Hauskatzen haben weniger Hirn als Wildkatzen

Wiener Verhaltensforscher untersuchten die Effekte der Domestikation: Das Gehirnvolumen sinkt, die Schnauze wird aber nicht kürzer.

26.01.2022 21:21:00

Wiener Verhaltensforscher untersuchten die Effekte der Domestikation: Das Gehirnvolumen sinkt, die Schnauze wird aber nicht kürzer.

Wiener Verhaltensforscher untersuchten die Effekte der Domestikation: Das Gehirnvolumen sinkt, die Schnauze wird aber nicht kürzer.

Nicht so direkt einsichtig ist ein anderer Effekt der Domestikation: Das Hirn wird kleiner. Das ist etwa bei Rindern nachgewiesen. Auch bei Katzen. Raffaela Lesch (Vet-Med-Uni), Kurt Kotrschal und Tecumseh Fitch (Uni-Wien) haben diesen Effekt gemeinsam mit schottischen Kollegen geprüft – und wenden sich in ihrer Publikation (in „Royal Society Open Science“) gleich gegen das häufige Argument, dass Katzen gar nicht wirklich domestiziert worden seien. Sie seien für die Menschen vielleicht nicht so nützlich wie Hunde oder Pferde, aber ihre Leistung, Getreidevorräte von Nagetieren zu befreien, sei doch wichtig gewesen.

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Nun, so tendenziös sehen heutige Verhaltensforscher die Domestikation nicht mehr, aber es ist unbestritten: Diese ändert die Eigenschaften von Tieren sowohl physisch als auch psychisch. So sinkt die Aggressivität, was kein Wunder ist, schließlich haben ja die Menschen etwa im Zuge der Zähmung von Wildkatzen gewiss Selektion in Richtung größerer Zutraulichkeit ausgeübt. Grund dafür war eine Krebserkrankung in der eigenen Familie, so die"Krone". Nicht so direkt einsichtig ist ein anderer Effekt der Domestikation: Das Hirn wird kleiner. Artikel teilen Kommentare 0 Wer in den vergangenen beiden Jahren nicht mündlich antreten wollte, bekam in dem betreffenden Fach die Note der Abschlussklasse ins Maturazeugnis. Das ist etwa bei Rindern nachgewiesen.000, weiß das Rote Kreuz. Auch bei Katzen. Es war der letzte Zufluchtsort, da anders als in anderen Ländern kein Visum verlangt wurde.

Raffaela Lesch (Vet-Med-Uni), Kurt Kotrschal und Tecumseh Fitch (Uni-Wien) haben diesen Effekt gemeinsam mit schottischen Kollegen geprüft – und wenden sich in ihrer Publikation (in „Royal Society Open Science“) gleich gegen das häufige Argument, dass Katzen gar nicht wirklich domestiziert worden seien. einen seltenen Treffer. Fotos Die AKS verlangt allerdings nicht nur eine freiwillige mündliche Matura: Falls Maturanten das wollen, soll auch die schriftliche Prüfung entfallen können und im Maturazeugnis die Durchschnittsnoten der letzten beiden Schuljahre stehen. Sie seien für die Menschen vielleicht nicht so nützlich wie Hunde oder Pferde, aber ihre Leistung, Getreidevorräte von Nagetieren zu befreien, sei doch wichtig gewesen. Jedenfalls vermaßen die Forscher über 100 Katzenschädel aus der Sammlung der National Museums Scotland. Freude und Aufregung waren bei dem 31-jährigen Baumeister gleichermaßen groß. Und tatsächlich ergab sich, dass Hauskatzen (Felis catus) ein kleineres Hirnvolumen haben als nordafrikanische Falbkatzen (Felis lybica) – aus solchen haben sie sich einst entwickelt –, aber auch als europäische Wildkatzen (Felis silvestris) und Hybride aus F. Lesen Sie auch:. catus und F. Zur Vorbereitung injiziert sich der Spender mehrmals selbst ein Wachstumshormon, das die Stammzellen im Blut vermehrt.

silvestris. Weniger Teilung von Zellen? Eine zweite Hypothese ließ sich nicht bestätigen. ging alles gut, die Stammzellen wurden in einem mehrstündigen Verfahren abgenommen und nach England gebracht. Die Forscher hätten erwartet, dass mit der Verringerung des Gehirnvolumens eine Verkürzung der Schnauze einhergeht. Denn das sagt die Neuralleisten-Hypothese voraus: Selektion auf möglichst zahmes Verhalten bewirke verringerte Teilung und Migration der Zellen der Neuralleiste (einer frühen Stufe des Nervensystems) während der Embryonalentwicklung. Schon bald will er der Dame einen Brief schreiben, um zu erfahren, wie es ihr geht. Diese Reduktion soll aber nicht nur Sanftmut, sondern auch eine Verringerung des Hirnvolumens und eine Verkürzung der Schnauze bewirken.

Diese konnte allerdings nicht gemessen werden. Doch die Wahrscheinlichkeit, dass zwei fremde Menschen zueinander passen, liegt bei eins zu einer halben Million. Das spreche gegen die Neuralleisten-Hypothese, schreiben die Forscher – und diskutieren andere Ideen. Etwa dass die Selektion auf Schilddrüsenhormone gewirkt habe, die ebenfalls die Entwicklung des Schädels beeinflussen können. Schwerwiegende Erkrankungen dürfen keine vorliegen. Zum „Das Wichtigste des Tages“ Newsletter Der einzigartige Journalismus der Presse. Jeden Tag."Kommt es zu einer Übereinstimmung mit einem Patienten, wird man kontaktiert.

Überall. ." Nur ein Prozent der Registrierten wird Spender Blutstammzellen sind für die Bildung der Blutzellen, zum Beispiel weiße und rote Blutkörperchen, zuständig.