Buwog, Grasser

Buwog, Grasser

Grassers Schlussworte: 'Hohes Gericht, ich bin unschuldig'

Die Angeklagten sagten im Buwog-Prozess ihre letzten Worte. Grasser und Meischberger fordern einen Freispruch, Hochegger zeigte sich geläutert.

15.10.2020 12:17:00

Buwog -Prozess: 'Es gab keine Zahlungsflüsse an mich und keinen Schaden für die Republik', sagte Ex-Finanzminister Grasser in seinen Schlussworten. Von Daniel Bischof -

Die Angeklagten sagten im Buwog -Prozess ihre letzten Worte. Grasser und Meischberger fordern einen Freispruch, Hochegger zeigte sich geläutert.

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er hofft auf ein faires und gerechtes urteil.... er will echt ins häfn? Die typische Opferrolle kennt man ja von anderen Schwarzen bzw. Türkisen. Der eine hat kein Smartphone, der andere keinen Laptop! Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Völlig realitätsfremd

Schlussplädoyers beim Buwog-Prozess: 'Zusammengefasst: Karl-Heinz Grasser hat kassiert'Nach drei Jah­ren und 165 Pro­zess­ta­gen geht die Causa Buwog ins Fi­na­le. Heute standen die ersten Schlussplädoyers am Programm, die Staatsanwaltschaft fordert Schuldsprüche.

„Grasser hat kassiert, er ist schuldig“ Buwog -Prozess: Die Plädoyers der beiden Oberstaatsanwälte gerieten zu einer unerbittlichen Abrechnung mit Karl-Heinz Grasser . 2,5 Millionen Euro Bestechungsgeld habe der seinerzeitige Finanzminister in seine eigene Tasche fließen lassen. Man bedenke, hier waren die angeblich besten Köpfe des Landes am Werk! Ein Wunder, was da alles aufgedeckt werden konnte. Egal wie das Urteil ausgeht - ein bitterer Nachgeschmack wird bleiben, abgesehen von den Kosten der Republik. Es ist unmoralisch, so eine sachlich unbestätigte Aussage aus einem Gerichtsverfahren unter Anführungszeichen als Titel für einen Artikel zu verwenden. Dabei wird bewusst in Kauf genommen, dass 99% nur den Titel überfliegen und psychologisch nur dieser Satz hängen bleibt.

Grasser-Prozess: 'Vierer-Bande wirtschaftete in die eigene Tasche'Ankläger eröffneten Schlussplädoyers und haben „keinen Zweifel, dass Grasser schuldig ist“. Urteil im November oder Dezember:

„Es kann nur einen Freispruch geben“Im Buwog -Prozess rechneten die Ankläger zuerst mit Karl-Heinz Grasser ab, nun fordern die Verteidiger einen Freispruch.

Buwog-Prozess: Grasser-Anwälte: 'Es kann nur einen Freispruch geben'Drei Stunden lang legten Grasser s Verteidiger Ainedter und Wess dar, warum die Vorwürfe gegen ihren Mandaten haltlos sind. Morgen sind die Angeklagten am Wort - ein letztes Mal.

Grasser-Verteidiger: „Nur Freispruch ist denkbar“Während die Staatsanwälte einen Schuldspruch für alle Angeklagten gefordert haben, klang der Tenor der beiden Verteidiger von Karl-Heinz Grasser ganz anders: „Nur ein Freispruch ist denkbar“. tät i a sogn; dofia kriagt man jo zoid...........