Helge Achenbach: Der verstoßene Kunstberater - derStandard.at

11.10.2019 15:13:00

Helge Achenbach: Der verstoßene Kunstberater:

Helge Achenbach: Der verstoßene KunstberaterEinst vermittelte er an Milliardäre Kunstwerke. Bis er wegen Rechnungsmanipulationen vier Jahre in Haft saß. Jetzt hat er ein Buch darüber geschrieben: "Selbstzerstörung"Foto: Kultur ohne Grenzen e.V., Yahia Alselo

Die vier Jahre Haft haben bei Helge Achenbach in vielerlei Hinsicht Spuren hinterlassen. Vorhofflimmern etwa, der"Knast" sei ihm förmlich ans Herz gewachsen, lautet seine Diagnose. Zur Abwechslung gab er den"Knackis" Kunstgeschichte-Unterricht. Mit offenen Mündern seien sie angesichts Leonardo da Vincis Mona Lisa oder Andy Warhols Marylin da gesessen. Es kam, wie es irgendwie kommen musste: Ein russischer Mithäftling schlug eine"Entführung" der Mona Lisa vor, seine Gang würde sich gerne darum kümmern, schildert der 67-Jährige lachend.

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