'Finanz' führt Großrazzia bei Amazon durch - News | heute.at

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Am Dienstag fand im Amazon-Verteilerzentrum in Großerbersdorf eine groß angelegte Razzia der Finanzpolizei statt.

Großebersdorf, News

19.2.2020

Am Dienstag fand im Amazon-Verteilerzentrum in Großerbersdorf eine groß angelegte Razzia der Finanzpolizei statt.

Am Dienstag fand im Amazon-Verteilerzentrum in Großerbersdorf eine groß angelegte Razzia der Finanzpolizei statt.

Created with Sketch. 385.000 Euro Schulden Die meisten der 500 Fahrer seien offiziell nur geringfügig angestellt. Mit den beschlagnahmten Fahrerlisten, soll der Polizei der Beweis des Gegenteils gelingen. Laut"Presse" wurde jeder einzelne Bus und jeder Fahrer kontrolliert. Einige der Sub-Unternehmen sollen zusammen rund 385.000 Euro Steuerschulden angehäuft haben. Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) bezeichnete den Einsatz der Finanzpolizei als"Beitrag für mehr Steuergerechtigkeit". Von Amazon heißt es, dass"unverzüglich Maßnahmen" gegen Partner ergriffen würden, falls diese Mitarbeiter nicht nach geltendem Recht beschäftigen würden. Für zahlreiche Amazon-Kunden hat die Razzia am Dienstag unangenehme Folgen. Durch die kurzzeitige Störung des Betriebs werden rund 10.000 Pakete später ausgeliefert, als geplant. Die Bilanz der Aktion: 174 Angestellte von insgesamt 36 Firmen wurden überprüft. Dabei wurden bei 49 Mitarbeitern arbeitsrechtliche Bedingungen beanstandet. Laut Informationen der"Krone" wurden zehn Firmen gepfändet und 185.000 Euro einkassiert. Weiterlesen: heute.at

Großrazzia bei Amazon ÖsterreichIm April eröffnet Amazon sein neues Paketzentrum in Wien. Mitten in die Vorbereitung platzt die Finanzpolizei: Sie vermutet „gewerbsmäßige Schwarzarbeit“ bei Amazon-Lieferpartnern.

Großrazzia bei Amazon wegen Verdachts auf gewerbsmäßige Schwarzarbeit - derStandard.at

Schwarzarbeit bei Zustellern: Razzia der Finanzpolizei in Paketzentrum von AmazonDie Aktion im Amazon-Logistikzentrum in Großebersdorf (NÖ) galt nicht dem US-Onlinehändler, sondern den Subunternehmern, die die Pakete zustellen. Bei ihnen hegt die Finanzpolizei den Verdacht der Schwarzarbeit. Wer nicht Steuern bezahlt muss vor Gericht !

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