Härtere Corona-Regeln: Hat der Wiener Weg funktioniert?

Die neuen Daten der Corona-Kommission sind da. Sie zeigen, wie sich die härteren Maßnahmen auf die Wien-Zahlen ausgewirkt haben.

Coronavirus, Corona-Impfung

16.10.2021 08:54:00

Die neuen Daten der Corona-Kommission sind da. Sie zeigen, wie sich die härteren Maßnahmen auf die Wien -Zahlen ausgewirkt haben.

Die neuen Daten der Corona-Kommission sind da. Sie zeigen, wie sich die härteren Maßnahmen auf die Wien -Zahlen ausgewirkt haben.

Auch dieses Jahr geht dasvon steigenden Infektionszahlen in der zweiten Oktoberhälfte aus. Der anstehende Goldene Herbst könnte diesen Effekt aber abschwächen.Wiener ZurückhaltungWährend die Bundesregierung die Republik im Sommer radikal öffnete, blieb man in Wien zurückhaltender. Im Spätsommer verschärfte man angesichts steigender Fallzahlen die Regeln sogar noch. Seit 1.Oktober dürfen in die Nachtgastro und auf Großevents nur

, für kleinere Veranstaltungen braucht es einen PCR-Test, in der Schule wird drei- statt einmal per PCR getestet.Was für viel Kritik aus Reihen derÖVP-Regierungsmitgliedersorgte, zeigte nun offenbar Wirkung."Der Rückgang der 7-Tages-Inzidenz in Wien ist fast viermal so stark wie im Durchschnitt Österreichs", freut sich Bürgermeister Michael Ludwig via Twitter."Der Wiener Weg hat sich als richtig erwiesen und lässt einen vorsichtig optimistischen Blick in Zukunft zu."

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Nein, hat er nicht, LUDWIG ist der gleiche COVID-Versager wie KURZ nur halt in ROT :-(

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Stellen Sie ihre Fragen: Online-Diskussion: Corona und die Folgen für Banken und unser GeldAm Mittwoch, 20. Oktober ab 18 Uhr: Kostenlose Online-Teilnahme an hochkarätiger Experten-Diskussion. Interessierte können im Vorfeld Fragen an die Experten übermitteln.

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), doch schon wenige Wochen später kratzte man an der 10.000er-Marke, kämpfte mit überlasteten Intensivstationen. Auch dieses Jahr geht das von steigenden Infektionszahlen in der zweiten Oktoberhälfte aus. Der anstehende Goldene Herbst könnte diesen Effekt aber abschwächen. Wiener Zurückhaltung Während die Bundesregierung die Republik im Sommer radikal öffnete, blieb man in Wien zurückhaltender. Im Spätsommer verschärfte man angesichts steigender Fallzahlen die Regeln sogar noch. Seit 1.Oktober dürfen in die Nachtgastro und auf Großevents nur , für kleinere Veranstaltungen braucht es einen PCR-Test, in der Schule wird drei- statt einmal per PCR getestet. Was für viel Kritik aus Reihen der ÖVP-Regierungsmitglieder sorgte, zeigte nun offenbar Wirkung."Der Rückgang der 7-Tages-Inzidenz in Wien ist fast viermal so stark wie im Durchschnitt Österreichs", freut sich Bürgermeister Michael Ludwig via Twitter."Der Wiener Weg hat sich als richtig erwiesen und lässt einen vorsichtig optimistischen Blick in Zukunft zu." 12 Prozent Rückgang Dem schließt sich die Corona-Kommission an. Mit einem deutlichen Rückgang von 12 Prozent und einer rohen Inzidenz von 131 sei die Entwicklung mehr als erfreulich. Die Risikozahl liegt mit 48,9 nun im Bereich des mittleren Risikos. Auch das Wiener Kommissionsmitglied bestätigt und führt das auf die gesetzten Maßnahmen zurück. Man sei nun im Vergleich erstmals wieder unter die Zahlen des Vorjahres gefallen. Dabei gibt es innerhalb der Bevölkerungsgruppen aber große Unterschiede bei den Fallzahlen. Beträgt die 7-Tages-Inzidenz unter den Geimpften nur 46, liegt sie unter den Ungeimpften bei 338. Auf den Wiener Intensivstationen sind 93 Prozent nicht vollständig geimpft. Nur zwei Bezirke über 100 Gab es vergangene Woche noch regelrechte Hotspot-Bezirke in Wien, gleicht sich die Lage mittlerweile immer mehr an. Mit Inzidenzen zwischen 100 und 150 führen Favoriten und Ottakring das Ranking an, dahinter folgen gleich 16 Bezirke mit einer Inzidenz zwischen 50 und 100. Am wenigsten Fälle (Inzidenz 20 bis 50) gibt es in Margareten, Mariahilf, der Josefstadt, am Alsergrund und in der Donaustadt. Beeindruckte Zahlen, angesichts dessen, dass die Hauptstadt Test-Staatsmeister ist. Im Oktober wurden in Wien fast keine Antigen-Tests durchgeführt, in den restlichen Bundesländern sind hingegen PCR-Tests Mangelware. Pro 100.000 Einwohner gab es in Wien über 86.000 PCR- und 4.000 Antigen-Tests, dahinter folgt der Corona-Hotspot Salzburg mit 3.943 PCR- und 54.000 Antigen-Tests.