Fünf Überfälle, aber der Täter bleibt straffrei

27.10.2021 14:30:00

Nach Raubserie mit fünf Überfällen im Flachgau: Der Haupttäter wird als Einziger keine Strafe erhalten, weil er erst 13 Jahre alt ist.

Salzburg, Afghanistan

Nach Raubserie mit fünf Überfällen im Flachgau : Der Haupttäter wird als Einziger keine Strafe erhalten, weil er erst 13 Jahre alt ist.

Die Salzburg er Polizei hat eine Raub-Serie geklärt. Fünf Überfälle zwischen 3. und 24. Oktober zählte die Exekutive auf - allesamt im Flachgau , vor ...

(Bild: Tröster Andreas)Die Salzburger Polizei hat eine Raub-Serie geklärt. Fünf Überfälle zwischen 3. und 24. Oktober zählte die Exekutive auf - allesamt im Flachgau, vor allem in Seekirchen. Der Haupttäter, der bei jedem Fall aktiv dabei war, wird aber als Einziger keine Strafe erhalten: weil er erst 13 Jahre alt ist. Die anderen sechs Beschuldigten sind zwischen 14 und 16 - ihnen droht sogar eine Haftstrafe.

Artikel teilen0DruckenIn Österreich können Kriminelle erst ab dem Alter von 14 Jahren bestraft werden - so steht es im Strafgesetzbuch. Wusste dies der erst 13-jährige mutmaßliche Serien-Räuber? An insgesamt fünf Überfällen war der pubertierende und noch strafunmündige Russe beteiligt - die Exekutive bezeichnet ihn als „Haupttäter“ einer Bande von insgesamt sieben kriminellen Jugendlichen zwischen 14 und 16 Jahren, die aus Afghanistan, Serbien und Österreich stammen.

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Fünf Überfälle zwischen 3. und 24. Der 54-Jährige habe dazu einen armen, ihm ähnlich sehenden Mann mit dem Biss einer gekauften Kobra töten lassen, so ein Medienbericht, der sich auf Polizeiangaben beruft. Oktober zählte die Exekutive auf - allesamt im Flachgau, vor allem in Seekirchen. Willkommen bei DER STANDARD Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Der Haupttäter, der bei jedem Fall aktiv dabei war, wird aber als Einziger keine Strafe erhalten: weil er erst 13 Jahre alt ist. Artikel teilen 0 Drucken Daraufhin fand die Polizei heraus, dass Menschen im Umfeld des Mannes widersprüchliche Angaben machten, wie der „Indian Express“ berichtet. Die anderen sechs Beschuldigten sind zwischen 14 und 16 - ihnen droht sogar eine Haftstrafe.\n\nBrandstiftung nach dem Mordversuch\nDie Tat ereignete sich um 1.

Artikel teilen 0 Drucken In Österreich können Kriminelle erst ab dem Alter von 14 Jahren bestraft werden - so steht es im Strafgesetzbuch. Der Mordverdächtige hatte sich zuvor bei der Identifizierung seines angeblichen Leichnams im Krankenhaus als Neffe des Verstorbenen ausgegeben. Z. Wusste dies der erst 13-jährige mutmaßliche Serien-Räuber? An insgesamt fünf Überfällen war der pubertierende und noch strafunmündige Russe beteiligt - die Exekutive bezeichnet ihn als „Haupttäter“ einer Bande von insgesamt sieben kriminellen Jugendlichen zwischen 14 und 16 Jahren, die aus Afghanistan, Serbien und Österreich stammen. Der 13-jährige Russe war aber als Einziger bei allen fünf Überfällen involviert. An der Bestattung nahmen dann der mutmaßliche Täter und vier Komplizen teil. Der erste Überfall datiert vom 3. Sie haben ein PUR-Abo?. Oktober, der letzte passierte am vergangenen Sonntag. Die Lebensversicherung war ursprünglich skeptisch geworden, weil er vier Jahre davor bereits den Tod seiner Frau vorgetäuscht hatte. Beide verletzten Frauen wurden ins Spital gebracht.

Die neun Opfer der Überfälle waren selbst erst im jugendlichen Alter, teils sogar minderjährig - zwischen 13 und 17 Jahren. Täter bedrohten Opfer verbal und mit Ohrfeigen Die Überfälle spielten sich alle im öffentlichen Raum ab - viermal in Seekirchen, einmal in Eugendorf.. Alle Tatorte finden sich nahe den jeweiligen Ortszentren - in einem Fall war auch die Tiefgarage eines Lebensmittelgeschäftes betroffen. Die mutmaßlichen Räuber bedrohten ihre Opfer teilweise verbal, teilweise aber auch mit Faustschlägen oder Ohrfeigen. Nur bei einem Überfall kam eine Waffe zum Einsatz: ein Schlagring. Der 23-Jährige starb noch an der Unfallstelle.

Dieser Fall wird wohl deshalb strafrechtlich als schwerer Raub gewertet - mit höherer Strafdrohung. Die Beute: Handys, eine Jacke, ein Paar Turnschuhe, mehrere Uhren, Schmuck und Kleingeld bis maximal 100 Euro. In einigen Fällen hatten die Opfer nur ein paar Euro dabei. Als die Polizei den 13-Jährigen konfrontierte, hatte dieser ausgerechnet Diebesgut an seinen Füßen - gestohlene Schuhe. Einer der anderen Täter, ein 15-Jähriger, trug auch die geraubte Uhr. (apa)\n.

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