Fake News über Impf-Tote: Steirer ausgeforscht

+++ Fake News über Impf-Tote: Steirer ausgeforscht +++

04.12.2021 13:31:00

+++ Fake News über Impf-Tote: Steirer ausgeforscht +++

53-Jähriger hatte Sprachnachrichten über erfundene Impfschäden in Umlauf gebracht 

53-Jähriger hatte Sprachnachrichten über erfundene Impfschäden in Umlauf gebrachtDie steirische Polizei hat einen 53-jährigen Mann ausgeforscht, der Sprachnachrichten über Impfschäden nach der Corona-Impfung frei erfunden und über Soziale Netzwerke in Umlauf gebracht hat. Wie die Polizei in einer Aussendung mitteilte, hatte der Mann den Tod eines Polizisten mit der Impfung in Zusammenhang gebracht, als auch Todesfälle und schwere gesundheitliche Schäden nach Impfungen bei einem steirischen Arzt behauptet. Der 53-Jährige wird angezeigt.

Im Eiltempo zur Impfpflicht – trotz wachsender Zweifel

In den vergangenen Tagen hatte eine Sprachnachricht im Internet die Runde gemacht, in der behauptet wurde, dass ein steirischer Polizist (46) nach der dritten Corona-Impfung gestorben sei - tatsächlich hatte er diese aber gar nicht erhalten. Auch eine zweite frei erfundene Meldung war im Umlauf. Darin gab ein Mann an, dass sein"Hausarzt und privater Freund" insgesamt 146 Corona-Impfungen verabreicht hätte. Dabei seien 16 Impfschäden aufgetreten: Acht Personen seien gestorben, zwei weitere hätten ein Spenderherz benötigt. Einige Frauen hätten ihre Kinder verloren, beziehungsweise seien zur Welt gekommene Kinder schwer behindert gewesen. Der Arzt hätte daraufhin seine Praxis geschlossen.

Nachdem sich der betroffene Arzt aus dem Murtal gegen die Falschbehauptungen wehrte, nahm die Polizei die Ermittlungen auf. Den Beamten gelang es rasch, einen 53-jährigen Murtaler auszuforschen. Der Frühpensionist gab zu, die beiden Sprachnachrichten in Umlauf gebracht zu haben."Er sei sich der Tragweite seiner Nachrichten jedoch nicht bewusst gewesen und habe lediglich auf Internetplattformen geäußerte Nebenwirkungen der Corona-Impfung mit seiner persönlichen Einstellung untermauert", hieß es dazu von der Polizei. Der 53-Jährige wird der Staatsanwaltschaft Leoben angezeigt, diese prüft, welchen rechtlichen Tatbestand der Mann verletzt haben könnte. headtopics.com

Weiterlesen: Oe24 »

Äthiopien: Auf Reportage im Krieg

Bartholomäus Laffert ist einer der wenigen westlichen Journalisten, die vom Krieg in Äthiopien berichten. Wie gefährlich ist sein Alltag?

Ich vermisse die wöchentlichen fske-Umfragen von Karmasin und die fake-Analysrn von Rossam. Fellner, wann kommen die wieder? IN Oberrösterreich stürmt ein verrückter türkischer CLAN das Krankenhaus, randaliert ohne Ende und Heute berichtet lieber von einer Belanglosigkeit :-( Ihr widerlichen peinlichen Schwurbler Medien. Durchfall sollt Ihr täglich bekommen für Euren asozialen Dünnpfiff den Ihr täglich verbreitet !

Der Artikel kann auch Fake News sein. Wie auch immer, das Vertrauen an die Medien ist dahin... ja sowas passiert, weil ihr Schreibnutten über Impfopfer NICHT korrekt berichtet