Frau in Zug vergewaltigt - niemand griff ein!

17.10.2021 17:00:00

Entsetzen in den USA: Frau in Zug vergewaltigt - niemand griff ein!

Entsetzen in den USA: Frau in Zug vergewaltigt - niemand griff ein!

Ein sexueller Übergriff auf eine Frau in einem Zug in der Ostküstenmetropole Philadelphia hat in den USA Entsetzen ausgelöst. Ersten Erkenntnissen ...

Symbolbild (Bild: AFP) Ein sexueller Übergriff auf eine Frau in einem Zug in der Ostküstenmetropole Philadelphia hat in den USA Entsetzen ausgelöst.Ein 19-Jähriger aus dem Bezirk Gmünd war mit seinem Pkw auf der L7309 in Selbitz (Zwettl) unterwegs.Gute Nachrichten gab es am Samstag aus dem Klinikum Klagenfurt.Gute Nachrichten gab es am Samstag aus dem Klinikum Klagenfurt.

Ersten Erkenntnissen zufolge sollen mehrere Passagiere in dem Zug die Tat bemerkt, aber nicht eingegriffen haben.Es sei „verstörend“, denn es seien definitiv Menschen im Zug gewesen, sagte Timothy Bernhardt vom zuständigen Polizeirevier.Der junge Lenker überholte zwei vor ihm fahrende Sattelkraftfahrzeuge.„Keiner hat eingegriffen oder irgendetwas getan, um der Frau zu helfen."Der Eingriff war wichtig, da gleich zwei Leben bedroht waren.“ Artikel teilen Drucken Das Verbrechen hatte sich am Mittwochabend in einem Zug der Nahverkehrsgesellschaft Septa ereignet.Der Pkw des 19-Jährigen wurde über eine Böschung in ein angrenzendes Feld geschleudert.Ein Septa-Mitarbeiter habe gemerkt, dass etwas nicht stimme, sagte Bernhardt.Da es sich um eine Frühgeburt handelte, war Vorsicht geboten.

Der 35 Jahre alte polizeibekannte Täter wurde festgenommen, die Frau kam in ein Krankenhaus.Der 43-Jährige wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades mit dem Rettungswagen in das Landesklinikum Zwettl gebracht."Wir mussten die Lungenreife des ungeborenen Kindes beachten und der Patientin so wenig Medikamente wie nur möglich verabreichen.Bernhardt bezeichnete sie als „unglaublich starke Frau“.Opfer und Täter hätten einander nicht gekannt..„Meiner Meinung nach gab es eine Menge Leute, die hätten eingreifen sollen, jemand hätte etwas tun sollen“, sagte er weiter.Mehr zum Thema.Man sei aber aktuell noch dabei, die Aufnahmen der Überwachungskamera auszuwerten.

Er könne daher noch nicht genau sagen, was die Menschen genau gesehen hätten.Der Vorfall zeige, „wo wir in der Gesellschaft stehen“.„Grausame Straftat“ Die Vergewaltigung sei eine „grausame Straftat“ gewesen, zitierten US-Medien ein Statement der Verkehrsgesellschaft.„Es waren noch andere Personen im Zug, die Zeugen dieser schrecklichen Tat wurden, und die Tat hätte möglicherweise früher beendet werden können, wenn ein Fahrgast den Notruf gewählt hätte“, hieß es demnach weiter.krone.

at.

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DAS WAREN GROßE FEIGLINGE EINE SCHANDE USA UND, 🤣🤣🤣WEITER? In Austria werde das gleich sein , hier gibts auch viele pussys . Die 'Kultur' aus Indien schon in den Vereinigten Staaten. Ist man eh nur der Arsch wenn man eingreift. Am Ende wird man noch auf Millionen verklagt. Fortgeschrittenes Multikulti Aber wehe man trägt keinen Fetzen, dann kommen's aus allen Löchern... Unfassbar!

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