Hat Benko gar nicht mehr die Mehrheit?

13.12.2021 10:00:00

Die deutsche Wirtschaftswoche berichtet über bislang „geheime Geldgeber“ im „Beteiligungsgeflecht“ von René Benko:

Medien, Arthur Eugster

Die deutsche Wirtschaftswoche berichtet über bislang „geheime Geldgeber“ im „Beteiligungsgeflecht“ von René Benko :

Die deutsche Wirtschaftswoche berichtet über bislang „geheime Geldgeber“ im „Beteiligungsgeflecht“ des Kaufhausjongleurs.

0DruckenDie deutsche Wirtschaftswoche hat einen Röntgenblick auf den „hochkomplexen Konzernverbund“ von Rene Benko geworfen und dabei höchst Erstaunliches zutage gefördert: Demnach würden in der Muttergesellschaft namens Signa Holding, in der der Kaufhausjongleur seine wichtigsten Beteiligungen wie Signa Retail (Galeria Karstadt Kaufhof) oder Signa Real Estate bündelt, laut vertraulichen Unterlagen geheime externe Investoren „mitmischen, die bislang offiziell nicht in Erscheinung traten.“

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💸💸💸😶 Ja so sehen Saubermänner aus …. An der Zeit diese Gebilde etwas näher unter die Lupe zu nehmen …. Was dann raus kommt wehre sehr interessant auch für Wien und Projekt Leiner in 7 Wiener Bezirk …. und alles in der Zeit Kurz Türkis + FAMILIE sollten man sich näher anschauen ..!?

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“ Das Magazin sorgt sich ob dieser geheimen Geldgeber und stellt folgende Fragen: „Wie viel Kontrolle haben sie über ein Imperium, das in Deutschland nicht nur mit Megaprojekten für Schlagzeilen sorgt, sondern auch mit Problemen beim Warenhauskonzern Galeria, der sich dank eines Hilfskredits vom Staat über Wasser hält? Hat Benko womöglich gar nicht mehr die Mehrheit in dem von ihm gegründeten Unternehmen?“ Bekannte Investoren Konkret will die Wirtschaftswoche herausgefunden haben, dass an der Signa Holding nicht nur die seit Jahren bekannten Investoren wie Hans Peter Haselsteiner, Torsten Toeller oder Ernst Tanner beteiligt sind, sondern auch die Industriellenfamilie Koranyi-Arduini sowie Arthur Eugster, der diskrete Gründer eines Kaffeemaschinen- und Elektrogeräteimperiums. Und zwar über eine Treuhandkonstruktion, für die laut dem Bericht auch die Benko Privatstiftung als Tarnung dienen sollte. Es liest Julia Pollak. Lesen Sie auch: . „In einer Pandemie bedeutet das, nicht das Leben des anderen zu gefährden.