Heidelberg-Amokläufer kaufte Waffen in Österreich

26.01.2022 20:25:00
Heidelberg-Amokläufer kaufte Waffen in Österreich

Eine Woche vor der Tat: Heidelberg-Amokläufer (18) kaufte seine Waffen in Österreich

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Eine Woche vor der Tat: Heidelberg-Amokläufer (18) kaufte seine Waffen in Österreich

Der mutmaßliche Amokläufer von Heidelberg, der Montagmittag eine Studentin erschossen und drei weitere Studenten verletzt hat, hatte sich seine ...

Der mutmaßliche Amokläufer von Heidelberg, der Montagmittag eine Studentin erschossen und drei weitere Studenten verletzt hat, hatte sich seine Waffen in Österreich besorgt. Der 18-Jährige habe rund eine Woche vor der Tat drei Langwaffen in Österreich erworben, teilten am Mittwoch Polizei und Staatsanwaltschaft in Mannheim mit.

Artikel teilenKommentare0Beamte stellten am Tatort zwei der Waffen und rund 150 Schuss Munition sicher. Die dritte Waffe habe die österreichische Polizei in einem Zimmer gefunden, das der junge Mann bei einem Aufenthalt angemietet habe. Die beiden bei der Tat verwendeten Waffen hat der 18-Jährige demnach bei einem Waffenhändler gekauft, die dritte, eine Büchse, bei einer Privatperson.

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Österreicher erlebten den Amoklauf im Hörsaal mitDas Blutbad an der Uni Heidelberg im deutschen Baden-Württemberg am Montagmorgen haben auch österreichische Studenten miterleben müssen: Ein Wiener ... Kann man vielleicht Näheres über den Täter wissen, außer, dass er ein Deutscher aus Mannheim war und jemand bestrafen wollte? 😷😇😷

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(Bild: AP) Der mutmaßliche Amokläufer von Heidelberg, der Montagmittag eine Studentin erschossen und drei weitere Studenten verletzt hat, hatte sich seine Waffen in Österreich besorgt.Foto: EPA/RONALD WITTEK Heidelberg – Der Schütze von Heidelberg hat sich seine Waffen in Österreich besorgt.Video: AFP Bei dem mutmaßlichen Amokläufer an der Universität in der deutschen Stadt Heidelberg handelt es um einen erst 18 Jahre alten Deutschen.Video: APA Nach dem Amoklauf in einem Hörsaal der Uni Heidelberg läuft die Suche nach dem Motiv.

Der 18-Jährige habe rund eine Woche vor der Tat drei Langwaffen in Österreich erworben, teilten am Mittwoch Polizei und Staatsanwaltschaft in Mannheim mit. Artikel teilen Kommentare 0 Beamte stellten am Tatort zwei der Waffen und rund 150 Schuss Munition sicher. Beamte stellten am Tatort zwei der Waffen und rund 150 Schuss Munition sicher. Die dritte Waffe habe die österreichische Polizei in einem Zimmer gefunden, das der junge Mann bei einem Aufenthalt angemietet habe. Artikel teilen Kommentare 0 Bei dem Amoklauf wurde eine 23-jährige Studentin dabei in den Kopf getroffen und erlag später ihren Verletzungen. Die beiden bei der Tat verwendeten Waffen hat der 18-Jährige demnach bei einem Waffenhändler gekauft, die dritte, eine Büchse, bei einer Privatperson. Willkommen bei DER STANDARD Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Die Polizei rückte beim mutmaßlichen Amoklauf auch mit einem Panzer an. Politische oder religiöse Motive werden ausgeschlossen.

(Bild: APA/AFP/Daniel Roland) Inwiefern sich der Waffenhändler oder seine Mitarbeiter wegen des Waffenverkaufs strafrechtlich verantworten müssen, wird den Angaben zufolge geprüft. Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Das Geschehene sei „an Tragik nicht mehr zu überbieten“, sagte er. Dies gestalte sich aufgrund der unterschiedlichen Rechtslage in Österreich und Deutschland als schwierig, hieß es. Eine Anfrage beim Innenministerium (BMI) ergab keine weiteren Details zu den Waffenkäufen.B. Bei staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen habe das BMI keinen Zugriff auf die entsprechenden Akten, daher könne man diesen Sachverhalt nicht kommentieren, sagte ein Sprecher. Polizisten mit Helmen und Schutzausrüstungen durchsuchten daraufhin den Gebäudekomplex und fanden den Tatverdächtigen tot auf. Studentin erschossen und drei Studenten verletzt Der 18-Jährige hatte am Montag drei Schüsse abgefeuert. Sie haben ein PUR-Abo?. Es ist nur bekannt, dass der 18-Jährige die Gewehre vor wenigen Tagen im Ausland gekauft haben soll.

Damit tötete er während einer laufenden Vorlesung eine 23 Jahre alte Studentin und verletzte drei weitere Studenten. Anschließend tötete er sich selbst. „Auch das werden wir noch verifizieren müssen, auch das werden wir noch nachvollziehen müssen“, betonte Kollmar. Die Durchsuchung der Wohnung des Tatverdächtigen in Mannheim und die noch laufende Auswertung von Mobiltelefonen, Laptops und einem Tablet habe keine Hinweise auf eine persönliche Beziehung zwischen dem mutmaßlichen Täter und den Opfern ergeben. Der 18-Jährige soll zudem mit einem Taxi von Mannheim zum Tatort ins Neuenheimer Feld in Heidelberg gefahren sein. Die beiden Waffen sollen dabei in einer Sporttasche im Kofferraum des Taxis transportiert worden sein. Noch 100 Schuss Munition dabei Der Mann hatte noch mehr als 100 Schuss Munition dabei.

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