Flughafen Salzburg fährt Betrieb langsam herunter

Der Flughafen Salzburg schraubt im Sog der Coronavirus-Pandemie seinen Betrieb gegen Null.

26.3.2020

Der Flughafen Salzburg schraubt im Sog der Coronavirus-Pandemie seinen Betrieb gegen Null.

Der Flughafen Salzburg schraubt im Sog der Coronavirus-Pandemie seinen Betrieb gegen Null. Ab Montag fährt der zweitgrößte Airport Österreichs nur ...

seinen Betrieb gegen Null. Ab Montag fährt der zweitgrößte Airport Österreichs nur mehr im Ein-Schicht-Betrieb, das heißt mit einer täglichen Betriebszeit von sechs Stunden. „Am ersten April-Wochenende wird dann wahrscheinlich überhaupt auf Stand-by umgestellt“, teilte der Flughafen am Donnerstagnachmittag mit. Artikel teilen 0 Drucken Trotz des massiven Rückgangs der Flugbewegungen wurde am Airport W.A.Mozart bisher die reguläre Betriebszeit von 6 bis 23 Uhr aufrecht gehalten, wobei die Mitarbeiter zuletzt schon Urlaube und Zeitguthaben abgebaut haben. Ab Montag wird nun auch die Betriebszeit reduziert. Welche sechs Stunden pro Tag noch Betrieb ist, konnte der Unternehmens-Sprecher Alexander Klaus nicht sagen, das orientiere sich nach den Flugplänen. Das heißt, es könne an einem Tag von 11 bis 17 Uhr Betrieb sein, an einem anderen theoretisch von 16 bis 22 Uhr. Mehr als eine Schicht werde es aber dann nicht mehr geben, sagte Klaus. (Bild: APA/BARBARA GINDL (Symbolbild)) Stand-by ab April Vermutlich ab dem ersten April-Wochenende soll dann wegen des Stillstandes im Luftverkehr der Betrieb überhaupt auf Stand-by geschaltet werden. Bei Anfragen von Luftverkehrsunternehmen könne mit einer Vorlaufzeit von drei Stunden die entsprechend notwendige Betriebsbereitschaft jederzeit wiederhergestellt werden, sagte Klaus. Die Nutzung des Flughafens für Einsatz- und Rettungshubschrauber bleibt aber unverändert aufrecht. Was die Maßnahmen für die Belegschaft heißen, steht laut Klaus noch nicht endgültig fest. Auf jeden Fall müsse in Zeiten wie diesen über alle Arbeitszeitmodelle nachgedacht werden. Für den Flughafen sei es aber wichtig, dass eine sozial verträgliche Lösung gefunden werde. krone.at Einloggen, um an der Diskussion teilzunehmen Eingeloggt als Weiterlesen: Kronen Zeitung

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