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FPÖ wütet: „Öffnungsschritte kommen viel zu spät“

FPÖ wütet: „Die Öffnungsschritte kommen nach der völlig überzogenen ,Osterruhe‘ viel zu spät'

06.05.2021 17:51:00

FPÖ wütet: „Die Öffnungsschritte kommen nach der völlig überzogenen ,Osterruhe‘ viel zu spät'

Nach den am Donnerstag verkündeten weiteren Öffnungen in Wien mit 19. Mai (siehe Video oben) hat FPÖ-Landesparteichef Dominik Nepp scharfe Kritik an ...

Öffnungen in Wien mit 19. Mai(siehe Video oben) hat FPÖ-Landesparteichef Dominik Nepp scharfe Kritik an Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) geübt. „Die Öffnungsschritte kommen nach der völlig überzogenen ,Osterruhe‘ viel zu spät. Der Schaden an Wirtschaft und Gesellschaft ist nicht mehr gutzumachen.“ Freude über die Öffnungen herrscht hingegen innerhalb der Wiener Kultureinrichtungen.

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Artikel teilen0DruckenLudwig habe letztendlich dem Druck der FPÖ und der Bevölkerung nicht standgehalten, „obwohl er bis zuletzt im Unterschied zu den anderen Bundesländern in Wien die Indoor-Gastronomie geschlossen lassen wollte“, so Nepp weiter.

Wiens FPÖ-Chef Dominik Nepp(Bild: APA/Georg Hochmuth)Nepp: „Bestehende Eintrittsschikanen beenden“Der Wiener FPÖ-Chef fordere Ludwig und die türkis-grüne Bundesregierung auf, die noch bestehenden Eintrittsschikanen so rasch wie möglich zu beenden und den Wienern wieder ein Leben in Freiheit und Normalität zu ermöglichen. headtopics.com

Wirtschaftsvertreter erfreutVon Vertretern der Wirtschaft kommen zu den angekündigten Öffnungsschritten am 19. Mai in Wien durchwegs positive Reaktionen. „Ich bin froh, dass sich der Bürgermeister von Wien nach Abwägung aller Für und Wider für eine weitgehende Öffnung des Wirtschaftslebens entschlossen hat. Die in den Raum gestellten Begleitmaßnahmen sind nachvollziehbar und werden von der Wiener Wirtschaft nach Kräften unterstützt,“ versichert der Präsident der Wirtschaftskammer Wien, Walter Ruck.

Wiens Wirtschaftskammerpräsident Walter Ruck(Bild: APA/Georg Hochmuth)„Sehnsucht ist schon sehr groß“Auch Margarete Gumprecht, Spartenobfrau des Handels der Wirtschaftskammer Wien, ist erfreut: „Jeder Öffnungsschritt ist zu begrüßen“, sagte sie. Handel und Gastronomie würden sich ergänzen, das Aufsperren der Lokale nach so langer Zeit werde von der Kundschaft der Geschäfte schon herbeigesehnt. „Die Sehnsucht, sich irgendwo hinzusetzen, ist schon sehr groß für die Kunden“. Daher erwartet sie sich durch die Öffnung ab 19. Mai einen wechselseitigen Aufschwung für Handel und Gastronomie.

Margarete Gumprecht, Handels-Obfrau Wien(Bild: Klemens Groh / KRONEN ZEITUNG)Die Hotels in Wien sollen ebenfalls am 19. Mai wieder aufsperren. „Mit dieser positiven Nachricht kann die Wiener Hotellerie sehr, sehr gut leben“, kommentiert Michaela Reitterer, Präsidentin der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV), die angekündigten Öffnungen.

Auch der Handelsverband begrüßte die Öffnungs-Entscheidung. Für dienähmen damit die Umsatzverluste des „Lockdown light“ von rund 250 Mio. Euro pro Woche zu Ende, denn Handel und Gastronomie seien „verbundene Gefäße“. Die Menschen hätten gelernt, sich an die Sicherheits- und Hygienemaßnahmen zu halten, so Handelsverbands-Geschäftsführer Rainer Will. headtopics.com

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Handelsverband-Geschäftsführer Rainer Will(Bild: Zwefo)Kultureinrichtungen erleichtertEntsprechend groß ist auch die Freude bei Wiens Kultureinrichtungen. Das Burgtheater und die Staatsoper hatten bereits in den vergangenen Tagen ihre Pläne bekannt gegeben. Ab dem 26. Mai will die Staatsoper den ursprünglich präsentierten Spielplan wieder aufnehmen.

Das (noch) geschlossene Burgtheater in Wien(Bild: APA/GEORG HOCHMUTH)Theater an der Wien: „Können wie geplant Premiere feiern“„Wir können nun wie geplant in der Dependance Kammeroper mit dem ,Tristan Experiment‘ von Regiedebütant Günther Groissböck am 26. Mai die letzte Premiere der Saison feiern. Das ist ein schöner Abschluss dieser Coronasaison“, unterstrich Roland Geyer Intendant im Theater an der Wien. Im Haupthaus werden nun im Juni das Kabarett „Reif für die Insel“ in der Hölle und das Kinderprojekt „Figaro und die Detektiv*innen“ sowie die zwei konzertanten Opern „Armida“ und „Capriccio“ nachgeholt.

„Eine Form finden, mit Virus zu leben“In jedem Falle sei Geyer nun froh, dass die Phase des steten Auf- und Zusperrens hoffentlich vorbei sei: „Ich glaube, dass es wichtig ist, eine Form zu finden, mit diesem Virus zu leben.“ Auch im Volkstheater zeigte man sich erfreut und startet am 26. Mai. Auf dem Programm stehen dann in der ersten Saison der Intendanz von Kay Voges die Premieren von Ernst Jandls „Der Raum“, Thomas Bernhards „Der Theatermacher“ sowie die Wien-Premiere von Samuel Becketts „Endspiel“.

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Sinnlose Lockdowns unsinnige Kurztürkisgrüne Corona Maßnahmen schaden unseren Kindern Bürgerinnen und Österreich viel mehr als das Virus! Kurz kann es einfach nicht! Kurz muss weg ! Ist egal, was man beschließt, die FPÖ wird sich aufregen und das Gegenteil sagen. So sind die Gesindel FPOE_TV Kickl war der Erste, der damals den Lockdown gefordert hat, gell ihr geisteskranken FPÖler.

Wenn i den sich, wünsch i ma den Strache zruck.

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