Herzogin Meghan fühlt sich „schikaniert“

Herzogin Meghan glaubt, dass sie und Prinz Harry vom britischen Königshaus „schikaniert“ werden und die Einschränkungen, die ihnen auferlegt wurden, ...

27.2.2020

Herzogin Meghan glaubt, dass sie und Prinz Harry vom britischen Königshaus „schikaniert“ werden und die Einschränkungen, die ihnen auferlegt wurden, eine „Vergeltung“ für ihren Wunsch seien, unabhängig zu sein.

Herzogin Meghan glaubt, dass sie und Prinz Harry vom britischen Königshaus „schikaniert“ werden und die Einschränkungen, die ihnen auferlegt wurden, ...

Queen Elizabeth und Herzogin Meghan (Bild: www.PPS.at) Fotos „Keine andere Wahl gehabt“ „Meghan sagte, dass sie keine andere Wahl hatten, als eine öffentliche Erklärung abzugeben“, erklärte ein Freund der ehemaligen Schauspielerin gegenüber der „Daily Mail“. Auch, dass viele Briten ihr Statement als Beleidigung der Queen interpretiert haben, sehe die 38-Jährige nicht ein. „Sie sagte, wenn sich jemand beleidigt fühlen sollte, solle es so sein. Sie hatten nie vor, aus dem Wort ‚Royal‘ Kapital zu schlagen und zu behaupten, sie hätten ihre Privilegien irgendwie missbraucht, ist absurd.“ Die Herzogin soll der Meinung sein, dass die Königin „unter dem Druck stand, diese Forderungen bezüglich der Namensänderung zu stellen“. Harry sei immer noch ein „Liebling der Königin“, und andere könnten damit nicht umgehen. Die Herzogin steht dem Insider zufolge aber über den Dingen. „Sie sagte, sie und Harry werden sich weiterhin über Eifersucht und Kleinlichkeit erheben und sich auf das Gute konzentrieren, das sie erschaffen, und darauf, die besten Eltern für Archie zu sein.“ Fotos Rückzug aus dem Königshaus Herzogin Meghan und Prinz Harry sind ab dem 1. April unabhängig vom britischen Königshaus. Harry und Meghan hatten zu Jahresbeginn überraschend - und offenbar ohne die Queen vorher zu konsultieren - ihren Rückzug mit der Begründung verkündet, finanziell auf eigenen Füßen stehen zu wollen. Daraufhin begannen fieberhafte Beratungen im Königshaus, an deren Ende der Buckingham-Palast mitteilte, dass Harry und Meghan nicht mehr den Titel „Königliche Hoheit“ tragen und keine öffentlichen Gelder mehr erhalten werden. Desweiteren wurde bestimmt, dass sie ab diesem Zeitpunkt auch den Namen ihrer Marke Sussex Royal ändern. Das Paar lebt seit seinem Rückzug aus der ersten Reihe der Royals gemeinsam mit Sohn Archie in einer Luxusvilla an der kanadischen Westküste. Herzogin Meghan und Baby Archie (Bild: AFP PHOTO/HENK KRUGER/AFRICAN NEWS AGENCY (ANA)/POOL) Weiterlesen: Kronen Zeitung

Boah, hey... die Zicke Wird immer mehr unsympathischer ~~ Wenn man keine Royals mehr sein möchte, muss man auch mit den Konsequenzen leben. Typisch Meghan halt

Gesundheitsminister auf Schritt und Tritt von Männern verfolgtSeit ein paar Tagen hat Rudolf Anschober das Gefühl, ständig jemand hinter sich zu haben. Er kann es sich nicht erklären, das Satireportal KURIERmitSchlag🥊 schon. Coronavirus Das würde Jens Spahn eher erfreuen😑!

Prinz Harry: 'The Artist Formerly Known as Prince' zurück in GroßbritannienHarry kam für eine Reihe letzter Termine in Schottland an, am Freitag soll er Jon Bon Jovi treffen. Herzogin Meghan ist nicht dabei.

Griechischer Regierungschef: „Kommt nicht“Der griechische Premier wandte sich mit einer klaren Botschaft an Migranten: „Ich schicke eine klare Nachricht an diejenigen, die wissen, dass sie keinen Anspruch auf Asyl haben: Kommt nicht.“

Lehrer gründet Selbsthilfegruppe gegen Bewertungs-App...Die App mit gefakten Bewertungen überflüssig machen, hat sich ein Lehrer gedacht und eine Facebook-Gruppe für Lehrer gegründet, um sich gegenseitig auf der umstrittenen Bewertungs-App zu pushen. Die Idee hat aber einen Haken.

E-Scooter-Anbieter hive zieht sich aus Wien zurückDer Wiener E-Scooter-Markt lichtet sich: Am Mittwoch hat der Anbieter hive bekannt gegeben, sich aus Wien zurückzuziehen. Das Unternehmen ist ein ... Der 'hive,' geht wohl vorbei

Jetzt legt doch mal die Handys weg!Digital Detox: Das Smartphone ist zum Mittelpunkt unseres Alltags geworden. Ein Plädoyer für das gelegentliche Abdrehen.



Corona-App: Sobotka für verpflichtende Nutzung

Ex-Außenministerin Kneissl zeigt ihren Ehemann an

Ab Karsamstag: Supermärkte stoppen Verkauf einiger Non-Food-Bereiche

Nationalratspräsident-Sobotka: 'Stopp Corona' App soll verpflichtend sein - derStandard.at

Finanzminister: 'Makaber, Menschenleben gegen Millionen aufzurechnen'

Sobotka für verpflichtende Corona-App

Über 11.500 Österreicher infiziert, 186 Todesfälle

Schreibe Kommentar

Thank you for your comment.
Please try again later.

Neuesten Nachrichten

Nachrichten

28 Februar 2020, Freitag Nachrichten

Vorherige nachrichten

Coronavirus: 27 Impfstoffe in Entwicklung, aber offen wann sie wirken

Nächste nachrichten

Aufstieg! Der LASK schreibt Europacup-Geschichte
„Wollen uns positive Entwicklung nicht zerstören“ Tendenz steigend: 120 Corona-Anzeigen in Graz an nur einem Tag Kanzler Kurz im Interview: 'Reisefreiheit wird es nicht geben, solange es keine Impfung gibt' Spargelernte im Marchfeld: Rund 3.000 Erntehelfer fehlen Kurz appelliert: „Bis Ostern noch durchhalten!“ Fehlende Maske: Mann auf Philippinen erschossen Sollte sich Lage zuspitzen: Sperre aller Kärntner Seen steht im Raum Lombardei führt Maskenpflicht für alle Bürger ein Das Virus und die neue Weltordnung Turiner Grabtuch wird am Karsamstag online gezeigt Schon mehr als 45.000 Coronavirus-Tote in Europa Kurz will am Montag ersten 'Fahrplan' präsentieren und bald Handel aufsperren - derStandard.at
Corona-App: Sobotka für verpflichtende Nutzung Ex-Außenministerin Kneissl zeigt ihren Ehemann an Ab Karsamstag: Supermärkte stoppen Verkauf einiger Non-Food-Bereiche Nationalratspräsident-Sobotka: 'Stopp Corona' App soll verpflichtend sein - derStandard.at Finanzminister: 'Makaber, Menschenleben gegen Millionen aufzurechnen' Sobotka für verpflichtende Corona-App Über 11.500 Österreicher infiziert, 186 Todesfälle Häusliche Gewalt: Kneissl zeigt ihren Mann an Regierung: Erste Pläne für „langsames Hochfahren“ Anschober erteilt Lockerungen eine Absage Coronavirus: Rechnungshof forderte jahrzehntelang Senkung bei Intensivbetten Kurz: „Österreich wird das Comeback schaffen“