Frequentis machte 2020 Verluste wegen Commerzialbank-Insolvenz

Frequentis machte 2020 Verluste wegen Commerzialbank-Insolvenz:

07.04.2021 10:04:00

Frequentis machte 2020 Verluste wegen Commerzialbank-Insolvenz:

Über 30 Mio. Euro abgeschrieben – Operativer Gewinn um die Hälfte höher – Umsatz stabil, Auftragsstand höher – Die Dividende bleibt unverändert

Wien – Die auf Flugkommunikation spezialisierte Wiener Frequentis hat im Vorjahr zwar gute Geschäfte gemacht und den operativen Gewinn um gut die Hälfte gesteigert. Da aber 30,9 Mio. Euro an Einlagen bei der pleitegegangenen Commerzialbank Mattersburg zur Gänze abgeschrieben werden mussten, blieb unter dem Strich ein Verlust von 3,4 Mio. Euro übrig. Die Aktionäre sollen aber eine unveränderte Dividende von 15 Cent/Aktie erhalten, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit.

Opposition vermisst „echten Neustart“ aus Krise Rihanna: Zum Dinner-Date in einem Hauch von Nichts Mückstein in der ZiB2: 'In vier Wochen können wir bundesweit aufsperren'

© STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H. 2021Alle Rechte vorbehalten. Nutzung ausschließlich für den privaten Eigenbedarf.Eine Weiterverwendung und Reproduktion über den persönlichen Gebrauch hinaus ist nicht gestattet. Weiterlesen: DER STANDARD »