Handel kehrt ab 19. Mai zu regulären Öffnungszeiten zurück

06.05.2021 12:59:00

Geplant sind auch regelmäßige Corona-Tests für die\r\nHandelsangestellten.

Die Gewerkschaft wollte ihre Forderungen ursprünglich über den Kollektivvertrag für die gesamte Branche regeln. Die Wirtschaftskammer war dagegen und plädierte für Lösungen auf Betriebsebene. Darüber zeigte sich Gewerkschafterin Palkovich enttäuscht. „Gerade jetzt, wo wieder viele Betriebe regelrecht gestürmt werden wie z.B. im Möbelhandel oder im Sportartikelhandel ist es nicht zu verstehen, warum nicht alle Beschäftigten die gleichen Rechte haben. Es braucht für alle bessere Rahmenbedingungen, um gut durch die nächsten Monate zu kommen.“ Offen sei auch die Frage der Freistellung von Schwangeren. Bei den körpernahen Dienstleistern gibt es bereits eine.

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 Für Handelsangestellte wird das Tragen einer FFP2-Maske ab Mitte Mai nicht mehr genügen, berichtet der „Standard“. Die Regierung wolle Corona-Tests für Verkaufsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter zur Pflicht machen. Wie regelmäßig diese dazu antreten sollen, darüber werde noch verhandelt. Handelsverbandschef Rainer Will plädiert für maximal ein Mal pro Woche, zumal es vor allem in ländlichen Regionen an Testkapazitäten fehle.

Schleppend läuft es bei den Impfungen. Die medial groß angekündigte Priorisierung bei den Impfungen für Angestellte im Handel entpuppe sich bei genauerem Hinsehen als PR-Gag, kritisierte Palkovich. „Bei den Betroffenen ist davon bislang nichts angekommen.“ Die Supermarktketten wollen ihre Beschäftigten ab Mitte/Ende Mai in betrieblichen Impfstraßen gegen Covid-19 impfen. headtopics.com

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