Gutes Geschäft: Testen kostet weit mehr als Impfen

15.02.2022 20:43:00

Gutes Geschäft: Testen kostet weit mehr als Impfen. Statistisch gesehen hat jeder Österreicher schon 32 Corona-Tests gemacht.

Politik, Hermann Schützenhöfer

Gutes Geschäft: Testen kostet weit mehr als Impfen. Statistisch gesehen hat jeder Österreicher schon 32 Corona-Tests gemacht.

Mit aktuell mehr als einer halben Million PCR-Tests täglich ist Österreich „Testweltmeister“. Das verschlingt freilich Milliarden und kommt den Staat ...

Mit aktuell mehr als einer halben Million PCR-Tests täglich ist Österreich „Testweltmeister“. Das verschlingt freilich Milliarden und kommt den Staat mittlerweile deutlich teurer zu stehen als das Impfen. Nutznießer sind Großlabore wie Lifebrain und Novogenia. Nun steht ein Ende der Gratistests im Raum.

Artikel teilenKommentare0Laut einer NEOS-Anfrage rechnete allein das Gesundheitsministerium für 2021 mit 1,6 Milliarden Euro für das Testen. Für heuer sind 1,3 Milliarden kalkuliert. Fürs Impfen beliefen sich die Kosten 2021 auf 0,47 Milliarden, für heuer sind 0,75 Milliarden veranschlagt. Das Ministerium erklärte auf APA-Anfrage, seit Pandemiebeginn seien bis Ende 2021 rund 1,8 Milliarden Euro an Testkosten ausbezahlt worden - ohne die Tests in Betrieben und Schulen, die von Wirtschafts- und Bildungsministerium abgewickelt werden.

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Das verschlingt freilich Milliarden und kommt den Staat mittlerweile deutlich teurer zu stehen als das Impfen. Nutznießer sind Großlabore wie Lifebrain und Novogenia. Der Serbe wurde gefragt, ob er die Teilnahme an Grand-Slam-Turnieren wie den French Open oder Wimbledon wegen seiner Haltung zum Impfen opfern würde. Nun steht ein Ende der Gratistests im Raum. Gerade in Einsatzsituationen braucht es klare Botschaften, die so aufgefasst werden, wie sie gemeint waren. Artikel teilen Kommentare 0 Laut einer NEOS-Anfrage rechnete allein das Gesundheitsministerium für 2021 mit 1,6 Milliarden Euro für das Testen. Artikel teilen Kommentare 0 „Ich war nie gegen Impfungen“, meinte Djokovic und führte aus, dass er als Kind geimpft worden sei. Für heuer sind 1,3 Milliarden kalkuliert. Ablauf dieser Leistungsprüfung ist es das Gerät noch besser kennenzulernen und unter einsatznahen Voraussetzungen eine Menschenrettung mit hydraulischem Rettungsgerät aus einem Fahrzeug durchzuführen.

Fürs Impfen beliefen sich die Kosten 2021 auf 0,47 Milliarden, für heuer sind 0,75 Milliarden veranschlagt. Djokovic sagte aber auch, er könne sich vorstellen, sich in Zukunft impfen zu lassen, „weil wir alle gemeinsam versuchen müssen, die bestmögliche Lösung zu finden, um Covid zu beenden“. In mehreren Übungen konnten die Teilnehmer aktiv an ihrer Redetechnik feilen und so, die kleinen und großen Stolperfallen in einer Rede umgehen. Das Ministerium erklärte auf APA-Anfrage, seit Pandemiebeginn seien bis Ende 2021 rund 1,8 Milliarden Euro an Testkosten ausbezahlt worden - ohne die Tests in Betrieben und Schulen, die von Wirtschafts- und Bildungsministerium abgewickelt werden. Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein, bisher ein Verfechter des Gratistestsystems (Bild: APA/Herbert Neubauer) Das Finanzministerium teilte mit, dass für die Jahre 2020 und 2021 aus dem Bundeshaushalt bisher 2,6 Milliarden Euro für Tests aufgewendet wurden. Der Rekordchampion des Grand-Slam-Turniers war mit einem Einspruch gegen die Annullierung seines Visums vor dem Bundesgericht gescheitert. Zum Vergleich: Die Impfstoff-Beschaffung machte im selben Zeitraum rund 340 Millionen aus. Dazu zählte auch das sogenannte Kameratraining, bei dem die Teilnehmer gezielt auf diese Situationen vorbereitet wurden. Nicht enthalten in der Rechnung des Finanzressorts sind allerdings die Kosten für den Betrieb der Impfstraßen. Novak Djokovic (Bild: APA/AFP/Brandon MALONE) Rückkehr in Dubai Der Weltranglisten-Erste Djokovic sagte, er habe eine medizinische Ausnahmegenehmigung für die Einreise nach Australien erhalten, um bei dem Grand-Slam-Turnier zu spielen, da er von einer Covid-Erkrankung genesen gewesen sei.

Statistisch hat jeder Österreicher schon 32 Corona-Tests gemacht Seit Beginn der Pandemie wurden rund 97 Millionen PCR- und rund 189 Millionen Antigentests durchführt. In Summe sind das gut 286 Millionen Tests - oder 32 pro Einwohner. Grand-Slam-Titel Djokovic und Roger Federer an der Spitze der Rangliste überholt. Die Mitglieder der Feuerwehren BSH Traunreut, Hart, Holzhausen, Kammer, Matzing, Traunstein, Übersee, Waging, Engelsberg, Ruhpolding, Übersee sowie der Kreisbrandinspektion zogen am Ende ein durchwegs positives Fazit und waren sich einig, dass auch diese augenscheinlich nicht unmittelbaren Feuerwehrthemen weiter Bestand im Ausbildungsangebot des Kreisfeuerwehrverbandes haben sollen. Die Zahlen umfassen die behördlichen Tests aus den täglichen Bundesländermeldungen ebenso wie die Tests in Apotheken, Schulen und Betrieben sowie jene im Tourismus. Den 286 Millionen Tests stehen rund 17,9 Millionen Impfungen gegenüber. Novak Djokovic (Bild: AP) Er hoffe, dass sich die Covid-Bestimmungen bei künftigen Turnieren ändern würden, und er dann auch „noch viele Jahre spielen kann“, sagte Djokovic. „Alles gurgelt“ verrechnet knapp sechs Euro pro Test Derzeit werden täglich gut 500. Christof Grundner zeigte sich insbesondere dankbar dafür, dass der Landesfeuerwehrverband Bayern dieses Angebot für die Landkreise ins Leben gerufen hat.

000 PCR-Tests ausgewertet, vier von fünf in Wien. Für dieses Ziel sei es enorm wichtig, auf seinen Körper zu hören, versicherte Djokovic. Die Bundeshauptstadt hat ihr „Alles gurgelt“-Programm groß aufgezogen und seither mehr als 40 Millionen PCR-Tests durchgeführt. Das dahinterstehende Labor Lifebrain verrechnet laut Chef Michael Havel der Stadt knapp sechs Euro pro Test. Ich versuche, so gut ich das kann, im Einklang mit meinem Körper zu sein. Bei täglich 400.000 Gurgeltests macht das einen Tagesumsatz von 2,4 Millionen Euro. So habe er beispielsweise seine Ernährungsweise und seine Schlafzeiten mit Blick auf sein Leistungsvermögen geändert.

In den anderen Bundesländern werden die Kosten pro Test in ähnlicher Höhe veranschlagt. Die Kosten für einen Antigentest bewegen sich in ähnlicher Größenordnung. Unternehmen erhalten für betriebliche Tests einen pauschalen Kostenbeitrag des Bundes von zehn Euro pro Test, Apotheken bekommen je 25 Euro. Lesen Sie auch: .