Handel braucht keine Förderungen mit der Gießkanne - derStandard.at

31.10.2020 16:43:00

Handel braucht keine Förderungen mit der Gießkanne:

Handel braucht keine Förderungen mit der GießkanneDer zweite Lockdown ist Gift für den Handel, auch offene Geschäfte werden viele Betriebe nicht retten. Bei finanzieller Unterstützung gehört dennoch differenziertFoto: APA/HERBERT NEUBAUER

Lockerungen? Nein: Jetzt kommt der Mega-Lockdown! Teststraße in Wien: 17 Prozent mit Virus-Mutation Unwahrheiten und Lügen: Impf-Mythen im Faktencheck

Corona riss eine Kluft im Handel auf. Der zweite Lockdown wird diese weiter vertiefen und auch hier Tausende Arbeitsplätze gefährden. Steht das öffentliche Leben still und schließt die Gastronomie, hat das weitreichende Folgen für die gesamte Wirtschaft. Am Handel lässt sich die enge Verflechtung hautnah ablesen. Konsum ist ein Spiegelbild der Gesellschaft.

Weiterlesen: DER STANDARD »

Handel fordert maximale Entschädigung bei Lockdown - derStandard.atDass Ausgangssperre bereits ab 20.00 wird auch nicht helfen, sowohl Kunden als auch Mitarbeiter müssen rechtzeitig heim. Mehr Menschen gleichzeitig in Öffis. Wenn man früher schließt geht sich das mit Homeoffice nicht aus, wenn mind.bis 18.00 arbeitet, wann dann einkaufen?

Skiabsatz bricht um ein Fünftel einDer Handel bestellte um 20 Prozent weniger, das Verleihgeschäft ist besonders stark betroffen. Wo kann man denn jetzt schon Skifahren? Das ist ein Fake-News. Die Österreicher werden sich freuen, Skifahren ohne Schlangen an den Liften...

Marcus Rashford: Der Samariter mit dem Torinstinkt - derStandard.at

Handel fordert maximale Entschädigung bei Lockdown - derStandard.atDass Ausgangssperre bereits ab 20.00 wird auch nicht helfen, sowohl Kunden als auch Mitarbeiter müssen rechtzeitig heim. Mehr Menschen gleichzeitig in Öffis. Wenn man früher schließt geht sich das mit Homeoffice nicht aus, wenn mind.bis 18.00 arbeitet, wann dann einkaufen?

Autor John Niven: 'Trump wird die Gewalt anstacheln'„Trump wird niemals sagen: ,Ok, ich habe verloren, ich übergebe das Amt.‘ Das ist in seiner Psychologie einfach nicht angelegt.“ Der Schriftsteller John Niven erwartet Gewaltausbrüche in den USA nach der Wahl, erzählt er im Interview mit boeckchristina

'Ein zweiter Lockdown wäre ein Overkill'Der Staat hat den Unternehmen bisher 24 Milliarden Euro an Hilfen gezahlt oder garantiert. Doch nun steht ein zweiter Lockdown bevor. Viele Unternehmen stehen mit dem Rücken zur Wand. ortnermichael