Syrien, News, Welt, News Von Jetzt, News, Neuigkeiten, Newsticker, Medien, Tageszeitung, Zeitung, Nachrichten

Syrien, News

Gibt es Krieg zwischen Assad und Erdogan? - News | heute.at

Im syrischen Idlib stehen sich türkische und syrische Truppen gegenüber. 'Es besteht ein hohes Risiko einer weiteren unbeabsichtigten Eskalation', so eine Syrien-Expertin.

15.02.2020 00:24:00

Im syrischen Idlib stehen sich türkische und syrische Truppen gegenüber. 'Es besteht ein hohes Risiko einer weiteren unbeabsichtigten Eskalation', so eine Syrien -Expertin.

Im syrischen Idlib stehen sich türkische und syrische Truppen gegenüber. 'Es besteht ein hohes Risiko einer weiteren unbeabsichtigten Eskalation', so eine Syrien -Expertin.

Türkei hat 3,6 Millionen Flüchtlinge aufgenommenEigentlich hatten sich die Türkei und Russland 2018 auf ein Abkommen geeinigt: Ankara sollte als Garantiemacht für Idlib mit zwölf Beobachtungsposten eine Waffenruhe zwischen Regierung und Rebellen überwachen. Dafür sollte die Türkei die der Terrororganisation al-Qaida nahestehende Jihadistenmiliz Hayat Tahrir al-Scham (HTS) entwaffnen, die die Provinz mit 10.000 Mann kontrolliert. Dies sei nicht geschehen, monierte Russland, und ließ Assad seine Offensive auf Idlib fortsetzen.

Negativ-Rekord: 4453 neue Corona-Fälle im Land Podcast: Haben Superreiche die Kurz-ÖVP gekauft? - derStandard.at In der Wachau muss es wieder eine kleine Wildkatzenpopulation geben - derStandard.at

Vor den anrückenden Regimetruppen sind im Nordwesten Syriens Hunderttausende auf der Flucht. Längst reihen sich die Lager von Binnenvertriebenen entlang der türkisch-syrischen Grenze. Doch die Türkei hat bereits 3,6 Millionen syrische Flüchtlinge aufgenommen. Eine neue Flüchtlingswelle, in die sich möglicherweise jihadistische Extremisten mischen, will Erdogan auf jeden Fall vermeiden. Deswegen bleibt die Grenze zu. So geraten Millionen Zivilisten im wahrsten Sinne des Wortes zwischen die Fronten, auf einem immer kleiner werdenden Raum.

Ultimatum bis Ende Februar"In der Region halten sich rund drei Millionen Zivilisten auf, davon ist rund die Hälfte vor Kämpfen oder dem Regime aus anderen Landesteilen geflohen oder dorthin transferiert worden", sagt Syrien-Expertin Asseburg."Viele von ihnen fliehen zum wiederholten Male aus umkämpften Gegenden, haben aber nur noch wenig Möglichkeiten, wohin sie fliehen können, um den Bombardierungen, Plünderungen und VergeltungsmMaßnahmen der vorrückenden syrischen Armee zu entkommen." Seit Anfang Dezember 2019 sind laut UNO 700.000 Syrer im Nordwesten des Landes auf der Flucht.

Ein Ultimatum der Türkei an die Adresse des syrischen Regimes setzt den Kessel weiter unter Druck: Assad solle seine Truppen bis Ende Februar wieder hinter die türkischen Beobachtungsposten in Idlib zurückzuziehen. Sonst werde dies die türkische Armee tun.

Ankara geht es letztlich um die Kurdenfrage"Der Ausweg aus der derzeitigen Eskalation", so Asseburg,"dürfte eine temporäre Einigung zwischen Ankara und Moskau sein: Das Regime weitet seine Kontrolle über die wichtigen Transitrouten M5/M4 aus, verzichtet aber zunächst darauf, ganz bis an die Grenze vorzudringen." So würde zumindest vorübergehend ein Gebiet unter Kontrolle der Rebellen verbleiben und Flüchtlinge würden nicht bis an die türkische Grenze drängen. Auch das Problem, wie mit den radikalen Rebellen umgegangen werden soll, würde"zunächst vertagt".

Letztlich,da sind sich Beobachter einig, hat Ankara ein großes Interesse daran, seinen Einfluss in der syrischen Provinz Idlib aufrechtzuerhalten. Denn die Türkei will mitreden, wenn es um die Zukunft Syriens geht. Langfristig geht es dabei allerdings weniger um Idlib im Nordwesten als vielmehr um den Nordosten des Landes und die Kurdenfrage:"Es soll künftig weder eine kurdische Selbstverwaltung noch ein zusammenhängendes kurdisches Siedlungsgebiet unter Kontrolle der PKK-Schwesterpartei PYD oder PYD-Einheiten in der syrischen Armee geben", sagt Asseburg.

"Anstatt Geld für die nächste Flucht zu horten"Die Lage in Idlib bleibt prekär. Die Münchner Sicherheitskonferenz, die diesen Freitag beginnt, hat die syrische Provinz nun auf die Themenliste genommen. Erfahrungslaut dürfte dabei wenig herauskommen. So erkennt

Zwei Tote und Verletzte bei Messerattacke in Nizza Terrorist köpft Frau in Kirche in Nizza Beschwichtigung ist keine Option im Umgang mit radikalen Islamisten

die"Frankfurter Allgemeine Zeitung"in Idlib ein zynisches Muster:"Russische und syrische Bomber entfesseln einen Feuersturm, attackieren zivile Infrastruktur. Assads Truppen rücken am Boden vor. Der Westen protestiert, unternimmt aber in der Regel nichts. Dann wird von den Schutzmächten der syrischen Konfliktparteien eine ‹Deeskalationszone› oder ein Waffenstillstand vereinbart. Die Menschen erobern den Alltag zurück, flicken ihre demolierten Häuser, eröffnen Geschäfte anstatt Geld für die nächste Flucht zu horten."

Weiterlesen: heute.at »

Drei Gründe, warum es immer weniger Uni-Studenten gibt - derStandard.atWozu studieren ? Hat nicht die Mehrheit der Top-Politiker und der Top-Milliardäre auch in Österreich keine abgeschlossene Ausbildung ? In einer brutalen Glückspielgesellschaft statt einer vernunftorientierten Leistungsgesellschaft ist Bildung überflüssig...

Sherrock gibt starkes Debüt in Premier LeagueDarts-Pionierin Fallon Sherrock erreichte bei ihrem Gastspiel in der prestigeträchtigen Liga ein Remis gegen Glen Durrant.

Das gibt Aniston auf, um Pitt zurückzugewinnenDie Ex-Eheleute Jennifer Aniston und Brad Pitt sollen wieder zarte Bande zueinander knüpfen und Aniston ist bereit, große Opfer für Pitt zu bringen.

450.000 EVN-Kunden bekommen Gutschrift - Niederösterreich | heute.atIm Streit zwischen dem VKI und der EVN gibt es eine Einigung: Mehrere Hunderttausend Kunden haben Anspruch auf eine Gutschrift – es geht um einen einstelligen Millionenbetrag.

Graz: Achtung: Öffi-Fahrgäste müssen sich heute geduldenAb Mittag kommt es zu Umleitungen und Stopps öffis graz klimademo fridaysforfuture Klima Heuchler schaden Klima gefährden BürgerInnen Klima Heuchler marschieren mit Plastikflaschen u Handy schaden der Umwelt Klima Heuchler verursachen Staus schaden Klima gefährden Bürger Klima Heuchler kaufen bei Amazon anstatt Regional Klima Heuchler mampfen Burger wie Grüne Friday Klima Heuchler schaden Klima gefährden BürgerInnen Klima Heuchler demonstrieren mit Handys u Plastikflaschen u Kleidung von anderen Kontinenten Klima Heuchler kaufen bei Amazon nicht Regional Klima Heuchler mampfen wie Grüner VizeKanzler Burger vergrößern Müllberge

So verdiente Sebastian Kurz sein erstes GeldVideo von Heute: So verdiente Sebastian Kurz sein erstes Geld Zeitung Tageszeitung News Nachrichten Österreich Neuigkeiten Politik Wirtschaft Sport Szene Lifestyle Welt