Impfung mit AstraZeneca: Ursache für sehr seltene Thrombosen scheint geklärt

Ein internationales Wissenschafterteam mit Beteiligung von Wiener Blutgerinnungsexperten scheint die Ursache für die sehr selten nach einer Impfung mit AstraZeneca auftretenden Thrombosen gefunden zu haben.

12.04.2021 13:44:00

Ein internationales Wissenschafterteam mit Beteiligung von Wiener Blutgerinnungsexperten scheint die Ursache für die sehr selten nach einer Impfung mit AstraZeneca auftretenden Thrombosen gefunden zu haben.

Ein internationales Wissenschafterteam mit Beteiligung von Wiener Blutgerinnungsexperten scheint die Ursache für die sehr selten nach einer Impfung mit AstraZeneca auftretenden Thrombosen gefunden zu haben.

Bis zum 15. März gab es allerdings bereits Meldungen von zehn weiteren Patienten mit thromboembolischen Komplikationen fünf bis 16 Tage nach einer solchen Impfung. Die Wissenschafter untersuchten das klinische Erscheinungsbildung und die Laborparameter von elf solcher Patienten aus Deutschland und Österreich mit Thrombosen oder pathologischem Blutplättchenmangel nach Immunisierung mit der AstraZeneca-Vakzine. Das mittlere Alter lag bei 36 Jahren, neun der Betroffenen waren Frauen.

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"Alle Patienten hatten eines oder mehrere thrombotische Ereignisse - mit der Ausnahme eines Betroffenen, der eine tödliche Gehirnblutung aufwies", schrieben die Wissenschafter. In neun der zehn anderen Fälle wurden venöse Thrombosen des Gehirns nachgewiesen. Insgesamt starben sechs der elf Patienten, deren Befunde in der wissenschaftlichen Arbeit analysiert wurden.

Mehr zum ThemaEMA untersucht Verbindung von Astrazeneca-Vakzin mit sehr seltener KrankheitWas die Wissenschafter laut ihren Angaben auf die offenbar richtige Spur brachte, war die Ähnlichkeit mit einer sonst sehr seltenen Komplikation, welche die Folge einer Behandlung mit Heparin, einem der wichtigsten Medikamente zur Gerinnungshemmung, sein kann:"Keiner der Patienten hatte vor dem Auftreten der Symptome oder der Diagnose einer Thrombose Heparin erhalten. Aber da das klinische Erscheinungsbild frappant einem Heparin-induzierten Blutplättchenmangel ähnelte", sei sofort eine Untersuchung von Blutserumproben veranlasst worden. headtopics.com

Das Ergebnis: Alle Betroffenen wiesen Antikörper gegen den Blutplättchenfaktor 4 auf. Zusätzlich konnten die Wissenschafter eine Aktivierung der noch vorhandenen Blutplättchen nachweisen, was offenbar zu den Thrombosen führte.

Mehr zum Thema"Thrombosegefahr ist bei schwerem Covid-Verlauf viel höher als bei der Impfung"Von einem durch Heparin-Therapie ausgelösten Blutplättchenmangel und/oder Thromboembolien unterscheidet sich das neue Krankheitsbild in möglicher Verbindung zu der Covid-19-Immunisierung allerdings offenbar durch die Schwere der Thromboembolien und ihr mehrfaches Auftreten im Körper."Interaktionen zwischen der Vakzine und den Blutplättchen oder zwischen der Vakzine und PF4 könnten eine Rolle in der Krankheitsentstehung sein. Ein möglicher Auslöser für das Entstehen der PF4-Antikörper könnte freie DNA in der Vakzine sein", schreiben die Fachleute.

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Könnte an der Impfung liegen 🤔🤫 Die Ursache sind Kurztürkisgrüne aufgezwungene Impfungen!!! Bhakdis hat es beschrieben. Wurde dafür von der Presse abgewatscht und diffamiert.