Impfen: Eine Pflichtverletzung gegen Kinder und Staat?

Impfen: Eine Pflichtverletzung gegen Kinder und Staat?:

24.03.2021 13:03:00

Impfen: Eine Pflichtverletzung gegen Kinder und Staat?:

Diskussionen über Impfzwang gab es bereits im 19. Jahrhundert. Medizin und Staat setzten jedoch auf Vernunft – und glaubten Vorurteile gegen die Impfung schon um 1860 überwunden

Die frühen gesetzlichen Regelungen zur Impfung zu Beginn des 19. Jahrhunderts waren aus dem Geist des Absolutismus geboren: Der Landesvater bestimmte, was gut für seine Untertanen war. Erst das Entstehen der"physiokratischen" Politik des 18. Jahrhunderts lässt Herrscher ihr Staatsvolk als schützenswert erkennen; mit der Französischen Revolution wurde die Gesundheit zum Bürgerrecht. Statistiken erfassten die Gesundheit der Bevölkerung, Ärzte empfahlen Maßnahmen zur Verbesserung, Politiker trafen Entscheidungen nach Maßgabe des Nützlichen und für den Staat Notwendigen.

Schwindel flog auf: Eskalation in Fahrschule Ermittlungen laufen: Wusste Doskozil mehr als die FMA? Anzeige bei Corona-Demo-Auftritt: Kickl will nicht zahlen und legt sich mit Magistrat an

© STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H. 2021Alle Rechte vorbehalten. Nutzung ausschließlich für den privaten Eigenbedarf.Eine Weiterverwendung und Reproduktion über den persönlichen Gebrauch hinaus ist nicht gestattet. Weiterlesen: DER STANDARD »