Floyds Freundin: „Will Gerechtigkeit für George“

George Floyds Freundin hält emotionale Rede mit kleiner Tochter: „Will Gerechtigkeit für George“

03.06.2020 08:31:00

George Floyds Freundin hält emotionale Rede mit kleiner Tochter: „Will Gerechtigkeit für George“

„Ich bin hier für mein Baby und ich bin hier für George, weil ich Gerechtigkeit für ihn will!“ Unter Tränen hat sich Roxie Washington, die Freundin ...

(Bild: AP, krone.at-Grafik)„Ich bin hier für mein Baby und ich bin hier für George, weil ich Gerechtigkeit für ihn will!“ Unter Tränen hat sich Roxie Washington, die Freundin des mutmaßlich durch Polizeigewalt ums Leben gekommenen George Floyd, am Dienstag in der US-Stadt Minneapolis vor die Presse gestellt und eine emotionale Rede gehalten. Begleitet wurde sie von ihrer erst sechs Jahre alten Tochter Gianna. In vielen Großstädten der USA kam es erneut Massendemonstrationen gegen Rassismus, Diskriminierung und Polizeibrutalität, die teilweise in gewaltsame Ausschreitungen umschlugen.

Haslauer: 'Zweiten Shutdown würden wir nicht aushalten' Schwuler Premier-League-Profi: 'Fußball ist noch nicht bereit für ein Coming-out' - derStandard.at Leclerc nimmt Schuld auf sich: 'Ich war ein A....loch'

Artikel teilen0Drucken„Ich habe nicht viel zu sagen, weil ich keine Worte finde“, trat Washington mit zitternder Stimme vor die Kameras. Mit dabei Gianna - die gemeinsame Tochter von Washington und Floyd. Die Mutter der Sechsjährigen forderte Gerechtigkeit und sagte, Floyd sei ein guter Vater und ein guter Mensch gewesen, der es nicht verdient habe,

.„Gianna hat keinen Vater mehr“„Am Ende des Tages können sie nach Hause gehen und bei ihren Familien sein“, sagte Washington. „Gianna hat keinen Vater mehr. Er wird sie nicht aufwachsen sehen, nicht bei ihrem Abschluss dabei sein. Er wird sie nie als Braut zum Altar führen können.“

Friedliche Proteste schlugen in Gewalt umIm Laufe des Dienstags hatten in den USA in vielen Großstädten wie etwa Los Angeles, Philadelphia, Atlanta, New York City oder der Hauptstadt Washington erneut friedliche Massendemonstrationen gegen Rassismus, Diskriminierung und Polizeibrutalität stattgefunden, die teilweise gegen Abend in gewaltsame Ausschreitungen umschlugen.

FotosLaut einer am Dienstag veröffentlichten Reuters/Ipsos-Umfrage sympathisiert eine Mehrheit von 64 Prozent der US-Bürger mit den Protesten. Mehr als 55 Prozent der befragten Amerikaner gaben an, dass sie den Umgang von US-Präsident Trump mit den Protesten missbilligten, darunter 40 Prozent, die sein Vorgehen „stark“ missbilligten. Ein Drittel der Befragten stehe laut der Umfrage hinter Trump.

1600 Soldaten nach Washington verlegtDas US-Militär hat nach eigenen Angaben rund 1600 Soldaten auf Militärstützpunkte rund um Washington verlegt, um die Sicherheitskräfte in der Hauptstadt angesichts der anhaltenden Proteste bei Bedarf unterstützen zu können. Die Militärpolizisten und Infanteristen stünden bereit, um gegebenenfalls unterstützend einzugreifen, erklärte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums. Minister Mark Esper habe die Verlegung der Soldaten angeordnet, hieß es weiter.

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Gerechtigkeit? Hat es die auch für die Opfer des brutalen Gewaltverbrechers George Floyd gegeben? Hatte viel früher sein müssen.Schwerverbrecher. Der Chef der Polizei von Richmond, Virginia, sagte Reportern am Sonntag, dass Black Lives Matter und Antifa-Randalierer ein Mehrfamilienhaus mit einem Kind in Brand setzten, während sie den Zugang für Feuerwehrleute blockierten, die zur Rettung des Kindes durchkommen wollten.

Der Typ ist bereits verhaftet worden und wird vermutlich wegen Mordes verurteilt werden. Wie es einen Cop im Gefängnis geht kann sich jeder vorstellen. Das IST Gerechtigkeit. Die Unruhen sind ein Verbrechen und kreieren 100000e neue 'Rassisten' die vorher keine waren. Gerechtigkeit für einen Kriminellen? Spannend! GeorgeFlyod

Das mußte ja so kommen, schön von hinten auf die Plattform geschoben. Wie armselige. DavidDorn, ein 77-jähriger ehemaliger Polizist, wurde am Dienstag auf dem Bürgersteig vor einem Pfandhaus von Randalierern erschossen. WO bleibt der Aufschrei von BLM? riots Und wie viel Tote müssen es sein, das 'Gerechtigkeit 'herrscht? 5, 100, 100 000 ?

Dafür gibt es ja das Gericht

Heidi Klum erntet Shitstorm für George-Floyd-PostingSupermodel Heidi Klum hat mit einem Posting zahlreiche Fans verärgert. Inzwischen hat sie den Beitrag gelöscht.

Nach dem Tod von George Floyd: Protestmärsche in DeutschlandAfroamerikaner starb in Minneapolis durch Polizeigewalt. Protestkundgebungen in Berlin und München. Es ist so traurig, dass viele gewaltbereite Straftäter die friedlichen Demonstrationen überschatten. Was hat sich seit dem MarschAufWashington im Jahre 1963 in den USA verändert? MartinLutherKingJr's Traum wurde leider nie Wirklichkeit! Plünderungen gehen gegen die Eigenen! Linksradikale Terroristen Durchgreifen gegen das linke Gesindel.

Wenn Cops töten, landen sie nur selten auf der AnklagebankIm Fall Floyd hat das belastende Video den Druck auf die US-Justiz massiv erhöht. Konsequenzen gibt es aber oft trotz schlagender Beweise nicht.

Neues Video zeigt Verhaftung vor George Floyds TodBei den Protesten in den USA haben nach Angaben der Nationalgarde die gewalttätigen Ausschreitungen zuletzt nachgelassen. Die vergangene Nacht sei ...

Tod von George Floyd: Proteste in den USA halten an - derStandard.at

Frau des Polizisten, der George Floyd tötete, will ScheidungNach zehn Jahren Ehe reicht die Polizistenfrau die Scheidung ein und bittet darum, dass ihren Kindern nichts passiert. Ich habe jedes einzelne Wort gelesen, die dieser arme unschuldige mit achte er schrie sogar um seine Mutter, um Wasser, um Hilfe., sagte er kann nicht atmen usw. Der Polizist hat das mit einer sadistischen Genugtuung gemacht. Totesstrafe without any doubt