Welt, Bundeskanzler, Eu, Österreich, Övp, Sebastian Kurz

Welt, Bundeskanzler

Impfstoffverteilung: 200.000 Dosen für Österreich

Der Impfstreit in der EU ist beendet: 200.000 Biontech-Dosen für Österreich!

01.04.2021 21:05:00

Der Impfstreit in der EU ist beendet: 200.000 Biontech-Dosen für Österreich !

Der Impfstreit in der EU ist beendet: Österreich , Slowenien und Tschechien erhalten von zehn Millionen vorzeitig verfügbaren Biontech-Dosen ihren ...

Der Impfstreit in der EU ist beendet: Österreich, Slowenien und Tschechien erhalten von zehn Millionen vorzeitig verfügbaren Biontech-Dosen ihren Bevölkerungsanteil. Im Fall von Österreich sind das 198.815 Dosen. Die drei Länder beteiligten sich nicht an dem Solidaritätsausgleich für die bei den Impfungen ins Hintertreffen geratenen Staaten. Die Impfstoffverteilung hat die EU-Staaten gespalten, die EU-Botschafter hatten sich zuvor nach zweitägigen Verhandlungen nicht auf eine gemeinsame Linie einigen können.

Erneut Erdbeben nahe Neunkirchen bis nach Wien spürbar Geologie - Erdbeben der Stärke 4 in Wien Kaum abgerufene Reserve: Heeres-Beatmungsgeräte

Artikel teilen0DruckenDie nunmehr vereinbarte Lösung wurde in einem vom EU-Vorsitz gestarteten Schweigeverfahren gefunden, bei dem bis 19 Uhr kein Einspruch erhoben wurde, wie Diplomaten mitteilten. Rund 2,85 Millionen der zehn Millionen Dosen werden für einen Solidaritätsausgleich genutzt, die Extra-Dosen bekommen Bulgarien, Kroatien, Estland, Lettland und die Slowakei, nicht aber das ursprünglich vorgesehene Tschechien.

Kurz beklagt „mangelnde Solidarität“ gegenüber TschechienAus dem Bundeskanzleramt in Wien hieß es, die rund 199.000 Impfdosen für Österreich seien ein „solides Ergebnis“, die „mangelnde Solidarität gegenüber Tschechien“ sei aber „absolut nicht nachvollziehbar“. Österreich habe auf das Problem der ungleichen Verteilung von Impfstoff hingewiesen. „Es ist gut, dass dies in der EU anerkannt wurde und dass mit dem Solidaritätsmechanismus diese Ungleichheit bei der Verteilung von Impfstoff für einige stark betroffene Staaten, wie Kroatien oder Bulgarien, reduziert werden soll.“ headtopics.com

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) war zuletzt mit seinen Nachforderungen auf wenig Verständnis bei den EU-Partnern gestoßen, da Österreich derzeit eine relativ hohe Impfquote hat. Allerdings dürfte unser Land, weil es sein Kontingent des Impfstoffs von Johnson & Johnson nicht ausgeschöpft hat, das ab Mitte April geliefert werden soll.

Österreich, Tschechien und Slowenien legten sich querDer EU-Vorsitz wollte zunächstdrei Millionen der zehn Millionen Dosen für einen Solidaritätsausgleich zu nutzen. Demnach wären auf Österreich 139.170 Dosen entfallen. Die bei der Impfstoffverteilung zurückliegenden Länder Bulgarien, Kroatien, Tschechien, Estland, Lettland und die Slowakei hätten Extra-Dosen im Rahmen eines Solidaritätsmechanismus erhalten. Gegen diesen Vorschlag der portugiesischen Ratspräsidentschaft hatten Österreich, Tschechien und Slowenien Vorbehalte geäußert.

Hat noch Tschechien und Slowenien an seiner Seite: Kanzler Kurz(Bild: APA/ROLAND SCHLAGER)Winkelzüge am „Biontech-Basar“Den drei Ländern war das zu wenig. Sie stellen laut Diplomaten auch die Kriterien infrage, nach denen Länder für Korrekturen begünstigt würden. Die Ratspräsidentschaft veränderte daher am Donnerstagnachmittag ihren Vorschlag: Weiterhin sollten rund 2,85 Millionen Dosen als Solidaritätsbeitrag an Bulgarien, Kroatien, Lettland und die Slowakei gehen, das Tschechien-Kontingent von 143.000 Dosen würde aber zwischen Tschechien, Österreich und Slowenien aufgeteilt werden. Dagegen wurde kein Einspruch erhoben, die drei Länder haben damit letztlich wieder einen Anteil gemäß ihrer Bevölkerung von den gesamten zehn Millionen Dosen bekommen und mussten auf keine Dosen zugunsten anderer Staaten verzichten.

AstraZeneca-Käufer mit NachteilenGrund für die Ungleichheiten ist der Umstand, dass nicht alle Länder die ihnen angebotenen Impfstoffmengen gekauft haben, zum Teil auch aus Kostengründen. Wer auf den Impfstoff von AstraZeneca gesetzt hat, ist nun besonders von den Lieferschwierigkeiten dieses Herstellers betroffen. headtopics.com

Kurz: Keine Testpflicht im Handel, dafür in Gastro Pro & Kontra: Ein Minister mit Turnschuhen bei der Angelobung: Ist das ok? Kurz konkretisiert Öffnungsschritte in allen Bereichen für Mitte Mai Weiterlesen: Kronen Zeitung »

Bei der korrupten Politik in Österreich drängeln sich die Lieben Bürgermeister sowieso wieder vor 👍 Dafür viele 100.000 nicht bestellt von der trottl regierung. das schreibts nicht, ihr seids wirklich das letzte