Frankfurter Buchmesse gestartet: 'Irgendwo im Nirgendwo' - derStandard.at

14.10.2020 18:05:00

Frankfurter Buchmesse gestartet: 'Irgendwo im Nirgendwo':

Die Literatur sucht sich im virtuellen Raum eine neue HeimatFoto: Arne Dedert / POOL / AFPFrankfurt am Main – Die Hallen leer, die Gänge frei, die Türen versperrt. In der Festhalle eine Bühne vor leeren Stühlen, Kameras übertragen die Lesungen, Diskussionen und Interviews ins Internet. Die Frankfurter Buchmesse, das größte internationale Event des Jahres für Autoren, Verleger, Übersetzerinnen, Agenten, Buchhändlerinnen und Leser ist umgezogen: von der realen Welt in die virtuelle. Das tut weh."Gespenstisch" findet die Vorsteherin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, Karin Schmidt-Friderichs, das verwaiste Gelände.

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