Grasser-Prozess: Ankläger akzeptieren Urteil

Grasser-Prozess: Ankläger akzeptieren Urteil

07.12.2020 19:00:00

Grasser-Prozess: Ankläger akzeptieren Urteil

Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft will weder in Berufung gehen noch Nichtigkeitsgründe anmelden.

pocketDie Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA), die im Grasser-Prozess um Bundeswohnungsprivatisierung und Linzer Bürohaus Terminal Tower die Anklage vertritt, hat nach dem erstinstanzlichen nicht rechtskräftigen Urteil vom Freitag einen Vorhabensbericht an die Oberstaatsanwaltschaft (OStA) erstattet. Die Frist für die Einbringung eines Rechtsmittels gegen das Urteil bzw. Teile davon läuft heute Montag um Mitternacht ab. Und wie am späteren Nachmittag bekannt wurde, akzeptieren die Ankläger das Urteil und wollen keine Rechtsmittel einbringen.

Kurz zu ORF-Impfungen: „Da holt uns der Teufel“ Junge Frau in Wiener Straßenbahn sexuell belästigt Brisant: Apothekerin aus NÖ in Vorarlberg geimpft

Die Anklage in dem Korruptionsprozess wurde durch die beiden Oberstaatsanwälte Alexander Marchart und Gerald Denk vertreten.Karl-Heinz Grasser:"Nur noch die Familie bleibt mir"Gegen das Urteil des Landesgerichts Wien als Schöffengericht stünde theoretisch das Rechtsmittel der Nichtigkeitsbeschwerde an den Obersten Gerichtshof und bzw. oder der Berufung gegen den Ausspruch über die Strafe an das Oberlandesgericht Wien zu. Die Anmeldung kann binnen drei Tagen nach Verkündung des Urteils beim Landesgericht für Strafsachen Wien erfolgen.

Weiterlesen: KURIER »

Tja KHG, wer hoch steigt kann tief fallen, haben sie dir das nicht gesagt?,..