Tirol, Andreas Bergthaler, Bergthaler, Britische, Britischen, Covid-19-Infektionen

Tirol, Andreas Bergthaler

„Fluchtmutation“ in Tirol bereitet Experten Sorgen

Beunruhigende Entwicklung: „Fluchtmutation“ in Tirol bereitet Experten Sorgen

22.04.2021 16:33:00

Beunruhigende Entwicklung: „Fluchtmutation“ in Tirol bereitet Experten Sorgen

Bereits seit mehreren Wochen zeigt sich in Tirol eine beunruhigende Entwicklung: Es treten verstärkt Covid-19-Infektionen mit einer Virusvariante ...

DruckenLaut Experten handelt es sich hierbei um eine sogenannte Fluchtmutation. Viren mit dieser Mutation würden „unter Umständen schlechter von Impfseren neutralisiert werden und auch leichter zu Reinfektionen führen“, so der Virologe Andreas Bergthaler vom Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Akademie der Wissenschaften zur APA.

FPÖ wütet: „Öffnungsschritte kommen viel zu spät“ Wien öffnet am 19. Mai Gastro, Hotels, Kultur und Sport Sie war mal ein Mann und startet jetzt bei Olympia

„Die Kombination der ursprünglichen britischen Virusvariante B1.1.7. und der Zusatzmutation E484K zeigt eine erhöhte Infektiosität und deutlich schwerere Krankheitsverläufe als die britische Variante B1.1.7. ohne E484K-Mutation“, heißt es in einem in der Vorwoche von der AGES publizierten Bericht.

Bis zu 1800 vermutete FälleVorläufige Daten der AGES auf Basis von PCR-Vortests hätten gezeigt, dass die Variante in der Vorwoche mit knapp 600 Fällen bereits rund 50 Prozent der auf Varianten untersuchten Fälle in Tirol ausmachte. Mittlerweile liegen die auf Basis von PCR-Daten ermittelten Werte schon deutlich höher, nämlich bei bis zu 1800 vermuteten Fällen. Gesichert identifiziert mittels Teil- oder Ganzgenomanalyse habe man bisher um die 350, sagte Ulrich Elling vom Institut für Molekulare Biotechnologie der ÖAW. headtopics.com

Daher muss man in Tirol sehr genau schauen, wie sich das weiter entwickelt.Virologe Andreas Bergthaler.Außerhalb Tirols habe man in Österreich hingegen erst sechs Nachweise von B1.1.7+E484K, für das es noch keine praktikablere andere wissenschaftliche Bezeichnung gibt. „Daher muss man in Tirol sehr genau schauen, wie sich das weiter entwickelt“, sagte Bergthaler. Genau sollte man auch Fälle analysieren, die im an sich durchgeimpften Bezirk Schwaz auftreten.

„Mit weiteren Fluchtmutationen zu rechnen“Eine Empfehlung für zusätzliche Maßnahmen in Tirol möchte der Virologe nicht aussprechen. Man müsse aber das Varianten-Überwachungssystem insgesamt weiter ausbauen, weil vor allem auch in Richtung Herbst mit weiteren möglichen Fluchtmutationen zu rechnen ist. „Je früher man reagiert, wenn das erst regional auftritt, desto eher kann man noch versuchen, das in irgendeiner Form festzuhalten“, so Bergthaler.

Weiterlesen: Kronen Zeitung »

Wird wohl ein Dauerlockdown, wie vorausgesagt. Ja da gibts dann nur eins nicht impfen Und in die Donau springen Keine Angst, die Menschheit schafft es sicher sich auszurotten, so oder so. Don't kill the cash cow Das is jetzt nicht wahr 🤦‍♀️ Mutationen? Wie will man die denn feststellen, wenn man bis jetzt noch nicht mal Covid 19 isolieren konnte? Obwohl alle Unis und Wissenschaften immer Geld benötigen, hat es noch keiner geschafft und das, obwohl 1 Mio EUR als Belohnung winken, wer den Virus isoliert vorlegen kann

Der Mutationsschwachsinn kennt keine Grenzen bei der Panikpresse. Impfungen provozieren das Virus zu Mutationen wodurch die Geimpften zu 'Superspreadern' werden. Echt beunruhigend Das kommt von den Impfungen. Da ergeben sich neue Mutationen u. die Impfungen wirken weniger bis gar nicht. In UK sind um die 60% der Hospitalisierten geimpft