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München, Coronavirus

Hier geht die Polizei mit Corona-Meterstab auf Streife

Wegen oftmals nicht eingehaltener Abstände patrouillieren Münchner Polizisten derzeit in öffentliche Zonen mit einem Maßstab in der Hand.

02.03.2021 16:40:00

Wegen oftmals nicht eingehaltener Abstände patrouillieren Münchner Polizisten derzeit in öffentliche Zonen mit einem Maßstab in der Hand.

Wegen oftmals nicht eingehaltener Abstände patrouillieren Münchner Polizisten derzeit in öffentliche Zonen mit einem Maßstab in der Hand.

Österreichkennen deutsche Beamte kein Pardon. In München sorgen Polizeibeamte neuerdings mit einem Meterstab für Corona-Disziplin. Denn viele Menschen könnten angeblich nicht so ohne weiteres einschätzen, wie lang 1,50 Meter sind. Das ist der Mindestabstand, um sich und andere vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen.

"Die Kollegen sind es leid, immer erklären zu müssen, was 1,50 Meter sind", sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums am Montag gegenüber der Nachrichtenagentur DPA. Es handele sich um eine private Initiative einiger Beamten.

"Uns geht es nicht darum, dass wir möglichst viele Leute anzeigen, sondern dass die Leute verstehen, dass man nicht so nah beieinander ist", so der Polizeisprecher. Es gebe Menschen, die lägen 50 Zentimeter auseinander und seien fest davon überzeugt, dass das anderthalb Meter seien. In solchen Fällen sei der Meterstab eine gute Diskussionshilfe:"Schauen Sie mal her, das sind 1,50 Meter – das führt in Einzelfällen zu großem Erstaunen." headtopics.com

Created with Sketch.Aktion scharf auch in anderen StädtenAm Sonntag hatte erstmals die"Bild"-Zeitung ein Foto auf Twitter veröffentlicht, das eine Polizistin und einen Polizisten bei einer Kontrolle im Englischen Garten zeigt, die einen zusammengeklappten Meterstab in der Hand halten.

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