Fast 90 Flüchtlinge bei Ärmelkanal-Überquerung aufgegriffen

Viele versuchen, mit Booten nach Großbritannien zu gelangen. Sie fürchten, dass nach dem Brexit die Überquerung nicht mehr möglich ist.

11.9.2019

Viele versuchen, mit Booten nach Großbritannien zu gelangen. Sie fürchten, dass nach dem Brexit die Überquerung nicht mehr möglich ist.

Viele versuchen, mit Booten nach\r\nGroßbritannien zu gelangen. Sie fürchten, dass nach dem Brexit die Überquerung nicht mehr möglich ist.

Seit vergangenem Jänner hätten rund 1.500 Menschen versucht, illegal den Ärmelkanal zu überqueren, berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf französische Behördenangaben. Das sei eine starke Steigerung. Im ganzen Jahr 2018 seien es noch 586 gewesen. Die Meerenge gilt als einer der weltweit am stärksten befahrenen Seewege."Den Ärmelkanal in einem kleinen Boot zu überqueren ist sehr riskant", betonte das britische Innenministerium . Zwei Gruppen sei es sogar gelungen, am Strand zu landen, bevor sie festgenommen worden seien. Auch am Mittwoch wurden Migranten in Booten aufgegriffen. Im August hatten die britische Innenministerin Priti Patel Weiterlesen: KURIER

'NBA 2K20' fast zum schlechtesten Spiel aller Zeiten auf Steam gewählt - derStandard.at

British Airways streicht fast alle FlügeDie Fluggesellschaft British Airways streicht wegen eines Pilotenstreiks am Montag nahezu alle Flüge. Es habe keine Möglichkeit gegeben ...

Stetiger Anstieg: Mietkosten: Zwischen 2009 und 2018 um fast ein Drittel gestiegenWohnen wird immer teurer: Mietkostenerhöhung in allen Segmenten. Lösungen sehe man in der Ausweitung des Wohnungsangebots. 'Mietpreisbremsen' würden nur das Angebot verknappen.

Mietkosten in den vergangenen zehn Jahren um fast ein Drittel gestiegen - derStandard.at

86 Migranten bei Ärmelkanal-Überquerung aufgegriffen - derStandard.at

86 Migranten bei Überquerung des Ärmelkanals aufgegriffenVier Boote wurden abgefangen, als sie versuchten, die britische Küste zu erreichen. Zwei anderen Gruppen gelang es, am Strand zu landen, bevor sie festgenommen wurden.



''F*ck you Greta'': Derbe Auto-Aufkleber gegen Greta Thunberg im Umlauf

Züge gestoppt : Österreichische Behörden stiften Coronavirus-Panik am Brenner

Österreicher fordern: Tiertransporte jetzt stoppen

Coronavirus-Verdacht: ÖBB-Zug am Brenner gestoppt

Kärntner Landeshauptmann rät von Italien-Reisen ab

Heinz-Christian Strache: 'Wer, wenn nicht ich, kann Michael Ludwig herausfordern?' - derStandard.at

Nehammer: Grenzschließung „sehr rasch umzusetzen“

Schreibe Kommentar

Thank you for your comment.
Please try again later.

Neuesten Nachrichten

Nachrichten

11 September 2019, Mittwoch Nachrichten

Vorherige nachrichten

Krisensitzung: Sicherheitsrat knüpft sich rechtsextreme Szene vor

Nächste nachrichten

Zieht Möbelriese wegen Stadion doch nicht um? - Oberösterreich | heute.at
NEOS: „Pilnacek muss suspendiert werden“ Mediziner: „Nähern uns Definition einer Pandemie“ Zahlreiche Spitalsmitarbeiter nicht im Dienst 'Ekelhaft': Offener Rassismus eines Linzer FPÖ-Stadtrats FDP scheitert in Hamburg doch an Fünf-Prozent-Hürde Casinos: Stoss erhielt 214.000 Euro für sechs Monate Beratung Coronavirus: Was der Staat darf, und wie sich Bürger wehren können Forderung nach 35-Stunden-Woche erfasst Caritas - derStandard.at Wegen Opernball-Loge: 'Alle gegen Mahrer' - derStandard.at Vermieter entsorgte Bitcoins im Wert von 53 Mio. € Deutschland: Auto fährt in Karnevalszug Patientin in Spital bestohlen: Diebin gefasst
''F*ck you Greta'': Derbe Auto-Aufkleber gegen Greta Thunberg im Umlauf Züge gestoppt : Österreichische Behörden stiften Coronavirus-Panik am Brenner Österreicher fordern: Tiertransporte jetzt stoppen Coronavirus-Verdacht: ÖBB-Zug am Brenner gestoppt Kärntner Landeshauptmann rät von Italien-Reisen ab Heinz-Christian Strache: 'Wer, wenn nicht ich, kann Michael Ludwig herausfordern?' - derStandard.at Nehammer: Grenzschließung „sehr rasch umzusetzen“ Amadeus Awards 2020: Gabalier verärgert, weil nicht nominiert - derStandard.at Lehrer setzen sich für Handyverbot in Schulen ein Wirtschaftskammerpräsident Mahrer versteht Kritik an Opernball-Interview nicht - derStandard.at Kurz im Weißen Haus: Warum Trump Österreich im Auge hat Familienfeier endet mit Schlägerei und Festnahmen