'Freistunde' in ORF1: 'Ich bin nicht die Lehrerin'

18.03.2020 15:56:00

'Freistunde' in ORF1: 'Ich bin nicht die Lehrerin'

'Freistunde' in ORF1: 'Ich bin nicht die Lehrerin'

Auf ORF1 startet ein „Bildungsangebot auf Augenhöhe“. Moderatorin Fanny Stapf erklärt im KURIER-Gespräch das Sendungskonzept.

Ab 9 Uhr will sie einGerhard Mayer„Wir wollen eine Mischung ausFreistunde. Deshalb werden auch Schüler und Lehrer von zu Hause eingebunden und können sich mit Videos und Botschaften einbringen. Man sei bereits mit Lehrern und Lehrerinnen im Austausch. „Manche haben bereits geplant, die ,

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Die 28-jährige Wienerin ist seit rund einem Jahr Reporterin und Redakteurin beim ORF . In die Rolle der Moderatorin ist sie nun aber „unverhofft reingeflogen“, wie sie dem KURIER am Telefon verriet. Stattdessen ist die Messe Wien ab heute ein Lazarett für Covid-19 Patienten . „Vor nicht einmal einer Woche wurde ich gefragt, ob ich das machen will. Juli über die Bühne gehen. Am vergangenen Freitag hatten wir unsere erste Redaktionssitzung. „Wir hoffen, dass wir die Betten noch möglich lange nicht brauchen werden“, sagt Bürgermeister Michael Ludwig bei der Begehung am Dienstag, „aber für den Ernstfall sind wir gerüstet. Und heute gehe ich bereits zum ersten Mal live auf Sendung."Der Marktamt-Mitarbeiter hat bei der Überprüfung von den Eiern sogar ein Foto gemacht, auf dem zu erkennen sein muss, dass diese aus Österreich sind, da alle unserer Eier mit dem entsprechenden Siegel versehen sind.

“ Ab 9 Uhr will sie ein Bildungsangebot „auf Augenhöhe“ präsentieren. Bei Bedarf kann die Anzahl mehr als verdreifacht werden. BREAKING: UEFA has decided to postpone Euros 2020 to 2021 in response to the coronavirus pandemic, after a meeting with all 55 member associations in the continent. Ansprechen will man damit Jugendliche ab einem Alter von zehn Jahren. Das inhaltliche Herzstück der neuen Sendung ist die für diese Zielgruppe eigens gestaltete „Zeit im Bild“ – die „ZIB Zack“. Mit Trennwänden wurden Kojen mit jeweils zwei Betten geschaffen. Sie wird abwechselnd von Gerhard Mayer und Mariella Gittler moderiert.twitter. Es sind kurze, kompakte Nachrichten, die junge Menschen über die aktuelle Lage informieren sollen – ganz ohne Panikmache. Es gibt versperrbare Kästchen und Steckdosen. Und der Ärger bleibt sicher noch länger.

Zusätzlich gibt es „Universum“-Folgen sowie magazinige Erklärstücke der „Newton“- und „Magazin 1“-Redaktion. © Bild: Dominik Geiger „Wir wollen eine Mischung aus Bildung und Unterhaltung, also Infotainment liefern und damit relativ nahe an die Zielgruppe rankommen. Aus dünnen Wändern wurden Zwei-Bett-Kojen abgetrennt. Juni, an dem normalerweise auslaufende Verträge enden. Das junge Publikum soll sich in der , Freistunde ’ wiederfinden, Fragen und Bedürfnisse äußern können“, erklärt Fanny Stapf . Deshalb werden auch Schüler und Lehrer von zu Hause eingebunden und können sich mit Videos und Botschaften einbringen. Bis zu 1. Man sei bereits mit Lehrern und Lehrerinnen im Austausch. „Wenn wir vor Ort Proben ziehen und der geprüfte Betrieb kann uns nicht gleich die Angaben zur Herkunft machen, rufen wir ihn noch einmal an und fragen nach, bevor es zu einer Anzeige kommt.

„Manche haben bereits geplant, die , Freistunde ’ in ihre Lerninhalte einzubauen. Sie werden aus KAV-Spitälern und von Rettungsdiensten abgezogen. Zum Beispiel könnten Schüler Fragen zu einer ,Universum’-Doku gestellt bekommen“, so Stapf . Die Sendung folgt keinem starren Konzept, sondern wird sich in den kommenden Tagen bzw. Wann die Messehalle zum Einsatz kommt, sei schwer zu prognostizieren, so Ludwig. Wochen ständig verändern. „Es ist Learning by doing: Es wird ständig Erweiterungen geben“, sagt Stapf . "Aber wir gehen davon aus, dass die Zahl der Infizierten in den nächsten Wochen steigen wird.

Online wird man das Angebot weiter ausbauen. Man will zum Beispiel die „ZIB Zack“ in mehreren Sprachen anbieten, damit etwa auch Arabisch sprechende Kinder den Nachrichten folgen können. Darüber hinaus können in den Wiener Spitälern jederzeit 700 Akutbetten für Corona-Erkrankte aktiviert werden. Dabei ist Stapf aber eines wichtig: „Wir machen aber definitiv kein klassisches Schulfernsehen und ich bin auch nicht die Lehrerin, die den Kindern zu Hause etwas vorträgt. Es geht einfach darum, die Kinder und Jugendlichen durch diese ungewöhnliche Zeit zu begleiten. Rund 500 Reservebetten gibt es in den öffentlichen Spitälern, 200 würden Privatspitäler bereit stellen.“ Sendungshinweis: Von Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr in ORF1 .

Außerdem werden die Sendungen der „ Freistunde “ für die non-lineare Nutzung auf einer Spezialseite der ORF-TVthek (TVthek. ORF .