Impfstoffbeschaffung: Aufs falsche Pferd gesetzt? - derStandard.at

30.12.2020 20:24:00

Impfstoffbeschaffung: Aufs falsche Pferd gesetzt?:

Impfstoffbeschaffung: Aufs falsche Pferd gesetzt?Die EU hat das Risiko gleich auf sechs Hersteller verteilt, von denen vermutlich noch der eine oder andere in den ersten Monaten 2021 ein Vakzin zur Zulassung bringen wirdFoto: APA/GEORG HOCHMUTHEs war das deutsche Nachrichtenmagazin"Spiegel"

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,das vor knapp zwei Wochen die Debatte lostrat: Unter dem polemischen Titel"Das Planungsdesaster" wurde der EU und der deutschen Bundesregierung vorgeworfen, bei der Impfstoffversorgung im Kampf gegen Corona versagt zu haben. Man habe sich zu spät um den Impfstoff von Biontech/Pfizer bemüht und das Angebot ausgeschlagen, sich mehr von diesem wirksamen und bereits zugelassenen Vakzin zu sichern.

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Ach, künstliche Verknappung um Interesse zu schüren.😇