Impfstoffbeschaffung: SPÖ will Anschober in Corona-Beschaffungsausschuss laden

Der zurückgetretene Gesundheitsminister soll die Gelegenheit bekommen, um sich gegen die Anschuldigungen von Sebastian Kurz zu wehren, so die SPÖ.

18.04.2021 12:06:00

Der zurückgetretene Gesundheitsminister soll die Gelegenheit bekommen, um sich gegen die Anschuldigungen von Sebastian Kurz zu wehren, so die SPÖ.

Der zurückgetretene Gesundheitsminister soll die Gelegenheit bekommen, um sich gegen die Anschuldigungen von Sebastian Kurz zu wehren, so die SPÖ.

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne)in den Corona-Beschaffungsausschuss laden, wenn er dazu bereit ist.Begründet wird das damit, dassKanzler Sebastian Kurz (ÖVP)bei seiner Befragung im ständigen Unterausschuss des Rechnungshofausschusses zugegeben habe, dass die Regierung im Rahmen der europäischen Impfstoffbeschaffung auf Millionen Impfdosen verzichtet und die Verantwortung dafür auf Anschober geschoben habe.

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Kurz habe im sogenannten Kleinen Untersuchungsausschuss zu den Corona-Beschaffungenjegliche Schuld und Verantwortung dafür von sich gewiesenund stattdessen behauptet, dass die Verantwortung für die Beschaffung der Impfstoffe bei Anschober und dem Beamten Clemens Martin Auer gelegen sei.

Außerdem habe der Kanzler behauptet, dass dasSparen bei den Impfstoffen kein Thema gewesen sei, Anschober habe nur nie um mehr Geld gebeten, schildert Karin Greiner, die Fraktionsführerin der Sozialdemokraten. Für sie sind die Aussagen des Kanzlers"völlig unglaubwürdig", weil Anschober selbst sehr wohl von einem Kostendeckel, den es gegeben habe, gesprochen habe. headtopics.com

Auch Clemens Martin Auer soll befragt werdenDie Ladung des Gesundheitsministers in den Corona-Beschaffungsausschuss war für 27. April geplant gewesen."Auch wenn er als Minister zurückgetreten ist, möchten wir Rudi Anschober weiterhin die Möglichkeit geben, sich gegen die Anschuldigungen von Sebastian Kurz zu wehren.

Anschober könnte bei dieser Gelegenheitseine Sicht der Impfstoffbeschaffungen ungefiltert darlegenund das Bild wohl etwas zurechtrücken. Wir würden uns wünschen, dass Rudi Anschober unsere Einladung in den Ausschuss annehmen würde, insbesondere weil Kanzler Kurz ihm und seinem ehemaligen Ressort alleine die Schuld dafür, dass Österreich zu wenig Impfstoff hat, in die Schuhe schieben will", so Greiner.

Gleichzeitigrespektiere man selbstverständlich die Privatsphäre Anschobers. Wenn er dem Ausschuss nicht als Auskunftsperson zur Verfügung stehen wolle, werde die SPÖ offiziell auf die Ladung des Ex-Gesundheitsministers verzichten und für eine erweiterte Befragung von Clemens Martin Auer plädieren, erklärte Greiner.

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die verlogene rot-grüne Brut packelt schon wieder Ein überforderter Exminister und die SPÖ - ein ideales Team. Anschober hat insg. als GM eine sehr unfaire Behandlung erfahren. Mit vielen VO wurde absolutes Neuland betreten, Erfahrungen gab es keine. Er hat mit größter Gewissenhaftigkeit agiert, ein integerer und bewundernswerter Politiker. Beschämend, was sich da im 'Nachklang' noch tut

Anschober war unfähig die Bewohner in Altenheime zu schützen 50%Todeszahlen Anschober war unfähig für ausreichend Personal und Intensiv Betten zu sorgen! Ein Verfassungsbrecher schadet Österreich Alles Versager und sehr schlechte Lügner ❗️ Oh, wie großherzig von den Roten. not