In Salzburg und Oberösterreich sind die meisten Impfskeptiker

Das Gallup-Institut hat erhoben, in welchen Bundesländern die meisten Menschen leben, die eine Corona-Impfung ablehnen

29.07.2021 12:36:00

Das Gallup-Institut hat erhoben, in welchen Bundesländern die meisten Menschen leben, die eine Corona-Impfung ablehnen

Das ergibt eine Umfrage des GALLUP-Instituts. Die Impfbereitschaft der Österreicher hat sich auf etwa ein Dreiviertel der Bevölkerung eingependelt.

pocketDie Impfbereitschaft nähert sich in Österreich der 80 Prozent-Marke. Zumindest dann, wenn man die bereits Geimpften mit den Impfbereiten zusammenzählt. Das ergab eine groß angelegten Umfrage des GALLUP-Instituts. Die Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen findet mehr Akzeptanz als die generelle Impfpflicht. Die Besorgnis, wie sich der weitere Verlauf der Pandemie gestalten wird, nimmt zu. Wer bereits eine Covid-19-Erkrankung hinter sich hat, ist eher bereit sich impfen zu lassen als nie Erkrankte.

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Impfbereitschaft stagniertDie Impfbereitschaft der österreichischen Bevölkerung stagniert seit Anfang Juli bei rund drei Viertel bzw. 74% (Summe aus jenen, die sich als impfbereit deklarieren und den bereits Geimpften). Der Anteil von Personen, die eine Corona-Impfung strikt oder eher ablehnen, schwankte zwischen Mai und Juli konstant zwischen 21 und 25 Prozent. Aktuell möchten sich laut Umfrage 15 Prozent der Bevölkerung „auf keinen Fall“ und weitere  Prozent „eher nicht“ impfen lassen.

Die Debatte um die Corona-Impfung dürfte sich jedoch leicht positiv auf die Einstellung zu Impfungen im Allgemeinen ausgewirkt haben. Waren es im November 2020 noch 30 Prozent, die Impfungen vollkommen oder eher ablehnten, betrug dieser Anteil im Juni und Juli nur mehr knapp ein Viertel. headtopics.com

ArbeitsplatzAuf die Frage, ob es in Ordnung sei, wenn der Arbeitgeber bei hohem Infektionsrisiko von der Belegschaft verlangt, sich gegen Corona impfen zu lassen, stimmen etwas mehr als die Hälfte der Befragten zu.„Die Ablehnung von Corona-Maßnahmen und die Impfskepsis haben einen gemeinsamen Nenner, nämlich die Angst vor Freiheitsverlust. Obwohl es keine Impfpflicht gibt, sehen die Impfskeptiker das Impfen als eine der vielen einschränkenden Maßnahmen der letzten Monate", sagt Gallup-Leiterin Andrea Fronschütz über die Ergebnisse der Umfrage. Gerade jene, die Angst vor Nebenwirkungen oder Langzeitfolgen der Impfung hätten, würden sich dagegen sträuben, dass der Staat in Entscheidungen über ihre Gesundheit eingreift. Die Zweifel an der Wirksamkeit des Impfstoffes und das vermutete Eigeninteresse der Pharmaindustrie würden zusätzlich dazu beitragen, dass sich der Anteil der Impfgegner seit Monaten hartnäckig hält.

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aber am wichtigsten ist das verhindern dass menschen in diesen irrglaube gelassen werden..DAS DIE IMPFUNG WAS BRINGT ausser Tod,nebenwirkungen und Ungewissheiten bringt sie nur augenscheinliche freiheiten ist denn Euer leben nur einen kaffee oder Reise wert? dessen euer kinder? und was noch ausser acht gelassen wurde..weils halt irrgendwie pàsse ist..

da werden auch dementsprechend die meisten überlebenden und von nebenwirkungen unversehrt sein..hut ab.. und weiter so Auch eine Art von Paranoia........ Nur weil die Medien alle Impfschäden unterdrücken, heisst das nicht, dass es keine gibt. Aber da werden in den nächsten paar Wochen eh alle draufkommen, weil bald jeder jemand kennt, dem es seit der Impfung Scheixxe geht.

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