Fixe Grenzkontrollen zu Tschechien und Slowakei

Ab Samstagmitternacht: Fixe Grenzkontrollen zu Tschechien und Slowakei! Kleinere Grenzübergänge werden zur Gänze geschlossen.

08.01.2021 15:59:00

Ab Samstagmitternacht: Fixe Grenzkontrollen zu Tschechien und Slowakei! Kleinere Grenzübergänge werden zur Gänze geschlossen.

Ab Samstagmitternacht werden an den Grenzen zu den österreichischen Nachbarländern Tschechien und Slowakei fixe Kontrollen eingeführt - begründet ...

Ab Samstagmitternacht werden an den Grenzen zu den österreichischen Nachbarländern Tschechien und Slowakei fixe Kontrollen eingeführt - begründet wird das seitens des Innenministeriums mit den aktuellen Entwicklungen in diesen beiden Ländern hinsichtlich der

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, die derzeit „höchst besorgniserregend“ sei. Kleinere Grenzübergänge werden zur Gänze geschlossen, Einreisende müssen sich - wie bereits bisher - zur Quarantäne verpflichten. Ausnahmen gibt es nur für Pendler und den Güterverkehr.

Artikel teilen0DruckenFür die Slowakei wird aktuell eine Sieben-Tages-Inzidenz von 367 ausgegeben, für Tschechien sogar 680 - in Österreich liegt diese zum. Aus diesem Grund werde deshalb ab Mitternacht der Kontrolldruck an den Grenzen verstärkt. headtopics.com

Nehammer: „Infektionszahlen in Österreich so gering wie möglich halten“„Unsere Aufgabe ist es, alles zu tun, um die Infektionszahlen in Österreich so gering wie irgendwie möglich zu halten und zu senken. Die Situation in den Nachbarländern Slowakei und Tschechien ist jedoch derzeit extrem angespannt - gerade Tschechien verzeichnet massive Neuinfektionen mit einer Sieben-Tages-Inzidenz von derzeit 680. Zum Schutz der Menschen in unserem Land machen wir daher an dieser Stelle die Grenzen dicht und kontrollieren jedes Fahrzeug bei der Einreise nach Österreich“, erklärte Innenminister Karl Nehammer (ÖVP).

Innenminister Karl Nehammer (ÖVP)(Bild: APA/HERBERT NEUBAUER)Kleinere Grenzübergänge werden daher geschlossen und „fixe Kontrollen werden die bisherigen mobilen Kontrollen im Hinterland ersetzen“, hieß es am Freitag seitens des Ministeriums.

Sämtliche Einreisende müssen beim Passieren der Grenzen eine Selbstverpflichtung zur Quarantäne unterzeichnen, so wie das bislang bereits der Fall war - „andernfalls kann die Einreise verweigert werden“.Für den Güterverkehr sowie Pendler gebe es jedoch Ausnahmen, wurde versichert - es werde in Abstimmung mit den Behörden der beiden Länder „ein möglichst reibungsloser Ablauf gewährleistet“. Man stehe im engen Austausch mit den Innenministern und den Polizeibehörden.

12.000 Personen die Einreise verweigertSeit dem 19. Dezember seien laut Ministerium mehr als eine Million polizeiliche Grenzkontrollen an Österreichs Grenzen durchgeführt worden. 73.000 Personen wurden in Heimquarantäne geschickt und 12.000 Menschen wurde die Einreise verweigert. headtopics.com

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Danke für die Neuigkeiten. Man wusste seit gestern darüber Bescheid ;) Hut ab vor so eine schnelle Berichterstattung - man weiß ja drüber seit gestern. Genau wie vorher gesagt Eindeutig kommt es einer Kriegserklärung nah.