Höchste Warnstufe – Jede Menge Neuschnee kommt - Wetter | heute.at

11.11.2019 22:04:00

In den nächsten Tagen schneit es im Bergland und auch bis in tiefere Lagen gewaltig. Regional sind bis zu 75 Zentimeter Neuschnee möglich, so die Prognose.

In den nächsten Tagen schneit es im Bergland und auch bis in tiefere Lagen gewaltig. Regional sind bis zu 75 Zentimeter Neuschnee möglich, so die Prognose.

In den nächsten Tagen schneit es im Bergland und auch bis in tiefere Lagen gewaltig. Regional sind bis zu 75 Zentimeter Neuschnee möglich, so die Prognose.

Dem Westen droht ein Schneechaos.Nachdem die Schneefälle der vergangenen Tage hauptsächlich Hochtäler betroffen haben, startet der Winter nun einen neuen Anlauf.Höchste Warnstufe für Sydney wegen Buschfeuer Hohe Temperaturen, starker Wind und niedrige Luftfeuchtigkeit verschärfen die Situaation Foto: APA/AFP/Parks Sydney – Die verheerenden Buschbrände in Australien, die bisher drei Todesopfer gefordert haben, werden immer mehr zur Bedrohung für die Millionenmetropole Sydney.Australien erlebt angesichts einer Rekorddürre in Teilen des Landes eines der schlimmsten Buschfeuer.

Meteorologen der Österreichischen Unwetterzentrale (UWZ) haben am heutigen Montag für Teile des westlichen Berglands Unwetterwarnungen ausgegeben.In Sölden (Imst), Brandberg (Schwaz), Krimml (Zell am See) sowie Prägraten am Großvenediger, Innervillgraten und Außervillgraten (alle Lienz) gilt aktuell Warnstufe Violett, in der Umgebung immer noch Warnstufe Rot.Am Sonntag gab es zwar ein ruhiges Wetter, bereits ab Montagabend greift aus Süden jedoch schon das nächste Italientief auf den Alpenraum über.Hier sind bis Mittwochabend oberhalb von etwa 1.500 Meter Seehöhe sehr große Neuschneemengen von mehr als einem halben Meter zu erwarten.Im Nordalpenbereich sinkt die Schneefallgrenze mit Einsickern kälterer Luft bis in viele Täler.In diesen Regionen sind in den letzten Tagen bereits nennenswerte Neuschneemengen zusammengekommen, was relativ früh in der Saison für eine angespannte Lage sorgt.(APA/Reuters).

Die größten Neuschneemengen sind wie bereits erwähnt von den Ötztaler Alpen bis zu den Hohen Tauern und Oberkärnten einzuplanen: Oberhalb von 1.Die Schneefallgrenze sinkt von anfangs 1000 Meter auf bis zu 800 Meter ab.000 Meter kommen hier vielerorts mehr als 30 Zentimeter der weißen Pracht zusammen.Vereinzelt, wie etwa im Tiroler Gailtal und im Lesachtal, sogar bis zu 75 Zentimeter.Im Tagesverlauf breiten sich Regen und Schneefall ostwärts aus, im Südosten regnet es am Nachmittag auch phasenweise kräftig, ganz im Westen trocknet es hingegen vorübergehend ab.Höhepunkt Dienstagabend.

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Sehr gut, weiter so. 👌🏻

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