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Für Maximilian (1) gab es keine Rettung mehr

In Oberösterreich von Schulbus überrollt: Für Maximilian (1) gab es keine Rettung mehr

22.04.2021 09:37:00

In Oberösterreich von Schulbus überrollt: Für Maximilian (1) gab es keine Rettung mehr

Es tut einem das Herz weh, über eine solche Tragödie berichten zu müssen: In einer Siedlung bei Höhnhart in Oberösterreich lief der eineinhalbjährige ...

eine solche Tragödieberichten zu müssen: In einer Siedlung bei Höhnhart in Oberösterreich lief der eineinhalbjährige Maximilian am Mittwoch unerwartet zum Schulbus, aus dem gerade sein älterer Bruder ausgestiegen und von der Mama abgeholt worden war. Der Bus überrollte den Buben. Er hatte keine Chance.

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Artikel teilen0DruckenDer Schulbusfahrer (22) aus Aspach hielt gegen 11.45 Uhr mit dem weißen Kleinbus vor dem Einfamilienhaus an und ließ einen Fünfjährigen aussteigen. Im Bus saßen fünf Kindergartenkinder und die Begleiterin (52). Der Fünfjährige wurde seiner Mutter übergeben, die auf der Beifahrerseite bereits wartete. Währenddessen hielt sich der kleine Bruder Maximilian am Garagenvorplatz auf. Er saß angegurtet im Buggy. Der Bub dürfte die Sicherheitsgurte gelöst haben und unbemerkt vor den Schulbus gelaufen sein. Als dieser wieder anfuhr, wurde Maximilian vom rechten Vorderrad im Kopfbereich überrollt.

40 Minuten reanimiertEin großer Einsatz mit zwei Rettungsautos, Notarztwagen, Hubschrauber „C6“ sowie sechs Mitarbeitern des Kriseninterventionsteams folgte. „Der Bub wurde 40 Minuten lang reanimiert. Es konnte ihm aber leider nicht mehr geholfen werden“, sagt Christian Hartl vom Roten Kreuz Oberösterreich: „Unser Kriseninterventionsteam kümmert sich nun um die Angehörigen und die Kinder, die im Bus saßen.“ headtopics.com

(Bild: Manfred Fesl)Der Lenker erlitt einen schweren Schock und wurde ins Krankenhaus Braunau eingeliefert. Der Höhnharter Bürgermeister Erich Priewasser sagt: „Ich hätte nachmittags eine Baubesprechung mit dem Opa gehabt. Ich hab dann einen Anruf bekommen, dass was passiert ist. Wir sind alle brutal geschockt. So ein Unglück lässt keinen kalt. Es ist nicht nur für die Familie, sondern für uns alle extrem schwer.“

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Was sprach eigentlich dagegen, das Kind, das eh schon im Buggy angegurtet saß, mit nach vorne zu nehmen. Wäre mir eigentlich logisch - der Kleine war sicher ganz neugierig auf den Bus gewesen! Die Geschichte so wie geschildert, ist befremdlich und sehr belastend für den Busfahrer FURCHTBARES UNGLÜCK wenn man sowas liest ist man rückblickend erleichtert u. dankbar daß man die eigenen Kinder heil großziehen konnte.

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