Für die Umwelt: Professor schwimmt 2700 Kilometer durch die Donau

02.05.2022 19:33:00
Für die Umwelt: Professor schwimmt 2700 Kilometer durch die Donau

LINZ. Andreas Fath will für Plastikverschmutzung sensibilisieren – am Montag kam er nach Linz.

Auf seiner Tour vom Schwarzwald bis zum Schwarzen Meer ist der 'schwimmende Professor' Andreas Fath in Linz aus der 13 Grad kalten Donau gestiegen.

LINZ. Andreas Fath will für Plastikverschmutzung sensibilisieren – am Montag kam er nach Linz.

2 MinRund 540 Kilometer weit war Andreas Fath bereits durch die Donau geschwommen, als er am Montag kurz vor 14 Uhr in Linz aus dem Wasser stieg. Und bis zu seinem Ziel hat er noch etwa 2160 Kilometer Flussstrecke vor sich.Fath ist Professor für Chemie an der Hochschule Furtwangen im deutschen Bundesland Baden-Württemberg. Für sein Projekt"cleandanube" – also: saubere Donau – durchschwimmt er den Strom von seinem Ursprung bis zur Mündung ins Schwarze Meer. Durch zehn Länder führt ihn dabei sein Weg. Sein Ziel: Er möchte auf die Belastung des Flusses durch Mikroplastik aufmerksam machen."Das ist ein gravierendes Problem. Forscher haben in der Donau mehr Mikroplastik als Fischlarven gefunden", sagt der Wissenschafter."Rund 4,2 Tonnen davon werden jeden Tag von der Donau ins Meer transportiert." An diesen winzigen Partikeln lagern sich Schadstoffe wie Pestizide und Medikamentenrückstände ab. Diese werden von den Wasserlebewesen aufgenommen."

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Vier Verletzte bei Motorsport-Bergrennen von Feldkirchen an der Donau nach St. Martin um Mühlkreis | laumat|atFELDKIRCHEN AN DER DONAU/ST. MARTIN IM MÜHLKREIS. Vier teils Schwerverletzte hat es Medienberichten zufolge am Wochenende bei einem Motorrad-Bergrennen zwischen Feldkirchen an der Donau und St. Martin im Mühlkreis gegeben.

Vier Verletzte bei Motorsport-Bergrennen von Feldkirchen an der Donau nach St. Martin im Mühlkreis | laumat|atFELDKIRCHEN AN DER DONAU/ST. MARTIN IM MÜHLKREIS. Vier teils Schwerverletzte hat es Medienberichten zufolge am Wochenende bei einem Motorrad-Bergrennen zwischen Feldkirchen an der Donau und St. Martin im Mühlkreis gegeben.

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etwa  2 Min Rund 540 Kilometer weit war Andreas Fath bereits durch die Donau geschwommen, als er am Montag kurz vor 14 Uhr in Linz aus dem Wasser stieg.Ausgewählte Region wird geladen .Ausgewählte Region wird geladen .Foto: ÖNK/R.

Und bis zu seinem Ziel hat er noch etwa 2160 Kilometer Flussstrecke vor sich. Fath ist Professor für Chemie an der Hochschule Furtwangen im deutschen Bundesland Baden-Württemberg.. Für sein Projekt"cleandanube" – also: saubere Donau – durchschwimmt er den Strom von seinem Ursprung bis zur Mündung ins Schwarze Meer. pictureshooting. Durch zehn Länder führt ihn dabei sein Weg.at/Albert Mikovits Vier Verletzte bei Motorsport-Bergrennen von Feldkirchen an der Donau nach St. Sein Ziel: Er möchte auf die Belastung des Flusses durch Mikroplastik aufmerksam machen. Z.

"Das ist ein gravierendes Problem. Martin im Mühlkreis. Martin im Mühlkreis. Forscher haben in der Donau mehr Mikroplastik als Fischlarven gefunden", sagt der Wissenschafter."Rund 4,2 Tonnen davon werden jeden Tag von der Donau ins Meer transportiert. Martin im Mühlkreis (Bezirk Rohrbach) gegeben." An diesen winzigen Partikeln lagern sich Schadstoffe wie Pestizide und Medikamentenrückstände ab. Auf der Rennstrecke zwischen Landshaag in Feldkirchen an der Donau und St. Diese werden von den Wasserlebewesen aufgenommen. Martin im Mühlkreis verunfallten bei Trainingsfahrten sowie den Rennen am Samstag und Sonntag vier Teilnehmer.

" Das kann auch für Menschen zum Problem werden, denn sie nehmen Schadstoffe und Mikroplastik in sich auf, wenn sie Wasserlebewesen essen. Zwei Monate im Wasser "Flüsse sind eine Lebensquelle", sagt Umweltlandesrat Stefan Kaineder (Grüne), der mit Fath rund einen Kilometer durch die Donau nach Linz schwamm. Trainingslauf am Vormittag nach der notärztlichen Erstversorgung mit dem Notarzthubschrauber Christophorus 10 ins Krankenhaus geflogen werden. Trainingslauf am Vormittag nach der notärztlichen Erstversorgung mit dem Notarzthubschrauber Christophorus 10 ins Krankenhaus geflogen werden."Sie sind Nahrungsspender, Reinigungsmöglichkeit und Verkehrswege. Aber unser Umgang mit der Natur hat diese Ökosysteme krank werden lassen, und es ist ein Irrglaube, dass wir Menschen in der Folge trotzdem gesund bleiben können.at/Albert Mikovits." Darum sei es wichtig, dass sich die Wohlstands- zur Nachhaltigkeitsgesellschaft entwickle.

Als Beispiele dafür nennt er Plastikpfand und Recyclingsysteme. Fath begann seine Reise am 20. April in Deutschland, am 17. Juni ist die Ankunft beim Schwarzen Meer geplant. Zwischen 30 und 70 Kilometer schwimmt er täglich.

Unterwegs nehmen er und sein Team – er wird von einem Boot begleitet – Proben, die am Ende der Reise analysiert werden. An verschiedenen Stationen wird zudem eine Wissenswerkstatt aufgebaut, die Besucher über die Wasserwelt der Donau und das Problem der Verschmutzung informiert. In Linz wurde Faths Ankunft zusätzlich zum Anlass für eine Schüleraktion genommen: Jugendliche der Leonardo-da-Vinci-Mittelschule sammelten am Donauufer Plastikmüll auf."Sie haben in nur einer Stunde etwa zwölf Kilo Abfall zusammengetragen", sagt Umweltstadträtin Eva Schobesberger (Grüne). "Umdenken bewirken" Fath ist überzeugt, dass derartige Aktionen zu Veränderungen führen können,"weil man damit viele Menschen erreicht", sagt er.

Und der Wissenschafter weiß, wovon er spricht, denn die Donau ist nicht der erste Fluss, den er durchschwimmt: 2014 nahmen er den Rhein in Angriff, 2017 den Tennessee River. Dort fanden er und sein Team bis zu 18.000 Mikroplastikpartikel pro Kubikmeter Wasser."Das hat dort wirklich ein Umdenken bewirkt", sagt Fath."Ich bekomme heute noch Nachrichten über Umweltschutzaktionen, die dort durchgeführt werden.

" Das sei auch der Sinn hinter seinen aufsehenerregenden Projekten:"Denn wann schwimmt sonst ein verrückter Professor durch die Donau?" Umweltlandesrat Stefan Kaineder mit dem"schwimmenden Professor" Andreas Fath Bild: Land OÖ .