'Ich habe meinen Mann niedergestochen'

18.10.2020 11:33:00

In Penzing kam es in der Nacht auf Sonntag zu einer brutalen Messerattacke. Eine Frau stach auf ihren Mann ein.

Penzing, Lpd Wien

In Penzing kam es in der Nacht auf Sonntag zu einer brutalen Messerattacke. Eine Frau stach auf ihren Mann ein.

In Penzing kam es in der Nacht auf Sonntag zu einer brutalen Messerattacke. Eine Frau stach auf ihren Mann ein.

Der Vorfall ereignete sich am frühen Sonntagmorgen in der Reizenpfenninggasse in Wien-Penzing.Die Berufsfeuerwehr Wien ist am Freitag zu einem Brand in den 22.Nach der Enthauptung eines Mannes in der Nähe von Paris haben die Anti-Terror-Fahnder der Staatsanwaltschaft die Ermittlungen übernommen.Mann bei Paris enthauptet, Angreifer von Polizei getötet Der Vorfall ereignete sich in der Banlieue der französischen Hauptstadt.

Gegen 4.20 Uhr meldete sich eine 40-Jährige beim Polizeinotruf und gab an, ihren Lebensgefährten niedergestochen zu haben. Ausgelöst wurde der Alarm gegen 15:00 Uhr durch die Brandmelde-Anlage im Gebäudekomplex. Beamte nahmen die Frau bei einer Telefonzelle auf und begaben sich in weiterer Folge zur angegebenen Tatwohnung. Andere Medien schrieben, er sei von der Polizei schwer verletzt worden. Dort eingetroffen konnten die Beamten tatsächlich einen verletzten Mann vorfinden. Aufgrund umfassender Löschmaßnahmen löste die Feuerwehr"Alarmstufe 2" aus. Dieser wies eine Stichwunde im Rücken auf, war jedoch ansprechbar.

Der Rettungsdienst brachte das Opfer in ein nahegelegenes Krankenhaus. Unter Atemschutz bekämpfen die Feuerwehrleute den Brand und sind neben der Hitze auch mit der starken Rauchentwicklung konfrontiert. Die Polizei schrieb auf Twitter, dass dort aktuell ein Einsatz laufe und die Menschen den Bereich meiden sollten. Über die Frau wurde die Festnahme ausgesprochen, sie befindet sich in Haft. Als Tatwaffe stellten die Ersteinschreiter ein handelsübliches Küchenmesser sicher. Die Feuerwehr ist mit knapp 100 Mann und 30 Fahrzeugen vor Ort im Einsatz. . Frankreich wird seit Jahren von islamistischen Anschlägen erschüttert – dabei starben mehr als 250 Menschen.

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