchten Experten.Überall.Sie raten daher zur Influenza-Impfung 'ab sofort'.Z.

\nKinder als Superspreader\nNormalerweise komme ein gewisser Teil der Bevölkerung während einer Grippe-Saison mit dem Virus in Kontakt, ohne Symptome zu entwickeln.Die Verbotsschilder sind ihnen völlig egal.Dadurch komme es zu einer 'stillen Feiung', so Redlberger-Fritz.Das Immunsystem wird dabei quasi upgedatet.Auch wenn in der darauffolgenden Saison ein anderer Virusstamm vorherrscht, entsteht dennoch eine gewisse Kreuzprotektivität und damit ein gewisser Schutz.Auf unseren Hinweis, dass er hier nicht fahren darf, entgegnet er schreiend: „Hunde an die Leine!“ Auf frischer Tat ertappt: rücksichtsloser Pedalritter in Wien Leopoldstadt.'Dieses Update ist in der letzten Saison ausgefallen', so die Expertin.

Außerdem gäbe es mittlerweile drei Geburtenjahrgänge, insgesamt rund 240.000 Kinder, die noch nie Kontakt mit einem der vier humanpathogenen Virusstämme gehabt hätten.Bezirk, Reinholdgasse: Auf 3300 Quadratmetern findet man weder Kotsackerlspender noch einen Mistkübel.Sie könnte aufgrund ihrer hohen Viruslast und der langen Infektiösität zu Superspreadern der Grippe werden, warnt Redlberger-Fritz.\nÄhnliches befürchtet auch der Kinderarzt Albrecht Prieler.Gerade in Schulen und Kindergärten verbreite sich das Influenza-Virus rasant.Bezirk, Ferdinand-Wolf-Park: Hier wünscht sich ein Hundehalter adäquate Beleuchtung.

Ähnlich wie bei einer Infektion mit Sars-CoV-2 sei auch der Grippe-Erreger schon vor Ausbruch der Symptome ansteckend, die Inkubationszeit sei kurz.\nDie Kinder schleppen das Virus in die Haushalte ein, was besonders für dort lebende ältere Menschen gefährlich werden kann, so der Experte.'Das Letzte, das wir brauchen, sind Spitäler, die sich zusätzlich zu den Covid-Erkrankten auch noch mit Influenza-Patienten füllen.1120 Wien, Vierthalergasse: Beschwerde über Lärm.' Ziel müsse sein, die Epidemie so niedrig wie möglich zu halten - auch, um einen weiteren Lockdown zu verhindern.Wie heftig die Welle ausfällt, hänge auch mit der internationalen Reisetätigkeit und den Covid-Maßnahmen zusammen.

Da immer mehr Länder ihre Maßnahmen lockern würden, erhöhe sich die Wahrscheinlichkeit, dass Influenza-Viren eingeschleppt werden könnten, betont Redlberger-Fritz.(Bild: Zwefo) Wo hundefreundlich draufsteht, ist noch lange nicht hundefreundlich drin.'Sollten auch bei uns noch im Winter die Covid-Restriktionen zurückgefahren werden, haben die Viren eine Chance, sich auch hierzulande auszubreiten.'\nIm letzten Jahr war die Impfrate im Vergleich zur Vorsaison von 8,5 auf 21,3 Prozent gestiegen.Die Experten raten auch heuer dringend zur Impfung., Hundebesitzerin in Wien Döbling Lesen Sie auch: Die „Krone“ stellt Hundezonen auf den Prüfstand Wo wir nun auch zurück beim Thema wären.Dieses Jahr stehen rund 1,8 Millionen Impfdosen zur Verfügung, berichtete Renèe Gallo-Daniel, Präsidentin des Verbandes der Impfstoffhersteller.

'Das sollte sich ausgehen, dass all jene geschützt sind, die sich impfen lassen wollen.'\nVierfachimpfstoffe verfügbar\nÄhnlich sieht die Situation Maria Paulke-Korinek, Leiterin der Abteilung Impfwesen im Sozialministerium.at).Selbst wenn die Influenza-Saison heuer aufgrund anhaltender Covid-Maßnahmen noch einmal entfallen sollte, sei eine Influenza-Impfung 'auf jeden Fall zu empfehlen'.'Denn: Wer sich jedes Jahr impfen lässt, profitiert auch langfristig.Der Körper kann im Fall eines Kontakts mit dem Virus zielgerichteter und schneller reagieren', so die Expertin.

\nEmpfohlen ist die Vakzin-Gabe laut Paulke-Korinek prinzipiell für alle, aber besonders für Menschen mit Risiko für einen schweren Grippe-Verlauf, wie Kinder, Schwangere, Senioren und chronisch Kranke.Aber auch Personen mit erhöhtem Ansteckungsrisiko in bestimmten Berufen.Die ersten Impfstoffe (ausschließlich Vierfach-Impfstoffe) seien bereits im Land und verfügbar.(gral)\n.

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