Falsches Gewinnspiel-Inkasso wollte Geld von Wienerin

07.12.2021 09:14:00

Wienerin Christa H. wurde beinahe Opfer einer neuen Betrugsmasche: Ein falscher Inkasso-Mitarbeiter forderte Geld für einen Gewinnspiel-Anbieter.

Wienerin Christa H. wurde beinahe Opfer einer neuen Betrugsmasche: Ein falscher Inkasso-Mitarbeiter forderte Geld für einen Gewinnspiel-Anbieter.

Wienerin Christa H. wurde beinahe Opfer einer neuen Betrugsmasche: Ein falscher Inkasso-Mitarbeiter forderte Geld für einen Gewinnspiel-Anbieter.

Die Fälle von Online- und Telefon-Abzocken häufen sich seit dem Beginn des Lockdowns zunehmend.FPÖ Parteien empört über falschen "Impfschaden"-Sager von FPÖ-Abgeordneter Belakowitsch ÖVP, SPÖ, Neos und Grüne zeigen sich fassungslos über "Lüge" der FPÖ-Abgeordneten: Sie hatte behauptet, in den Spitälern würden vor allem Patienten mit Impfdurchbrüchen liegen Foto: APA/HERBERT NEUBAUER Die Empörung über eine falsche Behauptung der FPÖ-Abgeordneten Dagmar Belakowitsch hält weiter an: Sie hatte am Samstag bei einem Auftritt bei einer Corona-Demonstration in Wien behauptet, die Betten in den Spitälern seien nicht mehrheitlich mit Corona-Infizierten belegt, sondern mit Menschen, die aufgrund eines Impfschadens behandelt werden müssen.Die Verletzungen waren für das Tier zu gravierend, es musste am Sonntag eingeschläfert werden.Es ist eine Geschichte wie aus einem schlechten Film.

Christa H.(Name geändert) wäre beinahe Opfer einer neuen Betrugsmasche geworden.So erklärte etwa Arschang Valipour, Lungenfacharzt der Klinik Floridsdorf, in der"Zeit im Bild" am Sonntag, den Großteil der Patientinnen und Patienten machten weiterhin Ungeimpfte aus."Ein angebliches Inkasso-Büro rief mich aus Deutschland an und verlangte 1.Sollte der Besitzer des Hundes nur einen Beißkorb mit dabei haben, rät Annerl, den Hund unmittelbarer in der Nähe des Halters aufzuhalten, um jederzeit kontrolliert werden zu können.600 Euro für einen namhaften internationalen Gewinnspiel-Anbieter von mir", erzählt die Wienerin im "Heute" -Gespräch.Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen."Der falsche Mitarbeiter kam gleich zum Punkt.Doch der"Anlageberater" stellte immer wieder neue Geldforderungen.

Er wollte Geld, war sehr unhöflich und hat viel Druck aufgebaut.Z.Der Hundehalter sollte bis zum Eintreffen des Wildtierservice an Ort und Stelle bleiben." Für Christa H.war gleich klar, dass sie niemals etwas bei der Lotterien-Firma ausgefüllt hatte, wie der Anrufer behauptete.Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter."Er drohte mir, vor Gericht zu gehen.Ich bin überzeugt, dass es nicht wenige Menschen gibt, die hier einknicken.Seine Drohungen unterstrich der Mann damit, dass er anderenfalls die Hintermänner der Suchtgiftbande aktivieren werde.

" Die Wienerin wählte einen anderen Weg: Sie wiegelte den falschen Inkasso-Mann ab und gab seine Telefonnummer an die"Meldestelle Rufnummernmissbrauch" der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH ( ) weiter."Diesen Betrügern gehört das Handwerk gelegt." Wienerin gab vor, Gespräch aufzunehmen Auch Sarah P.(Name geändert) ist etwas Ähnliches passiert."Ich wurde immer wieder von einer deutschen Nummer angerufen.000 Euro und wendete sich dann doch an die Polizei.

Einmal bin ich drangegangen, weil ich jemand anderen vermutet hatte", berichtet die Wienerin."Ich war erst resch am Telefon.Dann wurde ich ganz freundlich, ich habe mich verhalten, als wäre ich ein bisschen schwer von Begriff.Ich erklärte dem Betrüger dann, ich hätte heute so einen guten Tag und würde ihn deshalb nicht anzeigen." Sarah P.An die Morddrohungen konnte er sich nicht erinnern.

behauptete auch, sie hätte das ganze Gespräch aufgezeichnet."Ich habe freundlich gedroht, das hat gewirkt, ich wurde nie wieder angerufen." Die Polizei rät zur Vorsicht Auf "Heute" -Anfrage sagt die Polizei Wien dazu:"Da werden offenbar zwei Betrugsmaschen vermischt, der Inkasso-Betrug, sowie der Betrug über ein Gewinnversprechen bei einer Lotterie".Wie andere Abzocken zielt auch dieser darauf ab,"die Unwissenheit oder Leicht- oder Gutgläubigkeit der Opfer auszunutzen, um z.B.

an Geld zu kommen." Die Polizei rät bei solchen Anrufern:"Geben Sie keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis.Grundsätzlich gilt es, unbekannten Personen ein gesundes Misstrauen entgegenzubringen, vor allem wenn Geld oder Wertsachen gefordert werden.Falls Zweifel bestehen, auflegen und 133 oder einen Angehörigen/Vertrauensperson anrufen.".

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Parteien empört über falschen 'Impfschaden'-Sager von FPÖ-Abgeordneter BelakowitschÖVP, SPÖ, Neos und Grüne zeigen sich fassungslos über 'Lüge' der FPÖ-Abgeordneten: Sie hatte behauptet, in den Spitälern würden vor allem Patienten mit Impfdurchbrüchen liegen Gemeingefährlich ⁉️auf Drogen ⁉️Schönheitskönigin ⁉️🤔egal - die gehört mit einem nassen Fetzen aus dem Parlament gejagt SPOE_at gruenewien jungeoevp Wie hohl in der Birne ist die Alte ?😡... alle geimpften sind die bösen , das kann doch keine Ärztin sein . 🤮 Das nach der Impfung auf einmal mehr geimpfte in Spitälern landen war klar, der Tatsache geschuldet, das geimpft wird! War bei der Gurtpflicht auch so, auf einmal nur mehr Autounfälle, Verletzungen mit Gurt ! Jetzt aber der Impfung die Schuld zu geben, ist gemeingefährlich!!

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