Heute Zinssitzung: Wie die EZB auf den steigenden Inflationsdruck reagieren könnte

28.10.2021 06:50:00

Inflationsrate im Euroraum erreichte im September auf höchstem Stand seit 13 Jahren. Die EZB dürfte trotz hohen Inflationsdrucks bei der heutigen Zinssitzung zunächst wohl dennoch 'still halten'.

Inflationsrate im Euroraum erreichte im September auf höchstem Stand seit 13 Jahren. Die EZB dürfte trotz hohen Inflationsdrucks bei der heutigen Zinssitzung zunächst wohl dennoch 'still halten'.

Inflationsrate im Euroraum erreichte im September auf höchstem Stand seit 13 Jahren. Die EZB dürfte trotz hohen Inflationsdrucks bei der heutigen Zinssitzung zunächst wohl dennoch 'still halten'.

nochmals äußert.Da noch keine neuen geldpolitischen Entscheidungen erwartet werden, könnte man eigentlich von einer ruhigen Sitzung ausgehen. Schließlich hat Lagarde bereits klargemacht, dass über PEPP erst im Dezember entschieden wird.

Der drastische Anstieg der Preise für Energie und Industriemetalle hat zuletzt jedoch die Inflations- und Zinserhöhungserwartungen an den Märkten steigen lassen.Die Spannungen in den internationalen Lieferketten dürften noch eine geraume Zeit anhalten. Die Inflationsrate

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Weitere 18 Todesfälle: Neuinfektionen wieder stark gestiegen: 3369 neue FälleDie meisten Neuinfektionen gab es wieder, wie schon an den Tagen zuvor, in Oberösterreich, gefolgt von Niederösterreich und Salzburg bzw. Wien.

zum angekündigten Rücktritt des deutschen Bundesbank-Präsidenten Jens Weidmann nochmals äußert.Zwei Fragen hatte Slowenien vorbereitet.Steiermark dazu veranlasst, schärfere Corona-Regeln in der Nachtgastronomie und bei Veranstaltungen zu erlassen.der Erzdiözese Wien, Eva Rosewich, in der Redaktion.

Da noch keine neuen geldpolitischen Entscheidungen erwartet werden, könnte man eigentlich von einer ruhigen Sitzung ausgehen. Schließlich hat Lagarde bereits klargemacht, dass über PEPP erst im Dezember entschieden wird. Und ob die von der EU-Kommission vorgeschlagenen 'mittelfristigen Maßnahmen' ausreichend seien. Der drastische Anstieg der Preise für Energie und Industriemetalle hat zuletzt jedoch die Inflations- und Zinserhöhungserwartungen an den Märkten steigen lassen. Dabei handelt es sich um eine 2G-Regelung für die Nachtgastronomie und für Veranstaltungen mit mehr als 500 Personen. Die Spannungen in den internationalen Lieferketten dürften noch eine geraume Zeit anhalten.\nDas Thema hatte in der Vorwoche schon die Staats- und Regierungschefs bei ihrer Gipfelzusammenkunft beschäftigt. Die Inflationsrate . Beim Programm"Hands On Mentoring" stellen sich Fachleute und Unternehmer aus der Wirtschaft als Mentorinnen und Mentoren ehrenamtlich zur Verfügung und coachen Jugendliche und junge Erwachsene bei der Suche nach einer Ausbildung, einer Lehrstelle oder einem Job.

Mittelfristig strebt die EZB eine Rate von zwei Prozent an. Zu den Streitpunkten gehören weiterhin mögliche Markteingriffe sowie die Nutzung von Nuklearenergie. FFP2-Pflicht im Gesundheitswesen Auch bei der Maskenpflicht schärft die"Grüne Mark" nun deutlich nach. Verweis auf"temporäre Ursachen" Lagarde dürfte laut Ökonomen versuchen, die Inflationserwartungen zu dämpfen und erneut auf temporäre Ursachen für den Anstieg der Preise hinweisen. "Entsprechend wird sie es weiterhin als verfrüht bezeichnen, über einen Ausstieg aus der stark expansiven Geldpolitik nachzudenken" , erwarten die Experten der Dekabank. Nach Angaben von Energieministerin Sara Aagesen lautet der Vorschlag, Liefer-Kontrakte für Gas zentralisiert durch die EU zu kaufen. Schließlich hätten zuletzt verschiedene Notenbanker die Auffassung vertreten, dass die EZB auch nach dem Auslaufen des Wertpapierkaufprogramms PEPP ein hohes Maß an Flexibilität benötige. Darüber hinaus gilt ab 1. Das Anleihenkaufprogramm mit einem Volumen von bis zu 1,85 Billionen Euro soll nach bisheriger Planung bis März 2022 laufen. Spanien will außerdem - wie auch Frankreich, Griechenland oder Tschechien - eine größere Reform des EU-Energiemarkts, darunter eine bessere Trennung von Strom- und Gaspreisen.

Viele Experten gehen davon aus, dass die EZB ihre Anleihenkäufe dann nicht komplett einstellt, sondern ihr aktuell kleineres Kaufprogramm APP in der einen oder anderen Form weiterführen wird. An der Zinsschraube dürfte die Notenbank noch lange nicht drehen. 'Dies ist kein Mittel, um die derzeit steigenden Energiepreise zu dämpfen, die am Markt für fossile Energien entstehen', heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der Länder.. Energiepreisschock Zudem könnten Risiken für das Wirtschaftswachstum verstärkt in den Blick geraten."Wie nachhaltig der Inflationsanstieg ausfallen wird, hängt natürlich auch von der Wachstumsentwicklung ab", schreibt Commerzbank-Analyst Michael Schubert. So bemüht sich Frankreich, unterstützt von mehreren Staaten, Atomkraftwerke zu einem Teil des 'Grünen Deals' zu machen. Schließlich sollte der Energiepreisschock sich auch auf die wirtschaftliche Aktivität auswirken.

"Schwaches Wachstum dürfte die Inflation drücken, was die Bereitschaft der EZB zu einer Zinswende senken dürfte" , so Schubert. EU-Energiekommissarin Kadri Simson hielt dazu fest, dass 'Atomkraft eine CO2-arme Energiequelle ist, obgleich es unterschiedliche Meinungen zu den ökologischen Auswirkungen gibt'. Derzeit sei die EZB noch zu optimistisch mit ihren Wachstumsprognosen. Aktualisieren wird die Notenbank ihre Projektionen aber erst auf der Sitzung im Dezember. Denn Ursache für die Preisentwicklung sei vor allem die gestiegene Gas-Nachfrage, meinte Simson. Der angekündigte Rücktritt des deutschen Bundesbank-Präsidenten Jens Weidmann dürfte auf die Entscheidungen keine Auswirkungen haben. Schließlich bleibt er noch bis zum Jahresende im Amt. Die Vorschläge reichen von Steuersenkungen über gemeinsame Lagerung von Gasreserven bis hin zu Direktzahlungen an Geringverdiener.

Er kann also auch noch im Dezember im EZB-Rat über die Zukunft von PEPP mitbestimmen. Bisher war Weidmann die führende Figur für die geldpolitischen"Falken". Viele Länder hätten sich dieser Mittel bereits bedient, und das zeige die Richtigkeit der Maßnahmen, konstatierte Sloweniens Infrastrukturminister Jernej Vrtovec. Das sind Notenbankmitglieder, die sich im Zweifel für eine restriktivere Geldpolitik aussprechen. Noch ist offen, wer sein Nachfolger wird. Im Dezember wollen die Minister dann eine Bestandsaufnahme zum Einsatz des 'Werkzeugkastens' vornehmen. Im internationalen Vergleich hinkt die EZB mit ihrer Geldpolitik eher hinterher.

So gibt es bereits mehrere Notenbanken, die ihre Zinsen angehoben haben.\nWeniger Strom aus Kohle\nUnterdessen wurde bekannt, dass in der EU im vergangenen Jahr erstmals mehr Strom mit erneuerbaren Energien erzeugt wurde als mit fossilen Brennstoffen wie Kohle und Gas. Die US-Notenbank Fed wird voraussichtlich im November mit der Drosselung ihrer Anleihenkäufe beginnen. Eine Zinserhöhung könnte dort laut Experten in der zweiten Jahreshälfte 2022 kommen. Fossile Energieträger kamen hingegen nur noch auf 37 Prozent, Atomkraftwerke auf 25 Prozent. Mehr zum Thema .