Herstellung in Tabakpflanzen: Wiener Forscher entwickeln Antikörper-Kombination für Nasensprays

27.10.2021 10:46:00

Die beiden Wissenschafterinnen Herta Steinkellner und Karin Stiasny stellen im Fachmagazin 'PNAS' einen erweiterten IgA-Antikörper vor, der SARS-CoV-2-Erreger äußerst effektiv neutralisiert. Dies könnten den Weg für Nasensprays ebnen.

Die beiden Wissenschafterinnen Herta Steinkellner und Karin Stiasny stellen im Fachmagazin 'PNAS' einen erweiterten IgA-Antikörper vor, der SARS-CoV-2-Erreger äußerst effektiv neutralisiert. Dies könnten den Weg für Nasensprays ebnen.

Die beiden Wissenschafterinnen Herta Steinkellner und Karin Stiasny stellen im Fachmagazin 'PNAS' einen erweiterten IgA-Antikörper vor, der SARS-CoV-2-Erreger äußerst effektiv neutralisiert. Dies könnten den Weg für Nasensprays ebnen.

IgG3-Antikörper als 50-fach besser im Neutralisieren der SARS-CoV-2-Virenals IgG1-Antikörper. Dieses vielversprechende Ergebnis, das in infizierten Zellkulturen erzielt wurde, wurdepräsentiert.Ein Kombination aus AntikörperIn der neuen Studie nahm die am Department für Angewandte Genetik und Zellbiologie der Boku tätige Steinkellner in Kooperation mit Forschern um

Karin Stiasnyvom Zentrum für Virologie der Medizinischen Universität Wien nun die Herstellung von IgA-Antikörpern in den Pflanzen unter die Lupe. Dabei handelt es sich um jeneAntikörper-Gruppe, die bei einer Infektion eher früher entsteht

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Unter den vier Subtypen (IgG1, IgG2, IgG3 und IgG4) aus dieser Gruppe entpuppten sich die schwierig herzustellenden IgG3-Antikörper als 50-fach besser im Neutralisieren der SARS-CoV-2-Viren als IgG1-Antikörper. Dieses vielversprechende Ergebnis, das in infizierten Zellkulturen erzielt wurde, wurde präsentiert. Das schreiben die Hauptstadt-Grünen in einem Antrag, der in der kommenden Gemeinderatssitzung Ende Oktober eingebracht werden soll. Ein Kombination aus Antikörper In der neuen Studie nahm die am Department für Angewandte Genetik und Zellbiologie der Boku tätige Steinkellner in Kooperation mit Forschern um Karin Stiasny vom Zentrum für Virologie der Medizinischen Universität Wien nun die Herstellung von IgA-Antikörpern in den Pflanzen unter die Lupe. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen. Dabei handelt es sich um jene Antikörper-Gruppe, die bei einer Infektion eher früher entsteht . Das Fazit der grünen Landesgruppe: Die Stadt Wien – namentlich der zuständige rote Stadtrat Peter Hanke – dürfe in der gesamten Mediengruppe"Österreich" kein"einziges Inserat mehr schalten" und zwar"bis die Korruptionsvorwürfe geklärt" sind. Sie finden sich vor allem in den Schleimhäuten in den oberen Atemwegen und hemmen dort den Erreger. Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren.

Da dort das Virus in den Körper gelangt, ist die Verabreichung dieser Antikörper dementsprechend interessant für Ansätze, wo es darum geht, das Virus an der Weiterverbreitung im Körper bzw. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen.B. überhaupt beim Eintritt zu hindern . Als vielversprechend gelten hier Nasensprays, die die Antikörper in die Nasenschleimhaut bringen. Z. Im Zuge der Studie stellten die Wiener Wissenschafter zwei Varianten von IgA1 her: Eine klassische, bei der die Antikörper in ihrem üblichen Erscheinungsbild als einzelne Moleküle vorlagen (IgA1-m), und eine neue Form. Hier verknüpften die Forscher zwei Monomere zu einem Dimer . Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter.

Diese IgA1-d-Variante entpuppte sich im Test in Zellkulturen dann als bis zu 240-fach wirksamer beim Neutralisieren der Viren. Die viel größeren Dimere können möglicherweise die Viren praktisch miteinander verklumpen. Das ist aber eine Theorie, die wir noch nicht bewiesen haben. Herta Steinkellner Das könnte daran liegen,"dass durch die neue Form, die entsteht, die Antikörper eine größere Reichweite haben", erklärte Steinkellner im Gespräch mit der APA. Im Normalfall blockiert ein Antikörper je ein Virus-Oberflächenprotein.

"Die viel größeren Dimere können möglicherweise die Viren praktisch miteinander verklumpen. Das ist aber eine Theorie, die wir noch nicht bewiesen haben." So könnte eine Art Netzwerk entstehen, das die Dimere beim Neutralisieren effizienter macht. "Unerwartet hohe Wirksamkeit" "Diese unerwartet hohe Wirksamkeit macht IgA-Antikörper besonders interessant für neue Therapieansätze, nicht nur für SARS-CoV-2, sondern auch für andere Erreger, die über die Atemwege in den Körper gelangen", so Steinkellner. Die in den Pflanzen hergestellte IgA1-d-Variante in Nasensprays zu packen, stelle dementsprechend einen besonders interessanten Ansatz dar.

Verabreicht werden könnten diese"eher am Beginn" einer Covid-19-Erkrankung, um zu verhindern, dass die Viren systemische Schäden im Körper anrichten können. Mehr zum Thema .