Gerald Grosz steigt ins Rennen um die Hofburg ein

21.06.2022 11:05:00

Der Ex-FPÖ- und BZÖ-Politiker gibt um 10.00 Uhr eine Erklärung ab.

Der Ex-FPÖ- und BZÖ-Politiker Gerald Grosz steigt ins Rennen um die Hofburg ein.

Der Ex-FPÖ- und BZÖ-Politiker gibt um 10.00 Uhr eine Erklärung ab.

pocketEr ist der Dritte, der offiziell in den Bundespräsidentschaftswahlkampf einsteigt: Gerald Grosz, seines Zeichens Unternehmer, Blogger und Ex-Politiker der FPÖ, später des BZÖ.Am heutigen Dienstag um 10.00 Uhr werde er"Groszartiges" verkünden, teilte der 45-Jährige auf seinen Social Media Kanälen mit. In einem voraufgezeichneten Video kündigte er dann seine Kandidatur an und erklärte: 

"Liebe Österreicherinnen und Österreicher! Ja, ich will. Und wenn auch Sie wollen erneuern wir gemeinsam unser Land, gehen ein Stück eines guten neuen Weges miteinander, geben unserer Heimat eine freie Zukunft abseits der Fehlentwicklung der vergangenen Jahre. Denn es ist Zeit für Sauberkeit, es ist Zeit für Freiheit, ohne Wenn und Aber für uns Bürger. Es ist Zeit, wieder stolz auf unser Land und deren Vertreter sein zu können."

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Sehr gut!!! Grosz ein Wendehals und Schaumschläger bei oe24 - sollte dort bleiben😈🤠🤮

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mail pocket Er ist der Dritte, der offiziell in den Bundespräsidentschaftswahlkampf einsteigt: Gerald Grosz, seines Zeichens Unternehmer, Blogger und Ex-Politiker der FPÖ, später des BZÖ.© (c) AP (Thibault Camus) © (c) AP (Thibault Camus) Julian Melichar, 21.Lesedauer etwa 2 Min Am Wochenende tauchten Vorwürfe auf, Bürgermeister Andreas Rabl (FP) sei in Geschäfte mit illegalem Glücksspiel verwickelt.(Bild: DENIS LOVROVIC / AFP) Die kroatische Regierung deckelt Spritpreise an allen Tankstellen abseits der Autobahnen, um die Teuerung abzufedern.

Am heutigen Dienstag um 10.00 Uhr werde er"Groszartiges" verkünden, teilte der 45-Jährige auf seinen Social Media Kanälen mit. Aber eine Putzfrau. In einem voraufgezeichneten Video kündigte er dann seine Kandidatur an und erklärte:  "Liebe Österreicherinnen und Österreicher! Ja, ich will. OÖNplus ist ab sofort Teil des OÖNachrichten Digital-Abos. Und wenn auch Sie wollen erneuern wir gemeinsam unser Land, gehen ein Stück eines guten neuen Weges miteinander, geben unserer Heimat eine freie Zukunft abseits der Fehlentwicklung der vergangenen Jahre. Die Rede ist von Rachel Kéké. Denn es ist Zeit für Sauberkeit, es ist Zeit für Freiheit, ohne Wenn und Aber für uns Bürger. Lesen Sie auch:.

Es ist Zeit, wieder stolz auf unser Land und deren Vertreter sein zu können. Mit zwölf starb ihre Mutter." Auch gegen die vom Konflikt in der Ukraine mit ausgelöste Inflation würde Grosz gerne von der Hofburg aus vorgehen, wobei der Grazer seine eigene Interpretation der russischen Angriffs bereit hält, die er als"regionalen Krieg im Osten Europas" bezeichnet. Aus diesem Grund trete die Regierung die Neutralität mit Füßen und trage einen hoffnungslosen Wirtschaftskrieg mit. Kéké durchlief keine elitäre französische Kaderschmiede, denn sie musste mit 16 Jahren Geld verdienen lernen. Währenddessen herrschten"anarchistische Zustände" an den Grenzen durch die Flüchtlingsbewegungen. Mit Kritik spart Grosz freilich nicht, wenn es um seinen Hauptkonkurrenten im Wahlkampf, Amtsinhaber Alexander Van der Bellen, geht:"Das derzeitige Staatsoberhaupt hat zur Entwicklung der jüngeren Geschichte vornehm geschwiegen, hat nicht eingegriffen, hat zugesehen und geschehen lassen. Kampf für gerechte Arbeitsbedingungen In den frühen Morgenstunden fuhr sie mit dem Zug als unsichtbare Arbeiterin in eine Stadt, die für sie sonst keinen Platz vorsieht.

" Van der Bellen"war parteiisch statt objektiv, ist auf der Seite seiner Regierung und nicht auf Seite des Volkes gestanden, hat den Lobbyisten die Mauer gemacht, statt die Bürger vor diesen zu schützen". Wie der amtierende Bundspräsident Alexander Van der Bellen und Bierpartei-Kandidat Marco Pogo muss Grosz freilich zunächst genügend Unterstützungserklärungen, also insgesamt 6. Überstunden, die unbezahlt blieben, standen an der Tagesordnung.000 Unterschriften, sammeln, um dann im Oktober (der genaue Wahltermin steht noch nicht fest) auf dem Stimmzettel zu stehen. Die FPÖ hat zwar bereits bekanntgegeben, einen Kandidaten oder eine Kanidadtin ins Rennen schicken zu wollen. Im Juli 2019 reichte es Kéké. Wer das sein wird, ist aber noch nicht bekannt.

. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen, die meisten aus Schwarzafrika stammend, zettelte sie einen monatelangen Streit an.