Indoor-Treffen nur mit sechs Personen, Outdoor mit zwölf Personen...

19.10.2020 12:46:00

Die Regierung hat bundesweite Verschärfungen verkündet. Professionelle Veranstaltungen dürfen nur noch mit zugewiesenen Sitzplätzen und einer Maskenpflicht während der gesamten Veranstaltung...

Die Regierung hat bundesweite Verschärfungen verkündet. Professionelle Veranstaltungen dürfen nur noch mit zugewiesenen Sitzplätzen und einer Maskenpflicht während der gesamten Veranstaltung stattfinden. Zudem gilt ein Gastro-Verbot.

Die Regierung hat bundesweite Verschärfungen verkündet. Professionelle Veranstaltungen dürfen nur noch mit zugewiesenen Sitzplätzen und einer Maskenpflicht während der gesamten Veranstaltung...

dürfen sich Indoor nur noch maximal sechs (erwachsene) Personen treffen, Outdoor maximal zwölf Personen.Das gelte „überall“, so Bundeskanzler Kurz, „im Restaurant, beim Yoga-Kurs, in der Tanzschule, bei der Geburtstagsfeier, bei der Hochzeit, in Vereinslokalitäten.“ Outdoor muss die Zwölf-Personen-Beschränkung etwa auch bei einer Wanderung eingehalten werden. Eine Ausnahme gibt es lediglich für Begräbnisse. Auch berufliche Tätigkeiten sind ausgenommen.

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Regierung präsentiert VerschärfungenDie Bundesregierung berichtet über die Corona-Lage und weitere bundesweite Maßnahmen, um die Coronainfektionen einzudämmen.

Die neuen Maßnahmen: Auch bei privaten Treffen drinnen: Maximal sechs Personen erlaubtDer private Wohnbereich ist aber vom Wirkungsbereich des Covid-Maßnahmengesetzes ausgenommen. 'Es gibt aber die dringende Empfehlung, sich dort daran zu halten'. Bezahlschranke

Corona-„Kraftakt“: Events beschränkt, mehr Masken+++EILMELDUNG+++ Die neuen bundesweiten Maßnahmen gelten ab Freitag 0 Uhr. Soziale Kontakte reduzieren: Indoor auf maximal 6, Outdoor auf maximal 12 erwachsene Personen. Was für ein Unsinn. Habt ihr die Meta Studie der WHO nicht gelesen? Dass was ihr mit eurem Geschreibe unterstützt ist unverantwortlich, menschenverachtend und stiehlt Menschen die Existenz. Nur weil ihr von der Regierung Geld bekommt....widerlich Und dann kommt die Stasi und zeigt alle an wo mehr als 6 Peraonen sind, nämlich die Nachbarn, soweit kommts noch 😂😂👍😷 also bis fr is egal ,wiedermal ,💩💩💩💩💩💩💩💩💩💩💩💩💩💩💩💩💩💩💩💩💩💩

So leer ist Paris jetzt nach 21 UhrSeit Samstag gilt in Frankreich eine nächtliche Ausgangssperre. Ab 21 Uhr dürfen sich Personen nur noch aus triftigen Gründen draußen aufhalten.

1:1! Frankfurt lässt gegen Köln Punkte liegenFür Eintracht Frankfurts ÖFB-Legionäre gab es im Bundesliga-Duell mit Köln nur einen Punkt.

Symptomlos geblieben: Gericht stoppt QuarantänePräzedenzfall in Linz, Oberösterreich: Symptomlos gebliebene Personen dürfen nicht weitere zehn Tage daheim eingesperrt werden. Er hätte einfach nur einen 2. oder 3.Test machen müssen, bis eben einer negativ ausfällt.... 17 Dieses Urteil macht Hoffnung, dass die Politik (noch) nicht machen kann, was sie gerade will. Also bei uns sind die negativen K1 nach 7 Tagen zurück. Irgendwas fehlt an der Geschichte... Eigene Tests, das Gericht hat sofort Zeit ...

privaten Zusammenkünften dürfen sich Indoor nur noch maximal sechs (erwachsene) Personen treffen, Outdoor maximal zwölf Personen.Es 'liegt an uns allen', den zweiten Lockdown zu verhindern, stellte Bundeskanzler Sebastian Kurz am Sonntag angesichts täglich neuer Corona-Rekordzahlen klar.an alle die hier immer so viel schreiben ueber die kapaziaeten in den spitaelern.Nach den teils deutlichen Appellen des Wochenendes macht die Regierungsspitze am Montag Nägel mit Köpfen: Im Anschluss an eine morgendliche Videokonferenz mit den Ländern werden aktuell zahlreiche Verschärfungen bekannt gegeben (siehe Video).

Das gelte „überall“, so Bundeskanzler Kurz, „im Restaurant, beim Yoga-Kurs, in der Tanzschule, bei der Geburtstagsfeier, bei der Hochzeit, in Vereinslokalitäten.“ Outdoor muss die Zwölf-Personen-Beschränkung etwa auch bei einer Wanderung eingehalten werden.\nBundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) erläutern die Ergebnisse anschließend gemeinsam mit Gesundheitsminister Rudolf Anschober von den Grünen und Innenminister Karl Nehammer von der ÖVP in einer Pressekonferenz. Eine Ausnahme gibt es lediglich für Begräbnisse. „Wir haben steiermarkweit bis zu 500 Betten für Covid-Fälle geplant'' wir haben die hospitalisiertenrate binnen einer woche verdoppelt: 9. Auch berufliche Tätigkeiten sind ausgenommen. Aber er bekräftigte seine Einschätzung, dass es im Sommer nächsten Jahres einen Impfstoff und damit die Rückkehr zur Normalität geben sollte. In privaten Wohnräumlichkeiten könne dies natürlich nicht überprüft - oder gestraft - werden, allerdings gebe es hier die „dringende Empfehlung“, auch hier diese Regel einzuhalten, sagte Kurz.

Für den aktiven Sport gilt die Personenbeschränkung nicht, so Sportminister Kogler. In einem langen via Facebook verbreiteten Video mit dem Titel 'Die Lage in Österreich ist ernst' betont er die Details - soziale Kontakte reduzieren, auf Feiern, große private Zusammenkünfte und Partys verzichten.10. Hier dürfen weiterhin so viele teilnehmen, die für eine Ausübung nötig sind. Ein Beispiel: Outdoor-Fußball mit zweimal elf Personen ist erlaubt. Er bestätigte, dass die Pandemie derzeit, mit rund 1. Auch im Schwimmbad sind mehr Menschen erlaubt, bei einem Kurs allerdings nur sechs Personen. diese traurige entwicklung sollte jedem zu denken geben und jeder sollte zu vorsicht mahnen statthier ellenlange postings zum gripperl zu verfassen. „Professionelle Veranstaltungen“ sind nur noch mit zugewiesenen Sitzplätzen und einer Mund-Nasen-Schutz-Pflicht während der gesamten Veranstaltung erlaubt.500 täglich neu Infizierten, noch kein Problem für die Intensivmedizin sei.

Auch hier wird die Personenzahl eingeschränkt: Outdoor sind 1500 Personen erlaubt, Indoor 1000 Personen. Speisen und Getränke dürfen nicht mehr verabreicht werden. Gelinge es nicht, das einzubremsen, habe Österreich im Dezember täglich 6. Weitere Maßnahmen können wie auch bisher auf regionaler Ebene beschlossen werden, sagt Kurz: Das gelte etwa für eine vorverlegte Sperrstunde, ein ortsgebundenes Alkoholverbot, Einschränkungen im Bildungsbereich oder regionale Quarantänemaßnahmen. Kurz pocht auf Eigenverantwortung „Wir erleben alle gemeinsam das, was für den Herbst zu erwarten war. Das sei 'alles andere als unrealistisch', Tschechien habe diese Situation bereits heute. Die zweite Welle breitet sich in Europa aus“, rechtfertigte Kurz die neuen Maßnahmen.

Das Wachstum sei exponentiell – auch in Österreich.\n'Das Ziel muss sein, das zu verhindern' - durch die Reduktion der sozialen Kontakte und das Tragen von Masken. So haben sich die Neuinfektionszahlen in den letzten drei Wochen verdoppelt, gehe das so weiter, stehe man im Dezember bei „6000 Neuinfizierten pro Tag.“ Das Wichtigste sei somit weiterhin das eigene Verhalten, sagt Kurz. Einschränkungen bei Events und Partys würden natürlich vielen Unternehmen schaden. Die nächsten Monate würden ein"rot-weiß-roter Kraftakt". Viele würden bereits ihren Beitrag leisten.\nNicht Ältere wegsperren\n\n'Je höher die Infektionszahlen, desto größer ist der wirtschaftliche Schaden in einem Land', stellte Kurz fest, unter Hinweis auf die hohe Tourismus-Abhängigkeit Österreichs und den hohen Schaden durch Reisewarnungen.

„Aber einige ignorieren die Maßnahmen und verursachen einen großen Teil des Schadens.“ Dafür habe Kurz kein Verständnis. Eine einfache Antwort, schnelle Lösungen durch einzelne Maßnahmen gebe es nicht. Kurz hatte sich schon am Sonntag mit einem Facebook-Video an die Bevölkerung gewandt und eingemahnt, private Zusammenkünfte zu reduzieren und Partys zu unterlassen. 1121 Neuinfektionen Auch Gesundheitsminister Anschober schlug in dieselbe Kerbe: „Die Pandemie ist kein Tsunami, es ist kein Schicksal“, sagt Anschober.\nKlar trat der Kanzler auch der Haltung entgegen, es würde reichen, die älteren Menschen wegzusperren. „Wir haben es in der Hand“.

Schon mit einem Drittel weniger Kontakte verringere man das Ansteckungsrisiko auf die Hälfte. Zudem würde das nicht funktionieren, müssten doch ältere Menschen auch in Pflegeheimen von Mitarbeitern versorgt werden - und die Mehrzahl wohne nicht in Heimen, sondern 'mitten in der Gesellschaft', oft in Familien. Auch die anderen Maßnahmen, Abstand halten, Hände waschen, „auch das ist nicht schwer.“ Zudem rief Anschober auf, nun doch noch die „Stopp-Corona-App“ zu installieren.099 betroffenen Personen identifiziert. Am Montag wurden Anschober zufolge 1121 Neuinfektionen und 798 Neugenesene gemeldet. 799 Personen befinden sich in Spitälern, 145 davon in der Intensivstation. und 11.

Face Shields (noch) nicht verboten Im Vorfeld war spekuliert worden, dass auch Face Shields verboten werden sollen. Deren Schutzfunktion würde derzeit in einer Studie geprüft, meinte Anschober, danach werde es entsprechende Konsequenzen geben.\nKonkret konnten 436 Cluster dem familiären Bereich zugeordnet werden, was 58,8 Prozent der Neuerkrankungen entsprach. Er verwies aber auf die „dringende Empfehlung des Gesundheitsministeriums", geschlossene Masken zu verwenden. Man gehe davon aus, dass der Schutzeffekt hier wesentlich größer sei. Kaum eine Rolle spielten dagegen Sport, Reisen sowie die Hotellerie und Gastronomie mit acht, elf bzw. Innenminister Nehammer rief dazu auf, die Vorschriften einzuhalten: „Es geht darum, die Infektionsketten zu brechen.

“ Die Polizei würde hier „auf die Bevölkerung aufpassen", und dabei die „3D-Strategie“ anwenden: „Dialog, Deeskalation, aber wenn es nötig ist, Durchgreifen. 18 Cluster machte die AGES im Bildungs-, 27 im Gesundheits- und Sozialbereich aus.“ (red.) .\nDie einzelnen Cluster, die sich in Haushalten bildeten, umfassten allerdings deutlich weniger Personen als jene in der Freizeit und im Gesundheits- und Sozialbereich.