Wien, News, Wien, Jugend, Schulden, News Von Jetzt, News, Neuigkeiten, Newsticker, Medien, Tageszeitung, Zeitung, Nachrichten

Wien, News

Finanzführerschein für 1.000 Schüler kommt - Wien | heute.at

Der Finanzführerschein soll 1.000 Schülern den richtigen Umgang mit Geld näherbringen. Ab dem Frühjahr starten die Kurse in Polytechnischen, Fach- und Berufs-Schulen.

15.2.2020

Der Finanzführerschein soll 1.000 Schülern den richtigen Umgang mit Geld näherbringen. Ab dem Frühjahr starten die Kurse in Polytechnischen, Fach- und Berufs-Schulen.

Der Finanzführerschein soll 1.000 Schülern den richtigen Umgang mit Geld näherbringen. Ab dem Frühjahr starten die Kurse in Polytechnischen, Fach- und Berufs-Schulen.

Created with Sketch. Angebot für insgesamt 1.000 Schüler Das kostenlose Angebot richtet sich in der Pilotphase an rund 500 Schüler, bis Jahresende werden rund 1.000 Schüler den Finanzführerschein absolviert haben:"Unsere Kernzielgruppe sind Schüler von Polytechnischen Schulen und Fach- sowie Berufsschulen, da sie unmittelbar vor dem Start in die finanzielle Eigenständigkeit stehen. Die Schule ist jener Ort, an dem junge Menschen fürs Leben lernen, da darf die Finanzwelt nicht fehlen," so Steinmann. Bildungsdirektor Heinrich Himmer, Arbeiterkammer-Wien-Präsidentin Renate Anderl, Gudrun Steinmann von der Schuldnerberatung Wien und Stadtrat Peter Hacker (v.l.) Mitarbeiter der Schuldnerberatung Wien führen durch drei Module, zwei Module werden via E-Learning im Unterricht durchgenommen. Am Ende bekommen die Schüler bei einer feierlichen Abschlussveranstaltung ihr Zertifikat überreicht. In einem ersten Schritt nehmen 16 Schulen an der Pilotphase teil, mit Schulbeginn 2020 soll das Projekt ausgeweitet werden. Finanzführerschein hilft, Fehler zu vermeiden "Je früher Jugendliche ein Gefühl für den richtigen Umgang mit Geld entwickeln, umso leichter fällt ihnen als Erwachsener der Umgang mit den eigenen finanziellen Ressourcen. Mit dem ersten eigenen Konto und dem ersten verdienten Geld eröffnen sich nicht nur viele neue Möglichkeiten, sondern es birgt auch die Gefahr über den eigenen finanziellen Verhältnissen zu leben. Mit dem Finanzführerschein der Schuldnerberatung Wien geben wir den Schülern ein wichtiges Rüstzeug für ihr finanziell eigenständiges Leben mit", betont Sozialstadtrat Peter Hacker. "'Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir', lautet ein bekanntes Zitat. Mit dem Finanzführerschein an den Wiener Schulen werden wir idealtypisch diesem Anspruch gerecht. Das, was unsere Jugendlichen hier lernen, bereitet tatsächlich auf das Leben vor. Es hilft, richtige Entscheidungen zu treffen und Fehler, die sogar existenzbedrohend werden können, zu vermeiden. Aus meiner Sicht ist Finanzbildung – so verstanden und realisiert wie in dieser vorbildlichen Initiative – somit letztlich wahre Lebensbildung", betont auch Bildungsdirektor Heinrich Himmer. "Wir wissen aus unseren Beratungen, dass die Menschen es immer schwieriger haben, mit ihren Einkommen auch auszukommen", sagt Renate Anderl, Präsidentin der Arbeiterkammer Wien."Vor allem junge Menschen, die sich mit ihrem Einstieg ins Berufsleben eine eigenständige Existenz aufbauen, sind mit vielen, oft größeren Ausgaben konfrontiert – Stichwort Wohnung oder Familiengründung. Sie rechtzeitig mit Finanzwissen zu schulen, ist ein wichtiger Grundstein für ihr weiteres Leben. Mit dem Finanzführerschein bekommen sie dieses so wichtige Wissen über ihre Möglichkeiten, aber auch über ihre Rechte bei Finanzgeschäften." Kritik von Wirtschaftskammer und ÖVP Auch Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien, begrüßt den Finanzführerschein als"Schritt in die richtige Richtung". Für Ruck geht dieser aber nicht weit genug: Er fordert, dass Wirtschafts- und Finanzwissen in Form eines eigenen Unterrichtsfachs vermittelt werden soll – in altersgerechter Form, durchgehend ab der 5. Schulstufe in allen Schultypen. Kritik kommt auch von der ÖVP: Der Finanzführerschein"ist ein Gebot der Stunde und längst überfällig", so Stadtrat Markus Wölbitsch und Bildungssprecherin Sabine Schwarz. Die ÖVP fordert für alle Wiener Schulen einen Schwerpunkt in"Entrepreneurship Education" – flächendeckend und systematisch von der Volksschule bis in die Oberstufe."Das bedeutet einen hochprofessionellen, altersadäquaten Unterricht in unternehmerischem Denken und Handeln, der die Entwicklung bestimmter Werte, Haltungen und Qualifikationen fördert, die eine neue Gründerzeit in Wien unterstützen", erklärt Wölbitsch. Thema Weiterlesen: heute.at

Skitag endet für Schüler aus Linz-Land mit Drama - Oberösterreich | heute.atGroßeinsatz für Rettungskräfte am Krippenstein: Eine Schülergruppe verirrte sich, musste per Helikopter geborgen werden. Die Details.

Awards für Bio-Gemüse und Leberkäse-Muffins - Wien | heute.atBeim Genuss-Award konnten Wien er online ihren Lieblings-Lebensmittelhändler wählen. Die Wien er Wirtschaftskammer prämierte nun die Unternehmen mit außergewöhnlichen Kreationen.

'Finanzführerschein' für Wiener Jugendliche in Berufsschulen und Polys - derStandard.at

Burschen in Wien wegen 10 Euro mit Pistole bedroht - Wien | heute.atBeamte der WEGA nahmen am Donnerstag in Wien -Landstraße zwei Jugend liche fest, die zwei Burschen mit einer Waffe bedroht und Geld geraubt haben sollen.

Tschetschenen-Eklat bei Hadishat-Prozess in Wien - Wien | heute.atEklat beim Mordprozess um die getötete Hadishat in Wien . Die Verteidigerin des Täters warf dem Opferanwalt vor, er würde ihr 50 Tschetschenen auf den Hals hetzen.

Dreifachmord in NÖ: Schlossherr heute wieder vor GerichtDas Oberlandesgericht Wien entscheidet heute, ob es bei lebenslanger Haft bleibt.



'I am from Austria': Fendrich distanziert sich von Rechten

Blutbad mit mindestens elf Toten in Hanau: Mörder erschoss sich

„Gesunder Chinese“: ORF sorgt mit Sager für Eklat

Strache gibt seine Kandidatur für Wien-Wahl bekannt

„Ignoranz“: Gabalier schimpft über Amadeus Awards

Ibiza-Ermittlungen: FPÖ-nahe Vereine erhielten Großspenden von Industriellen

Causa Eurofighter: 14 Namen „nicht unerheblich, aber durchaus bekannt“

Schreibe Kommentar

Thank you for your comment.
Please try again later.

Neuesten Nachrichten

Nachrichten

15 Februar 2020, Samstag Nachrichten

Vorherige nachrichten

Braucht der Fußballverband 15 Millionen Euro Sportförderung? - derStandard.at

Nächste nachrichten

Vermisst: Italienerin sucht Mutter in Österreich
Kanzler Kurz reist zu Premier Johnson nach London US-Wahl: Russland will Trump an die Spitze manipulieren 'Nazis raus': Frankfurt-Fans reagierten auf 'Gebt's Gas'-Ruf 2019: Bund zahlte 5,3 Mio. Euro für Asylheime Podcast: Terror in Hanau – die rechtsextreme Bedrohung wächst - derStandard.at Gabalier attackiert Amadeus Awards Opernball-Stilkritik: Wer war die 'Königin der Nacht'? Hanau-Terrorist nutzte Waffen für Spezialeinheiten Gütesiegel für Lebensmittel: Mehr als nur Beruhigung des Gewissens? - derStandard.at Darth Vader am Opernball abgeführt Attentat von Hanau: 'Der Täter wurde von rechter Stimmung ermutigt' Austria steckt in der Krise: Legende Ogris rechnet ab - Fussball | heute.at
'I am from Austria': Fendrich distanziert sich von Rechten Blutbad mit mindestens elf Toten in Hanau: Mörder erschoss sich „Gesunder Chinese“: ORF sorgt mit Sager für Eklat Strache gibt seine Kandidatur für Wien-Wahl bekannt „Ignoranz“: Gabalier schimpft über Amadeus Awards Ibiza-Ermittlungen: FPÖ-nahe Vereine erhielten Großspenden von Industriellen Causa Eurofighter: 14 Namen „nicht unerheblich, aber durchaus bekannt“ Petition fordert Kreuze im Krankenhaus Nord - Wien | heute.at Nach Großrazzia bei Amazon: Finanzpolizei soll mehr prüfen Wien: Parkzonen statt Pickerl-Chaos? Elektroauto-Fahrer als „Schnorrer“ beschimpft ''Darth Vader'' crasht Opernball