Saurierexperte, Brusatte, Auswirkungen, Asteroideneinschlags

Saurierexperte, Brusatte

Hypothese untermautert: Stunden nach Dinosaurier-auslöschendem Einschlag rekonstruiert

So schildert der #Saurierexperte Steve #Brusatte #Auswirkungen eines gewaltigen #Asteroideneinschlags vor 66 Millionen Jahren:

10.09.2019 09:30:00

So schildert der Saurierexperte Steve Brusatte Auswirkungen eines gewaltigen Asteroideneinschlags vor 66 Millionen Jahren:

Forscher rund um Sean Gulick von der Universität Texas (USA) haben mit der Auswertung eines Bohrkerns aus dem Einschlagskrater eine Hypothese rund um die Geschehnisse, die zur Auslöschung der Dinosaurier führte, untermauert.

, könnteundgewaltige Mengen Schwefel freigesetzthaben. Diese Hypothese haben nun Forscher um Sean Gulick von der Universität Texas (USA) mit derAuswertung eines Bohrkerns aus dem Einschlagskrater untermauert, schreiben sie in den"Proceedings" der US-Akademie der Wissenschaften ("PNAS").

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"Es waren nicht mehr als 15 Minuten vergangen, seitdem das Rudel der T. rex vom ersten Lichtschock aufgeschreckt worden war. Nun waren sie alle tot, was auch für die meisten Dinosaurier galt, mit denen sie zusammengelebt hatten. Die früher üppigen Waldlandschaften und Flusstäler standen in Flammen." So schildert der Saurierexperte Steve Brusatte Auswirkungen eines

gewaltigen Asteroideneinschlags vor 66 Millionen Jahren auf eine Tausende Kilometer entfernte Region. Die Studie gibt nun Hinweise darauf, dass sich solche Ereignisse in den Stunden nach dem Aufprall des gewaltigen Asteroiden mit mehr als zehn Kilometer Durchmesser tatsächlich so abgespielt haben könnten.

An der Studie war auch Ludovic Ferriere vomNaturhistorischen Museums Wien(NHM) als Mitglied jener Expedition beteiligt, bei der die Bohrkerne gewonnen wurden. Der untersuchte Kern stammt aus einem Abschnitt einer ringförmigen Hügelkette ("peak ring") im

Einschlagskrater. Der Abschnitt liegt unter Wasser vor der Küste der mexikanischen HalbinselYucatan.An dieser Stelle bildete sich in den 24 Stunden nach dem Einschlag eine 130 Meter dicke Schicht von Ablagerungen, schreiben die Wissenschafter. Sie bestehen aus verschiedenen Lagen.

TsunamiEinvom Einschlag ausgehender Tsunamikam den Forschern zufolge durch Reflexionen an Küsten wieder zurück. Er lagerte unter anderem Holzkohle in dem Krater ab. Die Kohle deutet das Team um Gulick als Hinweis auf Buschbrände, die vom Einschlag ausgelöst wurden. Der Tsunami könnte Meerwasser bis weit ins Innere der umliegenden Kontinente gebracht haben, beim Zurücklaufen des Wassers ins Meer könnten verkohlte Pflanzenreste mitgerissen worden sein.

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