„Gemeinsam in einem Boot, auf sehr unruhiger See“

Corona-bedingt vorwiegend virtuell haben die heurigen Festlichkeiten zum Nationalfeiertag stattgefunden. Lediglich die Kranzniederlegungen und die ...

26.10.2020 14:46:00

Festakt am Heldenplatz: Bundespräsident Van der Bellen appellierte an den Zusammenhalt der Bevölkerung, denn „wir sitzen gemeinsam in einem Boot, auf sehr unruhiger See“.

Corona-bedingt vorwiegend virtuell haben die heurigen Festlichkeiten zum Nationalfeiertag stattgefunden. Lediglich die Kranzniederlegungen und die ...

(Bild: APA/HELMUT FOHRINGER)Corona-bedingt vorwiegend virtuell haben die heurigen Festlichkeiten zum Nationalfeiertag stattgefunden. Lediglich die Kranzniederlegungen und die Rekrutenangelobung am Heldenplatz gingen „live“ über die Bühne - allerdings in Minimal-Besetzung und von der Krise inhaltlich stark dominiert. Die Staatsspitze wies nicht nur darauf hin, dass Freiheit und Friede keine Selbstverständlichkeit seien. Auch schwor sie die Bevölkerung in Ansprachen auf „bevorstehende Anstrengungen“ in Bezug auf die anhaltende Corona-Krise ein: „Die nächsten Monate werden ein Kraftakt für uns alle“, sagte Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP). Bundespräsident Alexander Van der Bellen appellierte an den Zusammenhalt, denn „wir sitzen gemeinsam in einem Boot, auf sehr unruhiger See“.

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Ich sitze bestimmt nicht im selben Boot wie der Nö du. So jemand wie VdB, der bereits sein Hündchen dort Gassi führte, wo es ausdrücklich verboten war, wird sich jetzt bestimmt an strenge Abstands- und Maskenregeln halten... 😂 Das beste wäre, die Regierung über Bord zu werfen, dann wäre der größte Ballast weg.

Noch eines, dieses Boot was sie ansprechen ist das Volk, die unruhige See dazu haben sie geschaffen, nur sie, werte Politiker. rechnen können. Wir sind alle überrascht, wirklich alle. Danke für nichts! Nicht die Bevölkerung hat die Grenzen geöffnet, das waren schon die Politiker. Eines noch, es waren nicht die Kroatien Urlauber die für das hier jetzt verantwortlich sind! Man kann in den Großstädten genau sehen wo diese neu Infektionen her kamen. Aber hallo, damit hat ja keiner

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Bundespräsident Alexander Van der Bellen (Bild: APA/HELMUT FOHRINGER) Corona-bedingt vorwiegend virtuell haben die heurigen Festlichkeiten zum Nationalfeiertag stattgefunden. Lediglich die Kranzniederlegungen und die Rekrutenangelobung am Heldenplatz gingen „live“ über die Bühne - allerdings in Minimal-Besetzung und von der Krise inhaltlich stark dominiert. Die Staatsspitze wies nicht nur darauf hin, dass Freiheit und Friede keine Selbstverständlichkeit seien. Auch schwor sie die Bevölkerung in Ansprachen auf „bevorstehende Anstrengungen“ in Bezug auf die anhaltende Corona-Krise ein: „Die nächsten Monate werden ein Kraftakt für uns alle“, sagte Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP). Bundespräsident Alexander Van der Bellen appellierte an den Zusammenhalt, denn „wir sitzen gemeinsam in einem Boot, auf sehr unruhiger See“. Artikel teilen 0 Drucken Der Festakt fand in einer sehr abgespeckten Form statt. Sowohl die traditionelle Leistungsschau des Bundesheeres, die sich zum 25. Mal gejährt hätte, als auch Führungen durch die Hofburg, das Parlament und die Ministerin oder fielen überhaupt aus. Die ebenfalls traditionelle Angelobung von Rekruten fand eingeschränkt statt, es wurden nur zwölf statt wie ursprünglich geplant 300 Rekruten angelobt. (Bild: Tomschi Peter) Überflug von drei Eurofightern und vier Saab 105 war aufgrund der dichten Wolkendecke für die - wenig zahlreich erschienenen - Zaungäste am (abgeriegelten) Heldenplatz nur zu hören, aber nicht zu sehen. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner, Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Bundeskanzler Sebastian Kurz und Wiens Bürgermeister Michael Ludwig bekamen leider keine Eurofighter zu sehen. (Bild: APA/HELMUT FOHRINGER) „Zusammenhalten, um durch Unwetter zu kommen“ Bundespräsident Van der Bellen appellierte in seiner Ansprache an die Nation an den Zusammenhalt: „Wir müssen zusammenhalten, um gut durch dieses Unwetter zu kommen.“ Solange es keinen Impfstoff gibt, sei das beste Rezept zur Überwindung dieser Pandemie der Zusammenhalt. „Das Aufeinander-Schauen. Das gegenseitige Helfen. Diese sehr österreichischen Eigenschaften, sie helfen uns jetzt in der Pandemie.“ Bei der Punktlandung zweier Soldaten des Jagdkommandos klarte das Wetter etwas auf. (Bild: Tomschi Peter) „Friede und Freiheit nicht selbstverständlich“ Kanzler Kurz erinnerte an die Bedeutung des